Pipedrive Kosten 2026: 14 € klingen günstig – das kommt dazu
Die vier Tarife im Klartext – plus die eingebauten Obergrenzen und Zusatzpakete, die darüber entscheiden, was am Monatsende wirklich auf der Rechnung steht.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Pipedrive kostet je Nutzer und Monat 14 € (Lite), 39 € (Growth), 59 € (Premium) und 79 € (Ultimate) bei jährlicher Zahlung; bei monatlicher sind es 24, 49, 79 und 99 € – netto, Stand 29.08.2026. Der Grundpreis ist aber nur die halbe Rechnung: Jeder Tarif hat Obergrenzen, und wer sie sprengt, bucht Zusatzpakete ab 50 € im Monat dazu.
Das Wichtigste in Kürze
Die Listenpreise je Nutzer und Monat (Stand 29.08.2026, netto): Lite 14 €, Growth 39 €, Premium 59 €, Ultimate 79 € bei jährlicher Zahlung – bei monatlicher Zahlung 24 €, 49 €, 79 € und 99 €.
Der Einstiegstarif kann laut Vergleichstabelle des Anbieters keine Automatisierungen, keine E-Mail-Sequenzen und keine E-Mail-Synchronisierung. Wer automatisieren will, startet faktisch beim zweiten Tarif.
Jeder Tarif hat Obergrenzen für Deals, Felder, Berichte und Automatisierungen. Mehr davon kostet extra: 50 € im Monat je Paket, 100 € für mehr Leads und Deals oder für das Team-Management.
click.tools rechnet nicht je Platz, sondern je Paket: 97 €, 197 € oder 397 € im Monat mit 1, 3 oder 10 Benutzern und unbegrenzten Kontakten. Wer ein großes Verkaufsteam mit tiefen Pipeline-Prognosen führt, ist mit einem spezialisierten Vertriebs-CRM besser bedient.
Was Pipedrive 2026 kostet – die vier Tarife
Fangen wir mit den Zahlen an, die offen auf der Preisseite stehen. Eine Vorbemerkung, weil sie jeden Vergleich verzerrt: Die Seite zeigt je nach Land eine andere Währung. Die Euro-Beträge unten stammen aus den Preisdaten derselben Seite, geprüft am 29.08.2026. Sie sind Nettopreise – die Mehrwertsteuer kommt laut Hinweis des Anbieters dazu, sofern du keine gültige Umsatzsteuernummer hinterlegst. Und sie gelten je Nutzer, nicht je Firma.
Tarif | Jährliche Zahlung | Monatliche Zahlung | Wie gerechnet wird |
|---|---|---|---|
Lite | 14 € | 24 € | je Nutzer und Monat |
Growth | 39 € | 49 € | je Nutzer und Monat |
Premium | 59 € | 79 € | je Nutzer und Monat |
Ultimate | 79 € | 99 € | je Nutzer und Monat |
click.tools Professional | 97 € | 97 € | je Paket, 1 Benutzer, Kontakte unbegrenzt |
click.tools Unlimited | 197 € | 197 € | je Paket, 3 Benutzer, Kontakte unbegrenzt |
click.tools Enterprise | 397 € | 397 € | je Paket, 10 Benutzer, Kontakte unbegrenzt |
Eine Warnung zu Zahlen, die dir im Netz begegnen: In mehreren deutschsprachigen Beiträgen steht für den größten Tarif ein Monatspreis von 129 €, und die Automatisierungsgrenzen werden mit 30, 60 und 180 angegeben. Beides deckt sich am 29.08.2026 nicht mit der Anbieterseite. Wir nennen deshalb nur, was dort tatsächlich steht – und dort steht noch etwas, das im Vergleich fast immer fehlt.
Die Grenzen, die schon im Tarif eingebaut sind
Ein Vertriebs-CRM verkauft sich über Funktionen. Bezahlt wird am Ende über Mengen. In der Vergleichstabelle des Anbieters steht zu jedem Tarif eine Obergrenze – für Deals, für Felder, für Berichte, für Automatisierungen. Diese Zahlen entscheiden, wie lange dein Tarif hält.
