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CRM & Kontaktmanagement

HubSpot Preise 2026: Was du wirklich zahlst, wenn dein Betrieb wächst

Die Tarife im Klartext – plus die drei Mechanismen, die darüber entscheiden, ob am Monatsende der Listenpreis oder ein Vielfaches davon auf der Rechnung steht.

Johannes Gut

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7 Min. Lesezeit

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HubSpot ist kostenlos für bis zu zwei Benutzer und 1.000 Kontakte. Starter kostet regulär 20 € je Lizenz im Monat, Marketing Hub Professional 792 € bei jährlicher Zahlung plus 2.930 € Pflicht-Onboarding, Enterprise ab 3.300 € (Stand 20.08.2026). Teuer wird es aber selten über den Grundpreis – teuer wird es über die Kontaktstufe, und die steigt von selbst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Listenpreise (Stand 20.08.2026): kostenlos für 2 Benutzer und 1.000 Kontakte, Starter regulär 20 € je Lizenz, Marketing Hub Professional 792 € im Monat bei jährlicher Zahlung (880 € bei monatlicher), Enterprise ab 3.300 €.

  • Bei Professional und Enterprise ist ein einmaliges Onboarding Pflicht: 2.930 € beziehungsweise 6.830 € im Marketing Hub, 1.470 € beziehungsweise 3.420 € im Sales Hub.

  • Überschreitest du deine Marketingkontakte, stuft das System automatisch hoch – laut Anbieter lässt sich das nicht verhindern, und mitten in der Laufzeit geht es nicht wieder herunter. Monatlich zahlen heißt außerdem nicht monatlich kündbar.

  • Bei click.tools hängt der Preis an Benutzern und Funktionsumfang statt an Kontakten: 97 €, 197 € oder 397 € im Monat, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, kein Pflicht-Onboarding, jederzeit kündbar. Wer hunderte Beschäftigte hat, ist bei click.tools falsch.

Was HubSpot 2026 kostet – die Tarife im Überblick

Fangen wir mit den Zahlen an, die offen auf der Preisseite stehen. Alle Angaben wurden am 20.08.2026 auf den deutschsprachigen Seiten des Anbieters geprüft. Eines vorweg, weil es fast jeden Vergleich verzerrt: Die großen Beträge gelten bei jährlicher Zahlung. Wer monatlich zahlt, zahlt mehr.

Tarif

Preis im Monat

Enthalten

Einmaliges Onboarding

Kostenlose Tools

0 €

2 Benutzer, 1.000 Kontakte

Starter (Plattform)

20 € je Lizenz

1.000 Marketingkontakte, 500 Credits

Sales Hub Professional

90 € je Lizenz (100 € monatlich)

3.000 Credits

1.470 €

Marketing Hub Professional

792 € (880 € monatlich)

3 Lizenzen, 2.000 Marketingkontakte, 3.000 Credits

2.930 €

Marketing Hub Enterprise

ab 3.300 €

5 Lizenzen, 10.000 Marketingkontakte, 5.000 Credits

6.830 €

click.tools Professional

97 €

1 Benutzer, unbegrenzte Kontakte

click.tools Unlimited

197 €

3 Benutzer, unbegrenzte Kontakte, voller Funktionsumfang

click.tools Enterprise

397 €

10 Benutzer, unbegrenzte Kontakte, KI-Nutzung inklusive

Aktuell wirbt der Anbieter mit bis zu 65 Prozent Rabatt auf die Starter-Tarife – 7 € statt 20 € je Lizenz, laut eigener Fußnote nur für Neukunden und nur für begrenzte Zeit. Wer über drei Jahre rechnet, nimmt besser den regulären Preis. Die eigentliche Überraschung steht ohnehin nicht in dieser Tabelle.

Die drei Mechanismen, an denen deine Rechnung wirklich hängt

792 € klingt nach einer Zahl, mit der man kalkulieren kann. Das Problem ist nicht die Höhe – sondern dass drei Regeln bestimmen, wie sich diese Zahl entwickelt, und dass du zwei davon nicht steuerst.

