/

Leadgenerierung & Marketing

Mailchimp Preise 2026: Warum die Rechnung höher ist als der Preis auf der Seite

Die vier Tarife im Klartext – und die fünf Stellen, an denen am Monatsende mehr steht als die 13 €, mit denen du gerechnet hast.

Johannes Gut

·

·

7 Min. Lesezeit

·

Mailchimp kostet 0 € für bis zu 250 Kontakte, Essentials ab 13 €, Standard ab 20 € und Premium ab 350 € im Monat (Stand 09.09.2026). Diese Euro-Beträge sind laut Anbieter aber nur Schätzungen zum aktuellen Wechselkurs, verbindlich ist der Dollarpreis – und Steuern kommen obendrauf. Abgerechnet wird dein höchster Kontaktstand im Monat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Tarife: Free mit 250 Kontakten und 500 Sendungen im Monat, Essentials ab 13 €, Standard ab 20 €, Premium ab 350 € – jeweils der Einstiegspreis für die kleinste Kontaktstufe (Stand 09.09.2026).

  • Die Euro-Preise sind nach Angabe des Anbieters Schätzungen zum Tageskurs. Verbindlich ist der Dollarpreis, und die angezeigten Beträge verstehen sich zuzüglich aller anfallenden Steuern und Gebühren.

  • Der Preis hängt am Kontaktstand: 20 Stufen, die erste Schwelle liegt schon bei 500 Kontakten. Abgemeldete zählen mit, dieselbe Adresse in zwei Zielgruppen zählt doppelt, und abgerechnet wird der Höchststand im Abrechnungszeitraum.

  • Bei click.tools sind Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, ab 97 € im Monat und jederzeit kündbar. Für einen reinen Newsletter an eine kleine Liste ist click.tools dagegen zu viel – dafür reicht ein schlankes Versandwerkzeug.

Die vier Tarife und was sie kosten

Fangen wir mit den Zahlen an, die du auf der Preisseite selbst siehst. Alle Angaben sind am 09.09.2026 auf der deutschsprachigen Preisseite des Anbieters geprüft und gelten für den kleinsten Kontaktumfang des jeweiligen Tarifs.

Tarif

Preis ab

Kontakte im Einstiegspreis

Sendelimit

Plätze

Free

0 €/Monat

250

500 im Monat, höchstens 250 am Tag

1

Essentials

13 €/Monat

500

10-faches Kontaktlimit (5.000)

3

Standard

20 €/Monat

500

12-faches Kontaktlimit (6.000)

5

Premium

350 €/Monat

10.000

15-faches Kontaktlimit (150.000)

unbegrenzt

click.tools Professional

97 €/Monat

unbegrenzt

Versand nach Verbrauch

1

Zwei Dinge fallen sofort auf. Erstens deckelt jeder Tarif die Kontaktzahl nach oben: Essentials bis 50.000, Standard bis 100.000, Premium bis 200.000 – wer mehr hat, landet in einem Hochvolumen-Tarif, den der Anbieter nur über den Vertrieb vergibt. Zweitens hängen Funktionen an der Stufe: A/B-Tests gibt es erst ab Standard, Telefonsupport nur im Premium-Tarif. Die eigentliche Überraschung steht aber nicht in dieser Tabelle – sie beginnt bei Kontakt Nummer 501.

Warum der Einstiegspreis fast nie der Endpreis ist

13 € klingt nach einer Entscheidung, die man nebenbei trifft. Der Betrag gilt aber für 500 Kontakte, und darüber beginnt eine Staffel mit zwanzig Stufen – von 0 bis 500 über 501 bis 1.500, 1.501 bis 2.500 und so weiter bis „1.000.000+“. Die erste Schwelle liegt also nicht irgendwo in der Ferne, sondern beim 501. Kontakt. Vier Mechanismen sorgen dafür, dass die Rechnung schneller steigt, als die meisten erwarten.

Abgemeldete Kontakte zahlst du mit

Abonnierte, nicht-abonnierte und abgemeldete Kontakte zählen alle auf dein Kontaktlimit ein. Wer sich austrägt, verschwindet nicht aus der Rechnung – er verschwindet nur aus dem Verteiler. Nicht mitgezählt werden ausschließlich archivierte, bereinigte und gelöschte Kontakte. Genau darin liegt später auch der Hebel, mit dem du die Rechnung wieder senkst.