Grenze | Lite | Growth | Premium | Ultimate | click.tools |
|---|---|---|---|---|---|
Leads und Deals je Unternehmen | 2.500 × Nutzer | 5.000 × Nutzer | 15.000 × Nutzer | 20.000 × Nutzer | Kontakte unbegrenzt |
Benutzerdefinierte Felder | 30 | 100 | 300 | 500 | nicht nach Stückzahl bepreist |
Berichte je Nutzer | 15 | 50 | 250 | 500 | nicht nach Stückzahl bepreist |
Automatisierungen je Unternehmen | – | 50 | 150 | 250 | nicht nach Stückzahl bepreist |
E-Mail-Sequenzen | – | 5 | 25 | 50 | nicht nach Stückzahl bepreist |
E-Mail-Synchronisierungen je Nutzer | – | 1 | 3 | 5 | nicht nach Stückzahl bepreist |
Die erste Zeile mit den Strichen ist die wichtigste. Der günstigste Tarif kann keine einzige Automatisierung, keine E-Mail-Sequenz und nicht einmal den Abgleich deines Postfachs. Er ist eine sehr ordentliche Liste mit Deals – aber nichts läuft darin von selbst. Wer mit 14 € je Nutzer rechnet und dabei an automatisches Nachfassen denkt, rechnet mit dem falschen Tarif.
Was passiert, wenn eine Grenze erreicht ist
Dann kaufst du sie hoch. Ab dem Growth-Tarif weist die Preisseite eigene Pakete aus, je Unternehmen und Monat bei monatlicher Zahlung: 50 € für mehr Automatisierungen, 50 € für mehr Berichte, 50 € für mehr benutzerdefinierte Felder, 100 € für mehr Leads und Deals, 100 € für mehr API-Tokens und 100 € für das Team-Management, das es nur in Premium und Ultimate gibt. Das ist kein Kleingedrucktes, das ist ein zweiter Preisplan neben dem ersten.
Und genau hier liegt der Haken an dieser Art zu rechnen: Du zahlst nicht dafür, was du tust, sondern dafür, wie viele Datensätze, Felder und Abläufe bei dir liegen. Wächst der Betrieb, wächst die Rechnung – an Stellen, die du nicht in der Hand hast. Bei click.tools hängt der Preis an der Zahl der Benutzer und am Funktionsumfang: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Enterprise, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt. Dasselbe Muster in anderer Verpackung kennst du aus unserer Rechnung zu den HubSpot Preisen, wo nicht Datensätze, sondern Kontaktstufen den Ausschlag geben. Und die Limits sind erst die eine Preisebene.
Die Add-ons: fünf Bausteine, die extra kosten
Neben den Tarifen verkauft der Anbieter fünf Zusatzmodule. Auf der Preisseite stehen sie mit „ab“-Beträgen – das sind die Monatsraten bei jährlicher Zahlung. Bei monatlicher Zahlung sieht es so aus (Stand 29.08.2026, netto):
LeadBooster – 39 € im Monat. Chatbot, Live-Chat, Formulare und Terminplaner.
Campaigns – gestaffelt nach Kontakten, für die ersten 1.000 Kontakte 0,016 € je Kontakt und Monat, also 16 €. Ab dem 1.001. Kontakt wird es je Kontakt günstiger.
Projects – 20 € im Monat für die Projektabwicklung nach dem Abschluss.
Smart Docs – 39 € im Monat für bis zu 30 Dokumente, 59 € für bis zu 100. Angebote und Unterschriften also ebenfalls gestaffelt.
Webbesucher – die Preisseite nennt „ab 41“ in der jeweils angezeigten Währung. Einen Euro-Betrag geben die Preisdaten der Seite nicht her, deshalb nennen wir hier keinen.
Drei davon – LeadBooster, Projects und Smart Docs – sind in Premium und Ultimate ohne Aufpreis enthalten, in Lite und Growth nicht. Bemerkenswert ist, was diese Liste über das Produkt sagt: E-Mail-Marketing, Chat, Terminbuchung und Angebote sind nicht Teil des CRM, sondern werden einzeln dazugekauft. So wächst genau der Werkzeug-Zoo, den viele Betriebe für normal halten – und aus den click.tools-Projekten ist das der Punkt, an dem Leute anfangen zu rechnen. Bei click.tools sind E-Mail-Versand, Chat-Widget, Terminbuchung und Formulare im Tarif enthalten und keine Module daneben.
Eine Rechnung für einen Betrieb mit fünf Leuten
Nimm einen Dienstleister mit fünf Leuten, der Angebote verfolgt, Newsletter an 2.000 Kontakte schickt, Anfragen über die Website annimmt und automatisch nachfassen will. Der Einstiegstarif fällt raus, weil er nicht automatisiert. Also Growth, monatlich zahlbar: 5 × 49 € = 245 €. Dazu Campaigns für 2.000 Kontakte mit 24 €, LeadBooster mit 39 € und Projects mit 20 €. Macht 328 € im Monat, also 3.936 € im Jahr. Wer sich für zwölf Monate bindet, zahlt dafür rund 263 € im Monat.
