Calendly Alternative 2026: Preise, DSGVO und was wirklich passt
Drei Gründe führen zum Wechsel. Nur bei einem davon ist ein neues Buchungstool überhaupt die richtige Antwort.

Johannes Gut
8 Min. Lesezeit

Die passende Calendly-Alternative hängt am Wechselgrund. Drückt der Preis und du arbeitest allein, ist Cal.com die erste Wahl. Koordinierst du Gruppen, Doodle. Läuft Microsoft 365, hast du Bookings schon bezahlt. Und wenn nach der Buchung nichts passiert oder jeder Platz extra kostet, brauchst du kein Buchungstool, sondern das System dahinter – click.tools.
Das Wichtigste in Kürze
Calendly rechnet auch auf der deutschsprachigen Preisseite in US-Dollar ab: 10 $ je Platz und Monat im Standard-Tarif, 16 $ im Teams-Tarif bei jährlicher Zahlung. Der kostenlose Zugang erlaubt einen Ereignistyp und eine Kalenderverbindung (Stand 13.08.2026).
Der meistgenannte Wechselgrund in unseren eigenen Gesprächen ist die Abrechnung je Platz: Jede zusätzliche Person kostet noch einmal denselben Betrag. click.tools rechnet stattdessen je Tarif ab, und die Zahl der Buchungskalender ist auch im Einstiegstarif nicht begrenzt.
Calendly lässt sich datenschutzkonform einsetzen – der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil der Nutzungsbedingungen. Der wunde Punkt ist das Einbinden auf deiner Website, nicht der Anbieter.
Erinnerungen kann Calendly selbst: 250 SMS-Guthaben je Platz und Monat in den bezahlten Tarifen. Der Unterschied liegt nicht bei der Erinnerung, sondern bei allem danach – Kontakt, Nachfassen, Bewertung.
click.tools deckt Buchung, CRM, Erinnerungen und Nachfassen in einem Login ab, ab 97 € im Monat. Für einen reinen Buchungslink ist das zu viel – das steht weiter unten ausdrücklich so drin.
Drei Gründe, warum Leute Calendly verlassen
Wer nach einer Calendly-Alternative sucht, hat fast immer einen von drei Gründen. Welcher es ist, entscheidet alles Weitere – denn zwei davon löst ein anderer Buchungslink, der dritte nicht.
Der Preis – und vor allem die Abrechnung je Platz
Calendly kostet 10 US-Dollar je Platz und Monat im Standard-Tarif bei jährlicher Zahlung, 16 US-Dollar im Teams-Tarif. Und ja: Dollar. Auch auf der deutschsprachigen Preisseite stehen Dollarbeträge, keine Euro – wer in Euro budgetiert, rechnet gegen einen Wechselkurs. Der kostenlose Zugang erlaubt genau einen Ereignistyp und eine Kalenderverbindung.
Der Knackpunkt ist aber nicht der Monatspreis, sondern das Wörtchen „je Platz“. Sobald ein Team Termine untereinander verteilen soll, landest du beim 16-Dollar-Tarif – pro Person, jeden Monat. In unseren Wechselgesprächen fällt genau dieser Satz am häufigsten: nicht „zu teuer“, sondern „jeder Neue kostet noch mal dasselbe“. Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine erhobene Statistik.
Die Funktionsgrenze
Ressourcen einplanen, mehrere Standorte trennen, eine Gruppe auf einen Termin einigen: Da stößt jedes reine Buchungswerkzeug irgendwann an eine Wand. Das ist kein Vorwurf an Calendly, das ist die Kategorie.
Der Bruch danach
Der interessanteste Fall. Der Termin steht im Kalender – und dann? Der Kontakt liegt nirgends dauerhaft, keine Historie, kein systematisches Nachfassen, keine Bewertungsanfrage danach. Ein Buchungstool bucht eben Termine. Das ist gut und richtig, nur endet dort seine Zuständigkeit.