Dieselbe Adresse in zwei Zielgruppen zählt doppelt

Der Anbieter behandelt jede Zielgruppe getrennt und rechnet über alle zusammen. Steht dieselbe E-Mail-Adresse in Zielgruppe A und in Zielgruppe B, sind das zwei Kontakte auf deiner Rechnung. In der Hilfe steht das sogar als Spartipp: Wer Dubletten über mehrere Zielgruppen verteilt hat, fährt mit einer einzigen günstiger. Wer über Jahre für jede Kampagne eine neue Liste angelegt hat, zahlt denselben Menschen also womöglich drei- oder viermal.

Abgerechnet wird dein Höchststand

Die Monatsrechnung berechnet sich aus Tarif, Preisstufe und dem höchsten Kontaktstand im Abrechnungszeitraum. Eine einzelne Importaktion, eine Messe, ein Gewinnspiel, das 800 Adressen bringt – der Spitzenwert bestimmt den Preis, auch wenn du danach wieder aufräumst.

Über dem Limit greift ein Zusatzblock

Überschreitest du im Bezahltarif das Kontakt- oder Sendelimit, wird nichts abgeschaltet: Der Anbieter stellt die Mehrkosten automatisch in Rechnung, in Form eines zusätzlichen Kontaktblocks, bei Bedarf auch mehrerer. Was ein solcher Block kostet und wie groß er ist, siehst du nur im eingeloggten Bereich. Im Free-Tarif ist es umgekehrt – dort wird der Versand bei Überschreitung pausiert. Und damit sind wir bei dem Absatz, der auf der Preisseite ganz unten im Kleingedruckten steht.

Der Satz im Kleingedruckten, der alle Euro-Preise relativiert

Auf der deutschsprachigen Preisseite steht sinngemäß: Die Preise sind Schätzungen auf Basis der aktuellen Wechselkurse, der genaue Zahlungsbetrag hängt vom Kurs zum Zeitpunkt der Zahlungsabwicklung ab, alle angezeigten Preise verstehen sich zuzüglich anfallender Steuern und Gebühren – und für die zugrunde liegenden exakten Preise soll man die in US-Dollar angegebenen Preise heranziehen.

Das sind zwei Aufschläge auf einmal, und beide stehen in keinem Tarifvergleich. Der erste ist der Wechselkurs: Dein Abo ist im Kern ein Dollarbetrag, und bei 350 € im Premium-Tarif bewegt schon ein Kursunterschied von wenigen Prozent die Rechnung um zweistellige Beträge – ohne dass sich an deiner Liste etwas geändert hätte. Der zweite ist die Steuer: Alle genannten Beträge sind Nettopreise. Wie die Umsatzsteuer bei dir verrechnet wird, hängt davon ab, ob du eine UID-Nummer hinterlegst – das gehört zu deiner Steuerberatung und ist hier ausdrücklich keine Rechtsberatung.

Und genau hier liegt der Haken an der ganzen Rechnerei: Du vergleichst gar keine zwei Preise, sondern einen festen Betrag mit einer Formel aus Kontaktstufe, Tageskurs und Steuer. Bei click.tools ist der Euro-Betrag der Preis und ändert sich nicht mit dem Dollarkurs: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Enterprise, jeweils monatlich und jederzeit kündbar, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt (Stand 09.09.2026).

Die Posten, die nicht auf der Preisseite stehen

Wer nach den Preisen sucht, will meistens eine Zahl für die eigene Situation. Genau die ist öffentlich nicht zu bekommen: Der Rechner auf der Preisseite kennt alle zwanzig Kontaktstufen, die Beträge dazu zeigt er aber erst im eingeloggten Bereich. Du musst dich also einloggen und deine echte Kontaktzahl eintragen, bevor du unterschreibst. Dazu kommen vier Posten, die leicht übersehen werden.

  • Transaktions-E-Mails – also Bestellbestätigungen, Passwort-Mails, Systembenachrichtigungen – sind ein kostenpflichtiges Add-on und nur zu Standard und Premium buchbar. Die Staffel beginnt bei 20 US-Dollar je Block von 25.000 E-Mails, auch auf der deutschsprachigen Seite in Dollar ausgewiesen.