Zum Vergleich dieselbe Aufgabe bei uns: click.tools Enterprise kostet 397 € im Monat und bringt zehn Benutzer, unbegrenzte Kontakte, CRM, E-Mail, WhatsApp, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement mit. Dazu kommt der Verbrauch – 0,745 € je 1.000 E-Mails, 0,124 € je SMS, 0,054 € je WhatsApp-Nachricht, 0,168 € je Anrufminute. Ehrlich gerechnet liegt die Vertriebslösung bei fünf Leuten im Monat günstiger. Der Unterschied zeigt sich beim sechsten Mitarbeiter, der dort 49 € kostet und bei click.tools bis zum zehnten Benutzer nichts – und daran, dass in den 397 € Kanäle stecken, die im Vergleich gar nicht vorkommen.
Wichtiger als die Differenz ist ohnehin, was keine der beiden Rechnungen zeigt. Betriebe messen, wie viele Anfragen hereinkommen und was daraus geworden ist. Was niemand misst, sind die Anfragen, die nie zu einem Deal wurden, weil keiner zurückgerufen hat. Tracking ist das A und O – ein Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine Statistik, aber er verschiebt die Frage weg vom Lizenzpreis. Eine Größe fehlt in beiden Rechnungen aber noch: die Laufzeit.
Jährlich zahlen heißt zwölf Monate gebunden
Die Laufzeit steht in keiner Preistabelle, entscheidet aber, wie lange dich deine Entscheidung bindet. In den Nutzungsbedingungen des Anbieters steht, dass jedes Abonnement entweder monatlich oder jährlich läuft und sich automatisch verlängert. Eine Kündigung wird ausdrücklich „not … effective until the next Renewal Date“ – sie wirkt also erst zum nächsten Verlängerungstermin. Und weiter, unmissverständlich: „All Fees are non-refundable.“ Auch wer mitten in der Laufzeit auf einen kleineren Tarif geht, bekommt die Differenz nicht zurück.
Praktisch heißt das: Der Rabatt für die Jahreszahlung ist kein Geschenk, sondern der Preis für zwölf Monate Bindung – bei fünf Leuten rund 3.160 € im Voraus. Die Testphase ist immerhin fair: 14 Tage, laut Anbieterseite mit „vollständigem Zugriff“ und ohne Kreditkarte. click.tools ist monatlich buchbar und jederzeit kündbar, ebenfalls mit 14 Tagen zum Testen. Das ist kein Werturteil über den anderen Weg – manche Betriebe wollen genau die Planungssicherheit einer Jahresrechnung. Bleibt die Frage, für wen sich welcher Weg rechnet.
Für wen sich was rechnet
Eine Beobachtung vorweg, ein Erfahrungswert aus unseren Projekten und keine Messung: Vor dem Kauf halten die meisten die spektakuläre Funktion für das Entscheidende, genutzt wird danach das Unscheinbare. Entscheidend ist deshalb nicht, was ein Tarif alles kann, sondern wie schnell du damit etwas ausprobieren kannst, ohne vorher ein Paket dazuzubuchen.
Deine Situation | Was sich rechnet | Warum |
|---|---|---|
Ein bis zwei Leute, reine Übersicht über offene Deals | Lite, 14 € je Nutzer | Deals, Kontakte und Berichte reichen – automatisiert wird ohnehin nichts. |
Verkaufsteam, das nur den Vertriebsprozess sauber abbilden will | Growth, 39 € je Nutzer | Erst ab hier gibt es Automatisierungen, Sequenzen und E-Mail-Abgleich. |
Selbstständig, Anfragen kommen über Website, Telefon und WhatsApp | click.tools Professional, 97 € | Formular, Terminbuchung, CRM und Nachfassen an einem Ort, Kontakte unbegrenzt. |
Team ab drei Personen, Marketing und Vertrieb in einer Hand | click.tools Unlimited, 197 € | Voller Funktionsumfang, ohne Stufensprung bei der nächsten Anforderung. |
Betrieb bis etwa 30 bis 40 Beschäftigte, mehrere Kanäle | click.tools Enterprise, 397 € | Zehn Benutzer im Preis, KI-Nutzung enthalten, Migration wird begleitet. |
Großes Verkaufsteam mit tiefen Pipeline-Prognosen und Gebietslogik | Beim spezialisierten Vertriebs-CRM bleiben | Dafür ist es gebaut, und dort tritt click.tools nicht an. |
Damit ist die ehrliche Grenze benannt, und sie hat nichts mit deiner Branche zu tun, sondern mit deinem Anwendungsfall. Wenn dein Kern ein reiner Verkaufsprozess ist – viele Deals, viele Stufen, Prognosen bis auf die Nachkommastelle –, ist ein darauf spezialisiertes CRM die bessere Wahl. Dasselbe gilt für Betriebe mit hunderten Beschäftigten, die sich über Jahre tief eingerichtet haben. Und ein zweiter Punkt gehört dazu: Kommunikation rechnen wir nach Verbrauch ab, ohne Flatrate. Bei sehr großem Versand- oder Telefonievolumen steht dieser Posten spürbar oben drauf. Bleibt die Frage, wie ein Wechsel praktisch abläuft.
