Angebote nachfassen: Der Plan, die Texte – und was du automatisieren darfst
Nachfassen scheitert selten an der Formulierung. Es scheitert daran, dass es untergeht – und dass niemand weiß, welche Angebote überhaupt noch offen sind.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Fass ein Angebot dreimal nach: nach drei Werktagen kurz und freundlich, nach zehn Tagen mit einem konkreten Anlass, nach drei Wochen mit einer klaren Abschlussfrage. Kündige den ersten Rückruf schon im Angebot selbst an – das nimmt dem Anruf die Peinlichkeit. Und leg die Erinnerung nicht in deinen Kopf, sondern in ein System, das sie auslöst.
Das Wichtigste in Kürze
Drei Kontakte reichen in der Regel: Tag 3 kurz und ohne Druck, Tag 10 mit einem echten Anlass, Tag 21 mit der Abschlussfrage. Wichtiger als die Anzahl ist, dass sie überhaupt stattfinden.
Die berühmte Regel „80 Prozent der Abschlüsse entstehen zwischen dem fünften und zwölften Kontakt“ hat keine Quelle – die angebliche Urheberin, die National Sales Executive Association, existiert nicht (VentureBeat, Stewart Rogers, 15.08.2014). Belegt ist dagegen Tempo: Wer binnen fünf statt dreißig Minuten reagiert, hat die 21-fache Chance, den Kontakt zu qualifizieren (Oldroyd/InsideSales mit dem MIT, 2007, über 15.000 Leads).
Kündige den Rückruf schon im Angebot an. Das nimmt dem Anruf die Peinlichkeit – und in Österreich verlangt § 174 Abs. 1 TKG 2021 für Werbeanrufe ohnehin eine vorherige Einwilligung, auch gegenüber Unternehmen.
In click.tools hängt die Nachfass-Strecke am Vorgang statt an deinem Gedächtnis: Angebot raus, Kontakt in die Pipeline, Strecke läuft. Ab 97 € im Monat mit unbegrenzten Kontakten; dreißig Angebote im Monat kosten im Versand unter vier Euro.
Warum so viele Angebote einfach liegen bleiben
Der Ablauf ist fast immer derselbe. Anfrage kommt rein, du rechnest, das Angebot geht raus – und dann passiert nichts mehr. Kein Nein, keine Rückfrage, nur Stille. Der Kunde wartet, weil er glaubt, du meldest dich. Du wartest, weil du glaubst, er meldet sich. Nach vier Wochen ist der Vorgang erledigt, nur eben ohne Auftrag.
Das Bittere daran ist die Unsichtbarkeit. Die meisten Betriebe wissen genau, wie viele Angebote sie im letzten Monat geschrieben haben. Wie viele davon gerade offen sind und seit wie vielen Tagen – das weiß fast niemand. Genau dort liegt der Verlust, und weil ihn keiner zählt, greift ihn auch keiner an. Tracking ist das A und O; das ist ein Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine Statistik.
Der zweite Grund ist ehrlicher: Nachfassen fühlt sich an wie Betteln. Also schiebt man es. Beides löst sich auf, wenn der Plan vorher feststeht. Vorher müssen wir aber eine Zahl entsorgen, die dabei im Weg steht.
Die Zahl, die überall steht – und keine Quelle hat
In fast jedem Vertriebstext taucht sie auf: „80 Prozent der Abschlüsse entstehen zwischen dem fünften und zwölften Kontakt“, dazu „48 Prozent der Verkäufer fassen nie nach“. Als Urheberin wird die National Sales Executive Association genannt. Diese Organisation existiert nicht. Der Journalist Stewart Rogers hat 2014 für VentureBeat nach ihr gesucht – in Firmenregistern, beim Council of Better Business Bureaus, bei der US-Steuerbehörde – und keine Spur gefunden. Über hunderte Websites und Fachbücher sind die Zahlen trotzdem weitergewandert.