Und weil das so ist, wächst um den Buchungslink herum ein Zoo: eine Tabelle mit den Kontakten, ein E-Mail-Werkzeug für den Newsletter, ein Automatisierungsdienst dazwischen. Viel Aufwand für wenig Ergebnis – und die meisten merken gar nicht, dass ihnen etwas fehlt. Gerade Solo-Selbstständige unterschätzen, wie viel leichter es wird, wenn Kontakt, Termin und Nachfassen an einem Ort liegen. Ein anderer Buchungslink hilft hier nicht. Fangen wir trotzdem bei den Werkzeugen an, die ersten beiden Gründe sind die häufigeren.
Die Alternativen im Überblick – Preise mit Stand August 2026
Fünf Optionen bleiben in der Praxis übrig. Alle Preise stammen von den offiziellen Preisseiten der Anbieter, geprüft am 13.08.2026.
Werkzeug | Kostenlos | Bezahlt | Stärke | Wo es aufhört |
|---|---|---|---|---|
Calendly (zum Vergleich) | 1 Ereignistyp, 1 Kalender | 10 $ (Standard) bzw. 16 $ (Teams) je Platz/Monat | ausgereift, jeder kennt es | hört nach der Buchung auf |
Cal.com | 1 Person, unbegrenzte Ereignistypen | Teams ab 12 $ je Nutzer/Monat | Open Source, selbst betreibbar | Verteilung im Team erst im Teams-Tarif |
Doodle | 1 Umfrage, 1 Buchungsseite, 1 Kalender | Pro 11 $/Monat, Team 9 $ je Nutzer/Monat | Gruppenabstimmung | umständlich bei Einzelterminen, Abrechnung in USD |
Microsoft Bookings | ab Microsoft 365 Business Basic enthalten | keine Zusatzkosten bei bestehendem Abo | schon bezahlt, in Outlook und Teams | keine Zahlungen, SMS praktisch nicht nutzbar |
Google Kalender Terminplanung | 1 Buchungsseite, auch mit privatem Konto | Erinnerungen und Bezahltermine nur mit passendem Abo | kostet nichts, ist sofort da | eine Seite, kein Team |
click.tools | 14 Tage vollständig testen | Tarifpreis statt Platzpreis: ab 97 € im Monat (1 Benutzer), 197 € (3), 397 € (10) | Buchung, CRM, Erinnerungen und Nachfassen in einem Login, Kalenderanzahl nicht begrenzt | zu viel, wenn du wirklich nur einen Buchungslink brauchst |
Cal.com ist die technisch offenste Alternative: Quellcode öffentlich, Betrieb auf eigener Infrastruktur möglich, unbegrenzte Ereignistypen im kostenlosen Tarif. Eine Grenze geht in Vergleichslisten unter – Verteilung im Team und Routing-Formulare gibt es erst ab Teams für 12 $ je Nutzer und Monat. Ein Terminwerkzeug bleibt es trotzdem: CRM und Nachfassen kommen über Schnittstellen dazu, und jede Schnittstelle kann ausfallen.
Doodle kann eines, das die anderen nicht können: einen gemeinsamen Termin für mehrere Leute finden. Die Umfrage ist der Kern, die Buchungsseite Beiwerk – für Verkaufstermine umständlicher als Calendly.
Microsoft Bookings ist der pragmatischste Fall: ab Microsoft 365 Business Basic enthalten, also längst bezahlt – sieh nach, ob es in deinem Tarif steckt. Zwei Dinge stehen dazu in Vergleichslisten regelmäßig falsch: Bookings kennt keine Zahlungen im Buchungsablauf, und SMS ist laut Hersteller auf Nordamerika beschränkt und hängt an einer Teams-Premium-Lizenz. Im DACH-Raum heißt das: Erinnerungen per E-Mail, sonst nichts.
Und genau hier liegt der Haken bei allen dreien – sie hören auf, wo die Arbeit anfängt. click.tools ist deshalb keine bessere Buchungsseite, sondern das System dahinter: Terminbuchung mit Verteilung im Team, CRM mit vollständiger Kontakthistorie, Erinnerungen über E-Mail, SMS und WhatsApp, Automationen für Absagen, Bewertungsanfrage danach. Abgerechnet wird der Tarif, nicht der einzelne Buchungsplatz – wie viele Buchungskalender du anlegst, ändert am Preis nichts, auch im Einstiegstarif nicht. Ein Login, eine Rechnung, ab 97 € im Monat.