Wenn du wechseln willst: fang klein an
Der häufigste Einwand beim CRM-Wechsel ist nicht der Preis, sondern die Frage, wo die Daten hinsollen. Sie ist berechtigt. Ein Wechsel ist eine gute Idee – unter einer Bedingung: Es muss jemand dabei sein, der ihn schon oft gemacht hat. Wer noch nie einen Datenumzug gemacht hat, weiß nicht, welches Feld wohin gehört, und sitzt am Ende mit einer halb gefüllten Datenbank da. Bei click.tools wird die komplette Migration begleitet – aus unserer Erfahrung der Grund, warum Wechsler kommen, öfter als jede einzelne Funktion.
Der Einstieg ist außerdem kleiner, als die meisten denken. Du musst dein bestehendes System nicht am selben Tag abschalten. Der übliche Weg ist, zuerst nur das Anfrageformular und die Terminbuchung anzubinden, damit neue Anfragen ab der ersten Minute an einem Ort landen. Danach kommt das Nachfassen offener Angebote dazu, umgestellt wird zuletzt. Wie so eine Kette im Alltag aussieht, steht ausführlich in unserem Artikel zur Workflow-Automatisierung. Wenn du wissen willst, was das für deine Rechnung bedeutet: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren – dann rechnen wir deinen Fall gemeinsam durch, mit deiner echten Nutzerzahl.
Was kostet Pipedrive für fünf Nutzer im Monat?
Reine Lizenzkosten bei monatlicher Zahlung, Stand 29.08.2026: 120 € im Lite-Tarif, 245 € im Growth-Tarif, 395 € im Premium-Tarif und 495 € im Ultimate-Tarif, jeweils netto. Bei jährlicher Zahlung sind es 70 €, 195 €, 295 € und 395 €. Add-ons und Zusatzpakete kommen obendrauf – wer Newsletter, Chat und Angebotsdokumente dazubucht, landet im Growth-Tarif schnell bei über 300 € im Monat.
Kann ich Pipedrive monatlich kündigen?
Nur wenn du auch monatlich abgerechnet wirst. Laut Nutzungsbedingungen läuft jedes Abonnement monatlich oder jährlich, verlängert sich automatisch, und eine Kündigung wirkt erst zum nächsten Verlängerungstermin. Für bezahlte Zeiträume gibt es keine Rückerstattung, auch nicht bei einem Wechsel in einen kleineren Tarif. Zum Vergleich: click.tools ist monatlich buchbar und jederzeit kündbar.
Was passiert, wenn ich ein Limit erreiche?
Für die laufenden Tarife bietet der Anbieter Zusatzpakete an: 50 € im Monat für mehr Automatisierungen, mehr Berichte oder mehr benutzerdefinierte Felder, 100 € für mehr Leads und Deals, für das Team-Management oder für mehr API-Tokens (Stand 29.08.2026, netto, bei monatlicher Zahlung). Rechne diese Pakete vor der Entscheidung mit ein, nicht danach – sie sind bei wachsenden Betrieben eher die Regel als die Ausnahme.
Quellen & Stand
Pipedrive, deutschsprachige Preisseite: Tarife Lite, Growth, Premium und Ultimate; Euro-Werte aus den Preisdaten derselben Seite: 14 / 39 / 59 / 79 € je Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 24 / 49 / 79 / 99 € bei monatlicher Zahlung. Hinweis der Seite: „Bitte beachten Sie, dass unsere Preise exklusive Mehrwertsteuer angegeben sind. Unseren Kunden in der EU wird die Mehrwertsteuer gemäß den geltenden Sätzen ihres Mitgliedstaates in Rechnung gestellt, es sei denn, es wird eine gültige Umsatzsteuernummer angegeben.“ Abrufdatum 29.08.2026.