Das ist kein akademisches Problem: Wer seinen Plan auf zwölf Kontakte auslegt, wird lästig, wo drei gereicht hätten.
Belegt ist etwas anderes, nämlich Tempo. Eine Auswertung von über 15.000 Leads (Oldroyd/InsideSales mit dem MIT, 2007) zeigt: Wer innerhalb von fünf statt dreißig Minuten reagiert, hat die 21-fache Chance, den Kontakt zu qualifizieren. Eine Untersuchung von 2.241 US-Unternehmen für die Harvard Business Review (2011) ergänzt: 23 Prozent antworteten nie, im Schnitt vergingen 42 Stunden. US-Daten, aber die Richtung ist eindeutig – der frühe kurze Kontakt schlägt den späten ausführlichen.
Der Nachfassplan: Tag 3, Tag 10, Tag 21
Tag 0 – der Satz, der alles leichter macht
Der wirksamste Teil des Nachfassens steht im Angebot selbst. Ein Satz genügt: „Wenn ich bis Donnerstag nichts höre, melde ich mich kurz telefonisch.“ Damit ist der Anruf angekündigt. Du musst dich nicht überwinden, der Kunde empfindet ihn nicht als Überfall, und rechtlich bist du auf der sicheren Seite – dazu unten mehr.
Die drei Kontakte
Tag 3: kurz und ohne Druck. Ist das Angebot angekommen, ist etwas unklar? Eine einzige Frage, die sich in einem Satz beantworten lässt.
Tag 10: mit einem echten Anlass – ein freier Termin, eine Kapazität, die du reservieren kannst, eine auslaufende Preisbindung. Kein „ich wollte nur höflich nachfragen“.
Tag 21: die Abschlussfrage. Offen lassen oder schließen? Ein sauberes Nein ist mehr wert als ein Angebot, das ewig in der Schwebe hängt.
Kommt danach nichts, ist der Kontakt nicht wertlos, sondern nur nicht jetzt. Er gehört auf eine lange Strecke: zwei, drei Nachrichten im Jahr.
Und genau hier liegt der Haken: Dieser Plan ist in zehn Minuten aufgeschrieben und nach zwei arbeitsreichen Wochen tot. Er hält nur, wenn er am Vorgang hängt statt in deinem Kopf. In click.tools schiebst du den Kontakt nach dem Versand in die Pipeline-Stufe „Angebot raus“ – und die drei Kontakte lösen sich von da an selbst aus, bis der Kunde antwortet oder du die Stufe weiterziehst.
Drei Nachfass-Texte, die du kopieren kannst
Alle drei sind kurz, weil kurze Nachrichten beantwortet werden, und stellen genau eine Frage. Wenn du deine Kunden duzt, tausch die Anrede.
Tag 3 – Betreff: Angebot vom 3. September, eine kurze Frage
„Hallo Frau Berger, ist mein Angebot gut angekommen? Falls eine Position unklar ist, sagen Sie mir kurz welche – dann erkläre ich sie in zwei Sätzen statt in zwei Seiten.“
Tag 10 – Betreff: Termin im Oktober, soll ich ihn freihalten?
„Hallo Frau Berger, für Ihr Projekt hätte ich in der Woche ab dem 14. Oktober noch Kapazität. Ich halte den Termin bis Freitag frei. Passt das, oder schauen wir später nochmal?“
Tag 21 – Betreff: Soll ich das Angebot schließen?
„Hallo Frau Berger, ich höre nichts von Ihnen – völlig in Ordnung, das Thema hat gerade offenbar keine Priorität. Soll ich den Vorgang schließen, oder darf ich mich im Frühjahr nochmal melden?“
Was die drei gemeinsam haben: kein Vorwurf, keine Floskel, ein konkreter nächster Schritt. Die dritte wirkt erfahrungsgemäß am besten – sie erlaubt dem Kunden, ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen.