Ist Calendly DSGVO-konform?
Die Frage steht in jeder zweiten Vergleichsliste, meistens mit einer Angstantwort und einem Anbieter direkt daneben. Die nüchterne Antwort: Ja, Calendly lässt sich datenschutzkonform einsetzen. Ob du es tust, hängt an dir, nicht am Anbieter.
Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil der Nutzungsbedingungen, samt Standardvertragsklauseln für die Übermittlung in die USA, und Calendly, LLC hat sich unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework selbst zertifiziert. Die vertragliche Seite ist abgedeckt.
Der wunde Punkt liegt woanders: bei der Einbindung auf deiner Website. Ein per iFrame eingebettetes Buchungsfenster greift beim Seitenaufruf auf das Endgerät des Besuchers zu. Dafür brauchst du eine Einwilligung – § 25 TDDDG in Deutschland, § 165 TKG 2021 in Österreich. Ein schlichter Link auf die Buchungsseite umgeht das, eine Zwei-Klick-Lösung ebenso. Das gilt für jedes Buchungswerkzeug, auch für das von click.tools.
Bleibt eine Unsicherheit, die niemand wegdiskutieren kann: Die Angemessenheit des Data Privacy Framework ist umstritten. Das Gericht der EU wies die Klage von Philippe Latombe am 03.09.2025 ab, das Rechtsmittel liegt beim EuGH, und der Europäische Datenschutzausschuss hat im Juli 2026 eine Überprüfung angeregt. Verlangt deine Ausschreibung ausschließlich europäische Verarbeitung, frag das konkret ab – bei jedem Anbieter, click.tools eingeschlossen. Wir sind DSGVO-konform einsetzbar mit AVV nach Art. 28 DSGVO, Vertragspartner ist ein österreichisches Unternehmen. Eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Welche Alternative ist wirklich kostenlos?
Die zweithäufigste Frage – und die Antwort ist unbequemer, als die Listen im Netz nahelegen. Kostenlos heißt überall dasselbe: eine Person, eine Buchungsseite.
Werkzeug | Was du kostenlos bekommst | Wo Schluss ist |
|---|---|---|
Cal.com Free | unbegrenzte Ereignistypen für 1 Person | Verteilung im Team und Routing erst ab Teams |
Calendly Free | 1 Ereignistyp, 1 Kalenderverbindung | Zahlungen, Team-Verteilung, SMS-Erinnerungen |
Doodle Free | 1 Umfrage, 1 Buchungsseite, 1 Kalender | alles Weitere ab Pro |
Microsoft Bookings | vollständig, wenn Microsoft 365 ohnehin läuft | keine Zahlungen, SMS praktisch nicht |
Google Kalender | 1 Buchungsseite, auch mit privatem Konto | Erinnerungen nur mit passendem Abo |
click.tools | 14 Tage vollständig, inklusive CRM und Erinnerungen | danach ab 97 € im Monat |
Sobald zwei Leute sich Termine teilen sollen, kostet es überall Geld – bei den Buchungswerkzeugen je Platz. Die ehrlichere Frage ist deshalb nicht „was ist gratis“, sondern „was kostet mich der Ausfall, den ich gerade habe“. Die lässt sich ausrechnen.
Was der Wechsel wirklich bringt – eine Rechnung
Eine Cochrane-Übersichtsarbeit über acht randomisierte Studien mit 6.615 Teilnehmern zeigt: Mit SMS-Erinnerungen steigt die Erscheinungsquote von 67,8 auf 78,6 Prozent. Das ist rund ein Drittel weniger Ausfälle – allein durch Erinnerungen.
Rechne das auf 60 Termine im Monat bei 15 Prozent Ausfallquote um, also neun verlorene Termine. Ein Drittel weniger sind drei gerettete Termine, bei 120 € Auftragswert 360 € im Monat und 4.320 € im Jahr. Ohne einen einzigen zusätzlichen Interessenten.