  • Plätze im Team sind gedeckelt: 1 im Free-Tarif, 3 bei Essentials, 5 bei Standard. Wer den sechsten Kollegen aufnimmt, wechselt nicht wegen einer Funktion den Tarif, sondern wegen eines Zugangs.

  • SMS läuft über Guthaben, das monatlich automatisch nachgekauft wird – nicht genutzte Credits verfallen jeden Monat. Freigeschaltet wird SMS nur in ausgewählten Märkten und erst nach einem genehmigten Antrag.

  • Guthaben statt Abo geht auch: E-Mail-Credits im Funktionsumfang von Essentials, 12 Monate gültig, ohne Rückerstattung.

Der gemeinsame Nenner: Du zahlst fürs Verwalten von Kontakten, nicht für das, was du mit ihnen tust. Wer seine Liste nur alle paar Wochen anschreibt, zahlt trotzdem jeden Monat für den Höchststand.

Rechne mit deiner Kontaktzahl, nicht mit dem Startpreis

Der belegbare Korridor sieht so aus: 20 € im Standard-Tarif bei 500 Kontakten, 350 € im Premium-Tarif bei 10.000 Kontakten. Was dazwischen liegt, musst du dir selbst ausrechnen lassen – und genau an dieser Stelle passiert in der Praxis der Denkfehler.

Aus unseren Projekten kennen wir das Muster von Wechslern, die von kontaktbasierten Systemen kommen: Nicht der Grundpreis war der Auslöser, sondern die Staffel. Kleine Betriebe erreichen die nächste Schwelle schneller, als sie gedacht haben – eine Messe, ein Gewinnspiel, ein Formular, das gut läuft, und die Liste ist über der Grenze. Das ist ein Erfahrungswert aus unserer Arbeit, keine Statistik. Aber es ist der Punkt, an dem die Rechnung zum ersten Mal weh tut. Dasselbe Muster siehst du bei den Preisen anderer Newsletter-Werkzeuge, die nach Listengröße staffeln.

Dazu kommt ein zweiter Kostenblock, der auf keiner Rechnung auftaucht: der Werkzeug-Zoo drumherum. Ein Versandwerkzeug, eine Tabelle für die Kontakte, ein Automatisierungsdienst, der beides verbindet, ein Kalender für die Termine. Jedes Teil für sich ist günstig, in Summe ist es Aufwand für wenig Ertrag – und kaum jemand nimmt es als Problem wahr. Bei click.tools liegt genau das in einem Zugang; mehr dazu in unserem Artikel zur Workflow-Automatisierung.

Welche Lösung sich für wen rechnet

Die ehrliche Antwort hängt weniger vom Betrieb ab als davon, was du mit deiner Liste vorhast.

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Unter 250 Kontakte, ein Newsletter alle paar Wochen

Free-Tarif

Kostet nichts. 500 Sendungen im Monat reichen dafür.

Wachsende Liste, reiner E-Mail-Versand, kein CRM nötig

Essentials oder Standard

Solange E-Mail wirklich der einzige Kanal ist, ist ein Versandwerkzeug günstiger als eine Plattform.

Liste wächst, dazu Termine, Anfragen und Nachfassen

click.tools Professional (97 €)

Unbegrenzte Kontakte, CRM, Formulare, Terminbuchung und Automatisierung in einem Zugang.

Team ab drei Personen, alle Funktionen ohne Nachbuchen

click.tools Unlimited (197 €)

3 Benutzer, unbegrenzte Kontakte, voller Funktionsumfang; KI-Nutzung wird nach Verbrauch abgerechnet.

Sehr großes Versandvolumen als Kerngeschäft

Spezialisiertes Versandwerkzeug

Wo E-Mail der Hauptkanal ist, zählen Versandpreis und Design-Werkstatt mehr als CRM-Tiefe.

Die ehrliche Grenze dazu: Wenn du wirklich nur einen Newsletter verschickst und sonst nichts, ist click.tools zu viel. Dafür gibt es günstigere Wege, und der Free-Tarif der Konkurrenz kostet dich gar nichts. Und ein zweiter Punkt, der zur Ehrlichkeit gehört: Bei click.tools wird der Versand nach Verbrauch abgerechnet – 0,745 € je 1.000 E-Mails, im Professional-Tarif sind 10 € Kommunikationsbudget enthalten (Stand 09.09.2026). Bei sehr großen Listen mit häufigem Versand kommt dieser Posten oben drauf.