Die Kontaktstufe steigt automatisch – zurück geht sie nicht

Marketingkontakte sind die Kontakte, die du aktiv anschreibst. Ihre Zahl bildet deine Kontaktstufe, und die bestimmt den Preis. Überschreitest du sie um einen einzigen Kontakt, wird hochgestuft: Laut Hilfeseite des Anbieters erfolgen Kontaktstufen-Upgrades „automatisch und können nicht verhindert werden, sobald das Limit überschritten ist“. Der höhere Preis läuft dann bis zur nächsten Verlängerung weiter, auch wenn die Kontaktzahl längst wieder gesunken ist. Nach unten passiert nämlich nichts von allein – dort heißt es ebenso deutlich: „HubSpot stuft die Kontaktstufen nicht mittelfristig herab.“ Eine Herabstufung musst du selbst anmelden, spätestens fünf Werktage vor der Verlängerung.

Monatlich zahlen heißt nicht monatlich kündbar

Das ist der Punkt, der Wechsler in unseren Gesprächen am häufigsten überrascht. In den Nutzungsbedingungen steht wörtlich, dass sich ein Abonnement „nicht vor Ablauf der aktuellen Laufzeit“ kündigen lässt. Es verlängert sich automatisch; wer das nicht will, muss die automatische Verlängerung vor Laufzeitende im Bereich Account & Abrechnung abschalten. Ob du monatlich oder jährlich überweist, ändert an dieser Bindung nichts – es ändert nur den Preis.

Bei Professional und Enterprise ist das Onboarding Pflicht

Der Einstieg in die großen Tarife kostet einmalig extra, und zwar nicht wenig: 2.930 € für Marketing Hub Professional, 6.830 € für Enterprise, 1.470 € beziehungsweise 3.420 € im Sales Hub. Diese Beträge stehen als Pflichtposition auf der Preisseite, nicht als Empfehlung.

Und genau hier liegt der Haken an kontaktbasierten Preismodellen: Du zahlst nicht dafür, was du tust, sondern dafür, wie viele Adressen bei dir liegen. Wächst der Betrieb, wächst die Rechnung – an einer Stelle, die du nicht in der Hand hast. Bei click.tools ist das umgekehrt gelöst. Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt, der Preis hängt an der Zahl der Benutzer und am Funktionsumfang: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Enterprise, jeweils monatlich und jederzeit kündbar. Dasselbe Muster kennst du aus dem Newsletter-Bereich – nachgerechnet bei den Mailchimp Preisen.

Die Posten, die auf keiner Preisseite stehen

Drei Positionen tauchen im Vergleich fast nie auf, in der Rechnung dafür umso zuverlässiger.

  • Zusätzliche Lizenzen. Marketing Hub Professional bringt drei mit, jede weitere kostet 45 € im Monat bei jährlicher und 49 € bei monatlicher Zahlung. Im Enterprise-Tarif sind fünf enthalten, jede weitere kostet 75 €.

  • Credits für die KI-Funktionen. Je nach höchstem Tarif sind 500, 3.000 oder 5.000 enthalten. Sind sie aufgebraucht, pausieren die betreffenden Funktionen bis zum Zurücksetzen oder bis du nachkaufst; zusätzliche kosten 9 € je 1.000 bei jährlicher Zahlung.

  • Der Preis deiner Kontaktstufe. Genau die Zahl, die du für eine Kalkulation brauchst, steht öffentlich nirgends.

Zum letzten Punkt eine ehrliche Ansage, weil dir im Netz überall eine konkrete Zahl begegnet: In vielen deutschsprachigen Beiträgen kursiert, zusätzliche Kontakte kosteten 225 € je 5.000er-Paket. Diese Angabe ließ sich am 20.08.2026 auf keiner öffentlichen Anbieterseite finden und nicht bis zu einer Primärquelle zurückverfolgen. Wir übernehmen sie deshalb nicht. Lass dir stattdessen vor der Unterschrift deine Stufe und den Preis der nächsthöheren schriftlich geben – mit deiner echten Kontaktzahl, nicht mit der von heute.