Fairerweise: Erinnerungen kann Calendly selbst, in den bezahlten Tarifen stecken 250 SMS-Guthaben je Platz und Monat. Fehlen dir wirklich nur Erinnerungen, ist ein Tarifwechsel dort der kürzere Weg. Sag ich als jemand, der die Alternative verkauft.
Der Unterschied liegt danach: Wer war da, wer nicht – und was ist daraus geworden. Aus unseren Projekten kennen wir das Muster: Betriebe messen ziemlich genau, wie viele Anfragen hereinkommen, aber fast nie, wie viele Termine ausfallen. Tracking ist das A und O. Was du nicht misst, gehst du nicht an. Von allein passiert das nicht – so eine Auswertung muss einmal sauber aufgesetzt werden. In click.tools liegen dafür fertige Vorlagen bereit, die wir beim Start gemeinsam einrichten. Die Kette aus Erinnerung, Eintrag, Nachfassen und Bewertung ist dann ein Ablauf statt vier Werkzeuge. Mehr dazu im Beitrag zur Terminerinnerung und zum Bewertungsmanagement.
Wechsel ohne verlorene Termine
Der häufigste Einwand, den wir hören, klingt sinngemäß so: „Das ist doch aufwendig, wir haben schon ein System.“ Ist es nicht – wenn du klein anfängst. Und klein anfangen heißt: Du schaltest am ersten Tag gar nichts ab, sondern lässt beides nebeneinander laufen.
Kalender verbinden – dein bestehender Kalender wird angebunden, nichts wird ersetzt. Eine halbe Stunde.
Termine übernehmen – die laufenden Buchungen werden importiert und synchronisiert, beide Seiten haben denselben Stand. Der Schritt, vor dem die meisten Angst haben, und der am unauffälligsten läuft.
Eine Terminart neu aufsetzen – Pufferzeiten, Mindestvorlauf, Verfügbarkeiten je Person. Ein bis zwei Stunden. Nicht alle auf einmal, eine.
Erinnerungen einrichten – drei Stufen haben sich bewährt: 48, 24 und 3 Stunden vorher. Hier entsteht der messbare Effekt.
Umstellen – erst wenn der neue Kalender sauber läuft, tauschst du die Links auf Website, Signatur und QR-Codes und schließt das alte Konto.
Weil die Termine vorher synchron laufen, ist der Umstieg in unseren Projekten ein fließender Übergang und kein Stichtag. Wer nur den Buchungslink tauscht und die Erinnerungen weglässt, hat den halben Nutzen verschenkt. Wie eine saubere Buchungsstrecke aufgebaut ist, steht im Beitrag zur Online-Terminbuchung. Bleibt die Frage, welches Werkzeug es bei dir wird.
So entscheidest du in einer Minute
Nimm deinen Wechselgrund von ganz oben und geh die Liste durch:
Der Preis drückt und du arbeitest allein → Cal.com Free, oder bleib bei Calendly Free.
Du koordinierst vor allem Gruppen → Doodle.
Microsoft 365 läuft schon und du brauchst nur eine Buchungsseite → Microsoft Bookings, bereits bezahlt.
Dir fehlen ausschließlich Erinnerungen → der bezahlte Calendly-Tarif ist der kürzere Weg.
Ihr seid mehrere und jeder Platz kostet noch einmal denselben Betrag → click.tools, weil der Tarif abgerechnet wird und nicht der einzelne Buchungskalender.
Nach dem Termin soll es systematisch weitergehen, mit CRM, Nachfassen und Bewertungen → click.tools. Das ist der Regelfall bei Dienstleistern, Handwerksbetrieben, Coaches, Beratern und Agenturen. Sieh dir den Workshop an oder teste 14 Tage kostenlos.
Wann du bleiben solltest, wo du bist
Die Trennlinie verläuft nicht zwischen Branchen, sondern zwischen Anwendungsfällen. Bleib bei Calendly, wenn du allein arbeitest, ein bis zwei Terminarten hast und ein sauberer Link genügt. Und halt dich genauso von click.tools fern, wenn du wirklich nur einen Buchungslink brauchst: 97 € im Monat für eine Terminseite ist Unsinn, dafür nimmst du Cal.com Free. Unsere Rechnung geht erst auf, wenn Buchung, CRM, Erinnerungen und Nachfassen bisher vier getrennte Abos waren – oder gar nicht stattgefunden haben. Das Zusammenstecken solcher Einzelwerkzeuge haben wir im Vergleich mit Zapier durchgerechnet.