Was du tun kannst, bevor du überhaupt wechselst

Bevor du über einen Umzug nachdenkst, hol dir die einfachen Hebel. Erstens: Archiviere inaktive Kontakte – archivierte zählen nicht auf dein Limit und lassen sich jederzeit zurückholen. Prüfe dabei, wie viele Abgemeldete du seit Jahren mitschleppst: Kontakte, für die du zahlst und die du nie wieder anschreiben darfst. Zweitens: Leg deine Zielgruppen zusammen und arbeite mit Tags statt mit fünf Listen; jede Dublette ist ein bezahlter Kontakt zu viel. Drittens, falls es gerade ohnehin ruhig ist: Der Tarif lässt sich für 3 oder 6 Monate pausieren, höchstens zweimal in 12 Monaten, die Daten bleiben. Oft ist die Rechnung schon nach einer halben Stunde Aufräumen eine Stufe niedriger.

Und wenn du wechseln willst: Der Umstieg ist kleiner, als die meisten denken – dein bestehendes System muss nicht weg. Der übliche Weg ist, bei click.tools zuerst nur die Kontakte und das Anmeldeformular anzubinden, damit neue Anmeldungen ab der ersten Minute an einem Ort landen. Der laufende Newsletter bleibt vorerst, wo er ist, umgestellt wird zuletzt – und begleitet wird der Umzug von jemandem, der ihn schon oft gemacht hat. Was das im Alltag ändert, siehst du am schnellsten selbst: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren. Bist du bei der Auswahl grundsätzlich unsicher, hilft unser Überblick zur E-Mail-Marketing-Software weiter.

Was kostet Mailchimp bei 5.000 Kontakten?

Diese Zahl weist der Anbieter öffentlich nicht aus. Die Stufe „2.501 bis 5.000 Kontakte“ gibt es im Rechner der Preisseite, der zugehörige Betrag erscheint aber erst im eingeloggten Bereich. Öffentlich genannt werden nur die Einstiegspreise (13 €, 20 €, 350 €). Wir nennen hier bewusst keine kursierende Zahl, weil sie sich nicht auf eine offizielle Preisangabe zurückführen lässt – und weil jede Euro-Angabe ohnehin nur eine Schätzung zum Tageskurs wäre.

Sind die Mailchimp-Preise netto oder brutto?

Netto. Auf der Preisseite steht, dass sich die angezeigten Preise zuzüglich aller anfallenden Steuern und Gebühren verstehen und dass die in US-Dollar angegebenen Preise die zugrunde liegenden exakten Preise sind. Die Euro-Beträge sind Umrechnungen zum jeweils aktuellen Kurs. Wie die Umsatzsteuer bei dir verrechnet wird, klärst du am besten mit deiner Steuerberatung; das hier ist keine Rechtsberatung.

Kann ich den Tarif pausieren, statt zu kündigen?

Ja. Der Anbieter erlaubt es, den Marketing-Tarif für 3 oder 6 Monate zu pausieren – höchstens zweimal in 12 Monaten. Die monatliche Abrechnung stoppt, die Daten bleiben, und E-Mails lassen sich weiter anlegen und Berichte ansehen. Wer saisonal arbeitet, spart damit mehr als mit jedem Tarifwechsel. Bei click.tools gibt es keine Pausefunktion, dafür läuft die Abrechnung monatlich und ist jederzeit kündbar.