Von Hand oder automatisch – was sich wann rechnet
Nachfassen scheitert selten an der Formulierung, fast immer an der Wiedervorlage. Diese Wege gibt es:
Weg | Was es kostet | Wo es hakt | Passt zu |
|---|---|---|---|
Aufgabe im Kalender oder auf dem Block | nichts | fällt als Erstes weg, wenn viel los ist | zwei, drei Angebote im Monat |
Erinnerung im Angebots- oder Rechnungsprogramm | im Programm enthalten | erinnert dich, schreibt aber nichts | wer ohnehin täglich dort arbeitet |
E-Mail-Werkzeug plus Automatisierungsdienst | zwei Abos statt einem | die Verbindung dazwischen ist die Fehlerquelle | wer schon beides betreibt |
CRM mit Verkaufs-Pipeline (etwa HubSpot) | meist je Benutzer, oft nach Kontaktzahl gestaffelt | Vertrieb und Marketing in getrennten Paketen | größere Vertriebsteams |
click.tools | ab 97 € im Monat, ein Benutzer, unbegrenzte Kontakte, 10 € Guthaben | das Angebot selbst schreibst du weiter woanders | wer Anfrage, Termin, Nachfassen und Marketing an einem Ort will |
Sonst wächst rund ums Nachfassen schnell ein Werkzeug-Zoo: eine Tabelle für die offenen Angebote, ein E-Mail-Werkzeug für die Texte, ein Automatisierungsdienst dazwischen. Viel Aufwand für wenig Ertrag – und kaum jemand nimmt es als Problem wahr. Auch das ist eine Beobachtung aus unseren Projekten, keine Messung.
Rechnen wir den automatischen Weg durch. Dreißig Angebote im Monat, je zwei E-Mails und eine SMS: E-Mail kostet bei click.tools 0,745 € je 1.000 Nachrichten, sechzig Mails sind also rund vier Cent; dreißig SMS zu 0,124 € sind 3,72 €. Zusammen unter vier Euro im Monat, gedeckt vom Guthaben, das im Tarif ohnehin drin ist (Stand 27.08.2026). Im Workshop läuft genau dieser Ablauf einmal durch; die Grundlagen dahinter stehen im Artikel zur Workflow-Automatisierung.
Was du rechtlich beachten solltest
Entscheidend ist, ob jemand dich um das Angebot gebeten hat. Wer angefragt hat, erwartet eine Rückmeldung – das ist die Fortsetzung eines Vorgangs, den er selbst angestoßen hat. Wer nie gefragt hat, ist ein anderer Fall, und da wird es streng.
In Deutschland verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG für Werbeanrufe bei Verbrauchern die ausdrückliche, bei Unternehmen mindestens die mutmaßliche Einwilligung. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 29.01.2025 (Az. 6 C 3.23) entschieden: Wer Telefonnummern aus öffentlichen Verzeichnissen sammelt und für Werbeanrufe nutzt, kann sich ohne mindestens mutmaßliche Einwilligung nicht auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen. In Österreich ist die Hürde höher – nach § 174 Abs. 1 TKG 2021 brauchen Anrufe und elektronische Post zu Werbezwecken eine vorherige Einwilligung, auch gegenüber Unternehmen. Die Ausnahme greift laut WKO nur bei Kontaktdaten aus einem Verkauf, eigenen ähnlichen Leistungen und einem kostenfreien Abmeldeweg in jeder Nachricht.
Praktisch heißt das: Der im Angebot angekündigte Rückruf ist der saubere Weg, weil er erwartet ist – ein bloßer Angebotswunsch ist umgekehrt keine Einwilligung in Werbeanrufe. Und sobald aus dem Nachfassen eine Marketing-Strecke wird, gelten die Werberegeln mit Einwilligung und Abmeldeweg. Das ist ein Überblick und keine Rechtsberatung.