Kann ich Calendly nicht einfach mit meinem CRM verbinden?
Technisch ja. Du baust damit aber eine Brücke zwischen zwei Systemen, die nichts voneinander wissen – und jede Brücke ist eine Ausfallstelle, ein drittes Abo und ein dritter Ort für die Fehlersuche. Für ein paar Termine im Monat ist das völlig in Ordnung. Ab einem gewissen Volumen ist ein System, in dem Buchung und Kontakt ohnehin zusammenliegen, die robustere Wahl.
Kann ich meine bestehenden Termine mitnehmen?
Ja. Der bestehende Kalender wird verbunden, die laufenden Buchungen werden importiert und synchronisiert – erst danach stellst du auf den neuen Buchungskalender um. In unseren Projekten läuft das als fließender Übergang, weil beide Systeme eine Zeit lang denselben Stand haben. Du musst also nichts abschalten, bevor das Neue nachweislich funktioniert.
Was kostet click.tools im Vergleich zu Calendly?
Die Logik ist eine andere. Calendly rechnet je Platz für ein Einzelwerkzeug ab – zehn Personen sind zehnmal der Platzpreis. click.tools ist ein Plattform-Tarif ab 97 € im Monat für einen Benutzer, 197 € für drei und 397 € für zehn, der Terminbuchung, CRM, Erinnerungen und Automationen zusammen abdeckt; zusätzliche Buchungskalender kosten nichts extra, Kommunikation wird nach Verbrauch abgerechnet. Vergleichbar wird es erst, wenn du deine bestehenden Einzelabos zusammenzählst. Für einen reinen Buchungslink ist Calendly günstiger, das bleibt so. Die aktuellen Tarife stehen auf der Preisseite.
Quellen & Stand
Calendly, offizielle Preisseite (calendly.com/pricing sowie die deutschsprachige Fassung): Free mit 1 Ereignistyp und 1 Kalenderverbindung, Standard 10 $ je Platz/Monat, Teams 16 $ je Platz/Monat, jeweils bei jährlicher Zahlung, Enterprise ab 15.000 $ im Jahr. Preise werden auch auf der deutschsprachigen Seite in US-Dollar ausgewiesen. Erneut geprüft am 13.08.2026.
Calendly, Hilfeartikel zu SMS-Guthaben und Workflows: 250 SMS-Guthaben je Platz und Monat in den Tarifen unterhalb Enterprise, 1.000 bei Enterprise; Nachrichten kosten je nach Zielland 0, 1, 3 oder 9 Guthabenpunkte, maximal 180 Zeichen je Nachricht. Abrufdatum 11.08.2026.
Calendly, Data Processing Addendum und Datenschutzhinweis: AVV als Bestandteil der Nutzungsbedingungen, Standardvertragsklauseln (Modul 2, Verantwortlicher an Auftragsverarbeiter), Selbstzertifizierung unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework. Abrufdatum 11.08.2026.
Cal.com, Preisseite: Free für 1 Person mit unbegrenzten Ereignistypen, Teams ab 12 $ je Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung, Organizations ab 28 $; Verteilung im Team (Round Robin) und Routing-Formulare erst ab Teams; Eigenbetrieb über das öffentliche Repository möglich. Erneut geprüft am 13.08.2026.
Doodle, Preisseite: Free mit 1 Gruppenumfrage, 1 Buchungsseite und 1 Kalenderverbindung, Pro 11 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, Team 9 $ je Nutzer und Monat. Ausweisung in US-Dollar. Abrufdatum 11.08.2026.
Microsoft, Bookings-FAQ (learn.microsoft.com): enthalten unter anderem in Microsoft 365 Business Basic, Business Standard und Business Premium, nicht als eigenständige App erhältlich; „there’s no payment support in Bookings“; SMS-Versand „currently available in North America“. Ergänzend Microsoft-Lizenzdokumentation: SMS-Benachrichtigungen für Terminbuchungen sind Teil von Teams Premium. Abrufdatum 11.08.2026.