Quellen & Stand

  • Mailchimp, deutschsprachige Preisseite für Marketing-Tarife: Free 0 € (250 Kontakte, 500 Sendungen im Monat, Tageslimit 250, Versand wird bei Überschreitung pausiert), Essentials ab 13 €, Standard ab 20 €, Premium ab 350 € im Monat; Sendelimit als 10-, 12- bzw. 15-faches des Kontaktlimits; Kontaktrechner mit 20 Stufen von „0-500“ bis „1.000.000+“; kostenlose Testphase 14 Tage für Essentials und Standard. Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Hinweistext auf derselben Preisseite: „Der Preis kann variieren. Die Preise sind Schätzungen basierend auf den aktuellen Wechselkursen. Der genaue Zahlungsbetrag variiert je nach Wechselkurs zum Zeitpunkt der Zahlungsabwicklung. Die angezeigten Preise verstehen sich zuzüglich aller anfallenden Steuern und Gebühren; diese werden bei allen gekauften Dienstleistungen zu den Kosten addiert. Für die zugrunde liegenden exakten Preise siehe die in USD angegebenen Preise.“ Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Hilfeseite zu den Tarifen: Kontaktobergrenzen 50.000 (Essentials), 100.000 (Standard), 200.000 (Premium), darüber ein Hochvolumen-Tarif über den Vertrieb; Plätze 1 / 3 / 5 / unbegrenzt; „Quoted prices don’t include sales or other transaction-based taxes of any kind“; A/B-Tests ab Standard, Telefonsupport nur im Premium-Tarif. Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Hilfeseiten zu Preisstufen und Zusatzkosten: „Subscribed, non-subscribed, and unsubscribed contacts all count toward your contact limit“; Abrechnung nach dem „peak contact total during your billing period“; bei Überschreitung ein zusätzlicher Kontaktblock, dessen Preis und Größe nur im eingeloggten Bereich ausgewiesen werden. Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Hilfeseite zu Anforderungen und Best Practices für Zielgruppen: „Mailchimp treats each audience in your account separately, and billing is based on the total number of contacts across all your audiences (except with archived and cleaned contacts). If you have duplicate contacts across audiences, having 1 audience could save you money.“ Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Hilfeseite zum Ändern und Pausieren des Tarifs: Pause für 3 oder 6 Monate möglich, begrenzt auf zwei Pausen in 12 Monaten, Abrechnung stoppt, Daten bleiben erhalten, E-Mails und Berichte weiter nutzbar. Abrufdatum 09.09.2026.

  • Mailchimp, Seiten zu Transaktions-E-Mails, SMS-Guthaben und zum Bezahlmodell nach Verbrauch: Transaktions-E-Mails als Add-on zu Standard und Premium, Staffel ab 20 US-Dollar je Block von 25.000 E-Mails; SMS nur in ausgewählten Märkten nach genehmigtem Antrag, Credits werden monatlich automatisch nachgekauft und verfallen jeden Monat; E-Mail-Credits 12 Monate gültig, keine Rückerstattung, Funktionsumfang wie Essentials. Abrufdatum 09.09.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail 0,745 € je 1.000, SMS 0,124 €, WhatsApp 0,054 €, Anrufe 0,168 € je Minute; 10 € Kommunikationsbudget im Professional-Tarif. Abrufdatum 09.09.2026.

  • Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Die Preise der Kontaktstufen zwischen dem Einstiegspreis und dem Premium-Tarif ließen sich am 09.09.2026 nicht aus einer öffentlichen Anbieterquelle belegen – sie werden nur im eingeloggten Rechner ausgewiesen. Ebenfalls nicht belegbar sind zwei vielfach zitierte Angaben: dass der kostenlose Tarif im Januar 2026 von 500 Kontakten und 1.000 Sendungen auf 250 und 500 gekürzt worden sei, und dass Altverträge aus der Zeit vor Mai 2019 im April 2026 um 11 bis 13 Prozent teurer geworden seien. Beide stammen aus Beiträgen konkurrierender Anbieter und ließen sich nicht auf eine Mitteilung des Anbieters zurückführen; die Hilfeseite zu Altverträgen nennt weder Datum noch Prozentsatz. Belegt ist nur der heutige Stand von 250 Kontakten und 500 Sendungen sowie die Tatsache, dass es Altverträge aus der Zeit vor dem 15.05.2019 gibt. Beides wird hier deshalb nicht als Fakt behauptet.

  • Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtung, dass bei Wechslern aus kontaktbasierten Preismodellen die Staffel und nicht der Grundpreis der Auslöser ist, stammt aus der Projektarbeit von click.tools und ist als Erfahrungswert gekennzeichnet, nicht als Statistik.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt E-Mail- und WhatsApp-Marketing, CRM, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und einem Preis in Euro, der nicht am Dollarkurs hängt. Wenn deine Rechnung jedes Mal steigt, sobald die Liste wächst: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

Demovideo ansehen

Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 09.09.2026 direkt auf den Anbieterseiten geprüft und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Zahl nicht bis zu einer offiziellen Quelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt statt sie zu übernehmen. Steuerliche Hinweise sind keine Rechts- oder Steuerberatung.

Das könnte dich auch interessieren