So fängst du diese Woche an – und wann click.tools die falsche Wahl ist
Drei Schritte, mehr braucht es nicht. Erstens: Zieh dir eine Liste aller Angebote der letzten sechzig Tage, auf die du keine Antwort hast – die Zahl überrascht die meisten. Zweitens: Nimm den Ankündigungssatz aus Tag 0 fest in deine Angebotsvorlage auf. Drittens: Setz die drei Kontakte einmal als Strecke auf, statt sie jedes Mal neu zu erfinden.
Der Einstieg ist kleiner, als die meisten denken. Dein Angebots- oder Rechnungsprogramm bleibt, wo es ist; dazu kommt nur der Teil danach: Kontakt, Pipeline, Nachfass-Strecke, Terminbuchung fürs Gespräch. Der häufige Einwand „bei uns ist jeder Fall anders“ trifft hier nicht: Automatisieren lässt sich alles, was wiederkehrt, auch wenn es jedes Mal etwas anders aussieht – automatisiert wird die Erinnerung, nicht das Gespräch.
Damit zur ehrlichen Grenze. click.tools schreibt keine Angebote und keine Rechnungen; Positionen, Preise und Steuersätze bleiben in deinem Angebotsprogramm. Wer zwei Angebote im Monat schreibt und nur eine Wiedervorlage braucht, ist mit einer Aufgabe im Kalender besser bedient als mit einer Plattform. Und das Verkaufsgespräch automatisieren wir grundsätzlich nicht: Erstkontakt, Strategiegespräch und Abschluss gehören zu einem Menschen. Wenn dein Problem dagegen ist, dass Angebote untergehen und niemand mehr weiß, welche offen sind, ist das genau unser Feld – auch der Anruf, der nie ankommt, siehe verpasste Anrufe. Teste click.tools 14 Tage kostenlos.
Wie oft soll ich ein Angebot nachfassen?
Drei Kontakte sind für die meisten Betriebe die richtige Größe: nach drei Werktagen, nach zehn Tagen und nach drei Wochen. Die im Netz kursierende Regel, es brauche fünf bis zwölf Kontakte, lässt sich auf keine echte Erhebung zurückführen – sie wird einer Organisation zugeschrieben, die es nicht gibt. Wer danach vorgeht, wird eher lästig als erfolgreich. Reagiert jemand auf die dritte Nachricht nicht, ist er nicht verloren, sondern nur gerade nicht so weit.
Nach wie vielen Tagen fasst man ein Angebot nach?
Der erste Kontakt gehört an den dritten Werktag nach dem Versand. Früher wirkt gehetzt, später ist das Angebot im Posteingang nach unten gerutscht. Belegt ist der Zusammenhang für die erste Reaktion auf eine Anfrage: Fünf statt dreißig Minuten bedeuten die 21-fache Chance, den Kontakt zu qualifizieren (Oldroyd/InsideSales mit dem MIT, 2007). Für das Nachfassen selbst gibt es keine vergleichbare Studie – Tag 3, 10 und 21 ist ein Erfahrungswert, kein Messergebnis.
Darf ich einfach anrufen, wenn sich niemand meldet?
Am saubersten ist es, den Rückruf schon im Angebot anzukündigen – dann ist er vereinbart und erwartet. Ohne das wird es enger: In Deutschland verlangt § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG bei Verbrauchern die ausdrückliche und bei Unternehmen mindestens die mutmaßliche Einwilligung; das Bundesverwaltungsgericht hat das am 29.01.2025 (Az. 6 C 3.23) bestätigt. In Österreich braucht es nach § 174 Abs. 1 TKG 2021 grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, auch im Geschäftsverkehr. Das ist ein Überblick und keine Rechtsberatung.
Quellen & Stand
VentureBeat, Stewart Rogers, „Those incredible sales stats everyone cites are actually completely false“, 15.08.2014: Die Zahlenreihe von „2 % der Abschlüsse beim Erstkontakt“ bis „80 % zwischen dem fünften und zwölften Kontakt“ sowie „48 % der Verkäufer fassen nie nach“ wird der National Sales Executive Association zugeschrieben; die Recherche in Firmenregistern, beim Council of Better Business Bureaus und bei der US-Steuerbehörde ergab keinen Hinweis auf ihre Existenz. Abrufdatum 27.08.2026.