Eine Rechnung für einen kleinen Betrieb

Nimm einen Dienstleister mit fünf Leuten, der Marketing-E-Mails verschickt, Termine bucht und ein CRM will. Marketing Hub Professional kostet 792 € im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält drei Lizenzen; zwei weitere kommen mit je 45 € dazu. Macht 882 € im Monat, also 10.584 € im Jahr, plus einmalig 2.930 € Onboarding – zusammen 13.514 € im ersten Jahr. Enthalten sind darin 2.000 Marketingkontakte.

Wer nur den Vertriebsteil braucht, kommt deutlich günstiger weg: Sales Hub Professional kostet 90 € je Lizenz bei jährlicher Zahlung, für fünf Leute also 450 € im Monat, dazu einmalig 1.470 €. Zum Vergleich die andere Seite derselben Aufgabe: click.tools Enterprise kostet 397 € im Monat für zehn Benutzer, also 4.764 € im Jahr, ohne Pflicht-Onboarding und mit unbegrenzten Kontakten. Dazu kommt bei uns der Verbrauch – 0,745 € je 1.000 E-Mails, 0,124 € je SMS, 0,054 € je WhatsApp-Nachricht, 0,168 € je Anrufminute.

Das ist kein Funktionsgleichstand, sondern ein Vergleich veröffentlichter Listenpreise. Die großen Tarife des Anbieters bringen Dinge mit, die click.tools nicht hat: sehr tiefe Berichte, Attributionsmodelle, ein ausgebautes Rechte- und Freigabesystem für große Teams. Wer das braucht, zahlt dafür zu Recht.

Für wen sich was rechnet

Bevor du Funktionslisten nebeneinanderlegst, ein Hinweis aus den click.tools-Projekten: Vor dem Kauf halten die meisten den KI-Telefonassistenten für das Entscheidende. Genutzt wird danach das Unscheinbare – schnell eine Landingpage stellen, einen neuen Funnel testen, eine Automatisierung in zehn Minuten aufsetzen. Das ist ein Erfahrungswert, keine Messung. Aber er verschiebt die Frage: Nicht was ein Tarif alles kann, entscheidet, sondern wie schnell du damit etwas ausprobieren kannst.

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Zwei Leute, unter 1.000 Kontakte, reine Kontaktverwaltung

Die kostenlosen Tools

Kosten nichts und reichen für Kontakte, Deals und Aufgaben.

Kleines Vertriebsteam, das vor allem Angebote nachverfolgt

Starter je Lizenz

Solange nur wenige Leute damit arbeiten, ist die Abrechnung je Platz überschaubar.

Selbstständig, wachsende Liste, dazu Termine und Nachfassen

click.tools Professional (97 €)

Unbegrenzte Kontakte, CRM, Formulare, Terminbuchung und Automatisierung in einem Zugang.

Team ab drei Personen, alle Funktionen ohne Nachbuchen

click.tools Unlimited (197 €)

Ab hier ist der komplette Funktionsumfang enthalten, ohne Stufensprung bei neuen Anforderungen.

Betrieb bis etwa 30 bis 40 Beschäftigte, mehrere Kanäle

click.tools Enterprise (397 €)

Zehn Benutzer, KI-Nutzung inklusive, Migration wird begleitet.

Hunderte Beschäftigte, eigenes Marketing-Ops-Team

Beim bisherigen System bleiben

Wer tief eingerichtet ist und Ops-Leute hat, verliert beim Wechsel mehr, als er spart.