Google, Hilfe zu Terminplänen im Google Kalender: eine Buchungsseite mit privatem Google-Konto oder Workspace Business Starter; automatische E-Mail-Erinnerungen und Bezahltermine nur mit einem berechtigten Workspace- oder Google-One-Abo. Abrufdatum 11.08.2026.
Gurol-Urganci et al.: „Mobile phone messaging reminders for attendance at healthcare appointments“, Cochrane Database of Systematic Reviews 2013 – Erscheinungsquote 67,8 % ohne gegenüber 78,6 % mit SMS-Erinnerung, 8 randomisierte Studien, 6.615 Teilnehmer. Übertragung auf gewerbliche Termine ist eine Einordnung, keine belegte Übertragbarkeit.
Gericht der Europäischen Union, Rechtssache T-553/23 (Latombe/Kommission), Urteil vom 03.09.2025: Klage gegen den Angemessenheitsbeschluss zum EU-U.S. Data Privacy Framework abgewiesen; Rechtsmittel beim Gerichtshof anhängig. Europäischer Datenschutzausschuss, Stellungnahme vom Juli 2026 mit der Anregung, den Beschluss zu überprüfen. Abrufdatum 11.08.2026.
§ 25 TDDDG (Deutschland) und § 165 TKG 2021 (Österreich): Einwilligungserfordernis für den Zugriff auf Endeinrichtungen, jeweils in Umsetzung von Art. 5 Abs. 3 der ePrivacy-Richtlinie. Abrufdatum 11.08.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 € im Monat (1 Benutzer), Unlimited 197 € (3 Benutzer), Enterprise 397 € (10 Benutzer), jeweils mit unlimitierten Kontakten und zuzüglich verbrauchsabhängiger Kommunikationskosten; 14 Tage kostenlos testen. Erneut geprüft am 13.08.2026. Angaben zu unbegrenzten Buchungskalendern, zum Import bestehender Termine und zu den Auswertungsvorlagen sind Angaben des Anbieters, keine geprüften Fremdquellen.
Wenn du das Ganze willst
click.tools ist keine bessere Buchungsseite, sondern das System dahinter: Terminbuchung mit Verteilung im Team, CRM mit vollständiger Kontakthistorie, Erinnerungen über E-Mail, SMS und WhatsApp, Automationen für Absagen und Ausfälle, Bewertungsanfrage nach dem Termin, Zahlungslinks, Formulare, KI-Telefonassistenz und Chat-Widget. Alles in einem Login, mit einer Rechnung und einem Ansprechpartner – abgerechnet wird der Tarif, nicht der einzelne Buchungskalender. DSGVO-konform einsetzbar mit AVV nach Art. 28 DSGVO, Vertragspartner ist ein österreichisches Unternehmen, Support auf Deutsch. click.tools Solutions GmbH betreut über 120 Kunden im DACH-Raum in 57 Branchen. Wenn du sehen willst, wie das für deine Terminstrecke aussieht: vereinbare einen Democall, sieh dir den Workshop an oder teste 14 Tage kostenlos.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst. Die Preise von Calendly, Cal.com und click.tools wurden am 13.08.2026 direkt beim jeweiligen Anbieter geprüft, die übrigen Angaben am 11.08.2026; Tarife ändern sich, prüfe sie vor einer Entscheidung erneut. Die Erscheinungsquoten stammen aus einer Cochrane-Übersichtsarbeit aus dem Gesundheitswesen – die Übertragung auf gewerbliche Termine ist eine Einordnung, kein belegter Wert. Die Beispielrechnung mit 60 Terminen und 120 € Auftragswert ist ein Rechenbeispiel, keine Kundenzahl. Aussagen zu Wechselgründen, zum Ablauf des Umzugs und zum Verhalten von Betrieben sind Erfahrungswerte aus eigenen Projekten und keine erhobenen Kennzahlen. Die Ausführungen zum Datenschutz sind eine Einordnung und keine Rechtsberatung. Ich baue selbst so ein System – lies den click.tools-Teil mit dem gebotenen Misstrauen.