Oldroyd/InsideSales gemeinsam mit dem MIT, Lead-Response-Untersuchung 2007, Datenbasis über 15.000 Leads: Reaktion binnen fünf statt dreißig Minuten erhöht die Chance auf Qualifizierung um das 21-Fache. US-Daten.
Harvard Business Review, Oldroyd/McElheran/Elfenbein, „The Short Life of Online Sales Leads“, 2011, Datenbasis 2.241 US-Unternehmen: 23 % antworteten auf eine Anfrage nie, die durchschnittliche Antwortzeit lag bei 42 Stunden. US-Daten, als Größenordnung zu lesen.
§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG (Deutschland): Werbeanrufe bei Verbrauchern nur mit ausdrücklicher, bei sonstigen Marktteilnehmern mit mindestens mutmaßlicher Einwilligung. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 29.01.2025, Az. 6 C 3.23: Wer Telefonnummern aus öffentlich zugänglichen Verzeichnissen sammelt und für Telefonwerbung verarbeitet, kann sich ohne mindestens mutmaßliche Einwilligung nicht auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen. Abrufdatum 27.08.2026.
§ 174 Abs. 1 TKG 2021 (Österreich) sowie WKO, „Direktwerbung per E-Mail, SMS, Telefon und Fax“: Anrufe, Faxe und elektronische Post zu Werbezwecken bedürfen der vorherigen Einwilligung, auch im Unternehmensbereich; Ausnahme bei Kontaktdaten aus einem Verkauf, eigenen ähnlichen Leistungen und einem kostenfreien Abmeldeweg in jeder Nachricht. Abrufdatum 27.08.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat, unbegrenzte Kontakte in jedem Tarif, 10 € Guthaben im Professional; Versandkosten SMS 0,124 €, E-Mail 0,745 € je 1.000 Nachrichten, WhatsApp 0,054 €, Telefonie 0,168 € je Minute. Abrufdatum 27.08.2026.
Zu den Preisen anderer Anbieter nennen wir in der Tabelle bewusst keine Beträge: Sie hängen an Benutzerzahl, Kontaktstaffel und Laufzeit und wären ohne Einzelprüfung irreführend. Geprüft ist nur der click.tools-Preis.
Der Nachfassplan mit Tag 3, 10 und 21, die Beobachtung zum Werkzeug-Zoo und der Hinweis, dass kaum ein Betrieb seine offenen Angebote zählt, sind Erfahrungswerte aus eigenen Projekten und ausdrücklich keine Messergebnisse.
Wenn du das Ganze willst
click.tools bündelt CRM und Pipeline, Formulare, Terminbuchung, E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Versand, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und monatlich kündbar. Fürs Nachfassen heißt das: Das Angebot schreibst du weiter dort, wo du es immer geschrieben hast, und alles danach läuft an einer Stelle. Sieh dir im Workshop an, wie eine Nachfass-Strecke entsteht, buch dir einen Democall oder teste es 14 Tage kostenlos.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Die Preise von click.tools sowie die rechtlichen Fundstellen zu § 7 UWG, zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29.01.2025 und zu § 174 TKG 2021 wurden am 27.08.2026 geprüft und sind mit Stand versehen. Die viel zitierte Regel, es brauche fünf bis zwölf Nachfassaktionen, nennen wir ausdrücklich als unbelegt, weil sich die angebliche Urheberin nicht nachweisen lässt. Der Nachfassplan und die Beobachtungen aus der Praxis sind Erfahrungswerte aus eigenen Projekten und als solche gekennzeichnet; erfundene Kundenzahlen enthält der Artikel nicht. Die rechtlichen Hinweise sind ein Überblick und keine Rechtsberatung.