Damit ist die ehrliche Grenze benannt: Für Betriebe mit hunderten Mitarbeitern oder für Unternehmen, die sich über Jahre tief in einem System eingerichtet haben, ist click.tools die schlechtere Wahl. Der Preis tut dort nicht mehr weh, und der Umbau kostet mehr Nerven als die Rechnung. Dazu gehört ein zweiter Punkt: Kommunikation rechnen wir nach Verbrauch ab. Bei sehr großem Versand- oder Telefonievolumen kommt dieser Posten spürbar oben drauf.

Wenn du wechseln willst: fang klein an

Der häufigste Einwand beim CRM-Wechsel ist nicht der Preis, sondern die Frage, wo die Daten hinsollen. Sie ist berechtigt. Ein Wechsel ist eine gute Idee – unter einer Bedingung: Es muss jemand dabei sein, der ihn schon oft gemacht hat. Wer noch nie einen Datenumzug gemacht hat, weiß nicht, welches Feld wohin gehört, und sitzt dann allein mit einer halb gefüllten Datenbank da. Bei click.tools wird die komplette Migration begleitet – das ist der Grund, warum Wechsler kommen, öfter als jede einzelne Funktion.

Und der Einstieg ist kleiner, als die meisten denken. Du musst dein bestehendes System nicht am selben Tag abschalten. Der übliche Weg ist, zuerst nur die Kontakte und das Anfrageformular anzubinden, damit neue Anfragen ab der ersten Minute an einem Ort landen. Danach kommen Terminbuchung und Nachfassen dazu, umgestellt wird zuletzt. Wie so eine Kette im Alltag aussieht, steht ausführlich in unserem Artikel zur Workflow-Automatisierung. Wenn du sehen willst, was das für deine Rechnung bedeutet: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren – dann rechnen wir deinen Fall gemeinsam durch, mit deiner echten Kontaktzahl.

Was kostet HubSpot bei 10.000 Kontakten?

Belegbar ist nur: Marketing Hub Enterprise beginnt bei 3.300 € im Monat und enthält 10.000 Marketingkontakte. Was dieselbe Kontaktzahl im Professional-Tarif kostet, weist der Anbieter öffentlich nicht aus – die Preise der Kontaktstufen zwischen den Einstiegswerten stehen auf keiner frei zugänglichen Seite. Kursierende Zahlen dazu nennen wir bewusst nicht, weil sie sich nicht auf eine Anbieterquelle zurückführen lassen. Lass dir die Stufe vor Vertragsschluss schriftlich bestätigen.

Ist HubSpot monatlich kündbar?

Nein, nicht allein dadurch, dass du monatlich zahlst. In den Nutzungsbedingungen heißt es, eine Kündigung sei „nicht vor Ablauf der aktuellen Laufzeit“ möglich. Die Laufzeit steht in deiner Bestellung, und das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn du die Verlängerung nicht vorher im Bereich Account & Abrechnung abschaltest. Zum Vergleich: click.tools ist monatlich buchbar und jederzeit kündbar.

Lohnt sich der Wechsel – und wie kommen die Daten rüber?

Preislich hängt es an zwei Größen: an deiner Kontaktzahl und daran, wie viele Einzelwerkzeuge du sonst noch bezahlst. click.tools startet bei 97 € im Monat mit unbegrenzten Kontakten und bündelt CRM, E-Mail, WhatsApp, Terminbuchung und Automatisierung. Beim Umzug gilt aus unserer Erfahrung: Mach ihn nicht allein. Wir begleiten die Migration komplett und stellen schrittweise um, statt an einem Stichtag alles zu kippen.

Quellen & Stand

  • HubSpot, deutschsprachige Preisseite Marketing Hub: Starter ab 7 € je Lizenz im Rahmen einer Neukunden-Aktion („Bis zu 65 % Rabatt auf Starter … Nur für Neukunden. Ausgewählte Angebote sind für eine begrenzte Zeit verfügbar.“), regulär 20 € je Lizenz; Professional 792 € im Monat bei jährlicher und 880 € bei monatlicher Zahlung, 3 Lizenzen und 2.000 Marketingkontakte, jede weitere Lizenz 45 € (jährlich) bzw. 49 € (monatlich); Enterprise ab 3.300 € im Monat, 5 Lizenzen und 10.000 Marketingkontakte, jede weitere Lizenz 75 €; einmaliges Pflicht-Onboarding 2.930 € (Professional) bzw. 6.830 € (Enterprise). Abrufdatum 20.08.2026.