Dieselbe Seite, Vergleichstabelle der Tarife: Leads und Deals je Unternehmen 2.500 / 5.000 / 15.000 / 20.000 × Nutzerprofile (in allen Tarifen höchstens 300.000); benutzerdefinierte Felder je Unternehmen 30 / 100 / 300 / 500; Berichte je Nutzerprofil 15 / 50 / 250 / 500; Automations je Unternehmen keine / 50 / 150 / 250; if/else-Schritte je Automation keine / 3 / 10 / 20; Sequenzen je Unternehmen keine / 5 / 25 / 50; E-Mail-Synchronisierungen je Nutzerprofil keine / 1 / 3 / 5; Team-Posteingänge keine / keine / 1 / 5. Abrufdatum 29.08.2026.
Dieselbe Seite, Preisdaten der Zusatzpakete für die laufenden Tarife (Euro, je Unternehmen und Monat bei monatlicher Abrechnung): Automatisierungs-Paket 50 €, Berichts-Paket 50 €, Paket für benutzerdefinierte Felder 50 €, Paket für Leads und Deals 100 €, API-Token-Paket 100 € (jeweils ab dem Tarif Growth), Team-Management-Paket 100 € (nur Premium und Ultimate). Abrufdatum 29.08.2026.
Dieselbe Seite, Add-ons (Euro, monatliche Abrechnung): LeadBooster 39 € im Monat; Projects 20 €; Smart Docs 39 € für bis zu 30 und 59 € für bis zu 100 Dokumente – diese drei sind in den Tarifen Premium und Ultimate ohne Aufpreis enthalten; Campaigns gestaffelt, 0,016 € je Kontakt und Monat für die ersten 1.000 Kontakte und 0,008 € für die zweiten 1.000. Die auf der Seite sichtbaren „ab“-Beträge (32,50 / 16 / 13,33 / 32,50) entsprechen den Monatsraten bei jährlicher Zahlung. Für das Add-on Webbesucher weist die Seite „ab 41“ in der angezeigten Währung aus; ein Euro-Betrag steht in den Preisdaten nicht, deshalb wird hier keiner genannt. Abrufdatum 29.08.2026.
Pipedrive, Nutzungsbedingungen (englische Fassung): „The initial Subscription Term for each Subscription is either monthly or annual and, unless the Subscription Term is terminated in accordance with Section 13, each Subscription will automatically renew for successive renewal Subscription Terms.“; eine Kündigung „shall not be effective until the next Renewal Date“; „All Fees are non-refundable.“; bei einem Tarifwechsel nach unten während der Laufzeit wird die Preisdifferenz nicht erstattet. Abrufdatum 29.08.2026.
Pipedrive, Preisseite, Hinweis unter dem Anmeldeknopf: „Kostenlose 14-tägige Testversion. Vollständiger Zugriff. Keine Kreditkarte erforderlich.“ Abrufdatum 29.08.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; 14 Tage kostenlos testen, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail 0,745 € je 1.000, SMS 0,124 €, WhatsApp 0,054 €, Anrufe 0,168 € je Minute. Die Preisseite weist für Felder, Berichte, Automatisierungen und Sequenzen keine Mengenstaffeln und keine Zusatzpakete aus; Preisfaktor sind Tarif und Benutzerzahl. Abrufdatum 29.08.2026.
Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: In mehreren deutschsprachigen Beiträgen kursieren abweichende Zahlen, darunter 129 € je Nutzer und Monat für den größten Tarif bei monatlicher Zahlung sowie Automatisierungsgrenzen von 30, 60 und 180. Beides ließ sich am 29.08.2026 nicht mit den Preisdaten und der Vergleichstabelle der Anbieterseite in Übereinstimmung bringen und wird hier deshalb nicht übernommen. Ebenso wenig übernommen werden kursierende Angaben zu Kündigungs- und Löschfristen, die sich nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen ließen.
Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtungen zur begleiteten Migration als Bedingung für einen gelungenen Wechsel, zur Größengrenze von etwa 30 bis 40 Beschäftigten, zum unbemerkten Verlust bei nicht gemessenen Anfragen und dazu, dass nach dem Kauf die unscheinbaren Funktionen am meisten genutzt werden, stammen aus der Projektarbeit von click.tools. Es sind Erfahrungswerte und ausdrücklich keine Statistik.
Dieser Artikel ist keine Rechts- oder Vertragsberatung. Maßgeblich ist immer dein individuelles Angebot.
Wenn du das Ganze willst
click.tools bündelt CRM, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif, ohne Zusatzpakete für Felder, Berichte oder Automatisierungen und monatlich kündbar. Wenn deine CRM-Rechnung jedes Mal steigt, sobald ein Limit erreicht ist: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 29.08.2026 direkt auf den Anbieterseiten geprüft und sind mit Stand versehen. Wo eine kursierende Zahl sich nicht mit der Anbieterquelle deckte, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.