  • HubSpot, deutschsprachige Preisseite Sales Hub: Professional 90 € je Lizenz bei jährlicher und 100 € bei monatlicher Zahlung, Enterprise 150 € je Lizenz; einmaliges Onboarding 1.470 € bzw. 3.420 €; enthaltene Credits 500 (Starter), 3.000 (Professional), 5.000 (Enterprise), zusätzliche Credits 9 € je 1.000 bei jährlicher Zahlung. Abrufdatum 20.08.2026.

  • HubSpot, Produktseite CRM: „Mit bis zu zwei Benutzenden, keiner zeitlichen Beschränkung, 1.000 Kontakten und ohne Begrenzung der Kundendaten ist die HubSpot-CRM-Funktionalität absolut kostenlos.“ Abrufdatum 20.08.2026.

  • HubSpot, Hilfeseite „Grundlegendes zur Abrechnung von Marketingkontakten“: „Ihre Kontaktstufe bestimmt die Kosten für Ihr HubSpot-Abonnement“; „Kontaktstufen-Upgrades erfolgen automatisch und können nicht verhindert werden, sobald das Limit überschritten ist“; „HubSpot stuft die Kontaktstufen nicht mittelfristig herab“; Herabstufung nur zur Verlängerung und mit Anmeldung spätestens fünf Werktage vorher. Abrufdatum 20.08.2026.

  • HubSpot, Nutzungsbedingungen (deutschsprachige Fassung): eine Kündigung ist „nicht vor Ablauf der aktuellen Laufzeit“ möglich; automatische Verlängerung, sofern die Einstellung im Bereich „Account & Abrechnung“ nicht vor Laufzeitende deaktiviert wird. Abrufdatum 20.08.2026.

  • HubSpot, Hilfeseite zu Credits: Credits werden für verbrauchsabhängige KI-Funktionen benötigt; sind sie aufgebraucht und wurde kein Zusatzpaket gekauft, pausieren die betreffenden Funktionen bis zum nächsten Zurücksetzen. Abrufdatum 20.08.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail ab 0,745 € je 1.000, SMS ab 0,124 €, WhatsApp ab 0,054 €, Anrufe ab 0,168 € je Minute; im Professional-Tarif 10 € Kommunikationsbudget enthalten. Abrufdatum 20.08.2026.

  • Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Die in vielen deutschsprachigen Beiträgen zitierte Angabe, zusätzliche Marketingkontakte kosteten 225 € je 5.000er-Paket, ließ sich am 20.08.2026 auf keiner öffentlichen Anbieterseite finden und nicht bis zu einer Primärquelle zurückverfolgen. Sie wird hier deshalb nicht als Fakt behauptet. Ebenfalls nicht öffentlich ausgewiesen sind die Preise der Kontaktstufen zwischen den genannten Einstiegswerten.

  • Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtungen zur begleiteten Migration als Bedingung für einen gelungenen Wechsel, zur Größengrenze von etwa 30 bis 40 Beschäftigten und dazu, dass vor dem Kauf KI-Telefonie überschätzt und Testgeschwindigkeit unterschätzt wird, stammen aus der Projektarbeit von click.tools. Sie sind Erfahrungswerte und ausdrücklich keine Statistik.

  • Dieser Artikel ist keine Rechts- oder Vertragsberatung. Maßgeblich ist immer dein individuelles Angebot.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt CRM, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif, ohne Pflicht-Onboarding und monatlich kündbar. Wenn deine Rechnung jedes Mal steigt, sobald die Kontaktliste wächst: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

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Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 20.08.2026 direkt auf den Anbieterseiten geprüft und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Zahl nicht bis zu einer offiziellen Quelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.

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