Jimdo Preise 2026: Was die Pakete kosten – und warum dein Monatspreis von der Laufzeit abhängt
Alle Pakete mit den Beträgen für 24 Monate, 12 Monate und monatliche Zahlung, die Zahlen für Österreich und die Schweiz – und die vier Posten, die erst bei der Verlängerung sichtbar werden.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Jimdo kostet laut den Preisdaten des Anbieters bei 24 Monaten Laufzeit 10 € (Start), 17 € (Grow) und 43 € (Unlimited) pro Monat inklusive Mehrwertsteuer. Zahlst du monatlich, sind es 18 €, 29 € und 74 €. Dazu kommt ein kostenloses Paket mit Werbung. Die Domain ist nur in der ersten Vertragslaufzeit enthalten (Stand 23.08.2026).
Das Wichtigste in Kürze
Fünf Website-Pakete: Play kostenlos, Start 10 €, Grow 17 €, Grow Legal 26 € und Unlimited 43 € pro Monat inklusive Mehrwertsteuer – jeweils bei 24 Monaten Laufzeit (Stand 23.08.2026).
Der Monatsbetrag hängt an der Laufzeit. Wer monatlich zahlt, zahlt bei Start 18 statt 10 €, bei Grow 29 statt 17 € und bei Unlimited 74 statt 43 € – zwischen 58 und 80 Prozent Aufschlag.
Vier Posten stehen in keiner Tarifzeile: die Domain ab der zweiten Laufzeit, der Aufpreis für Rechtstexte, das E-Mail-Postfach – und laut AGB verlängert sich der Vertrag zum nicht rabattierten Preis, wenn du nicht einen Monat vorher kündigst.
click.tools kostet 97 € im Monat für Formular, Terminbuchung, CRM und Automatisierung hinter deiner bestehenden Seite, 197 € inklusive Websites und Funnel – monatlich kündbar. Für eine reine Visitenkarten-Website ist das zu viel; da ist ein Baukastenpaket die richtige Wahl.
Die Pakete und was sie im Monat kosten
Fangen wir mit den Beträgen an, die der Anbieter selbst ausweist. Alle Preise verstehen sich laut seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen „inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer“, hier also mit deutschen 19 Prozent. Die Beträge in dieser Tabelle gelten für die günstigste Variante – 24 Monate Laufzeit (Abruf 23.08.2026).
Paket | €/Monat (24 Monate) | Unterseiten | Speicher | Wofür gedacht |
|---|---|---|---|---|
Play | 0 € | 5 | 5 GB | Ausprobieren – mit Subdomain und Werbung des Anbieters |
Start | 10 € | 10 | 30 GB | Werbefreie Seite mit eigener Adresse, Support in 1–2 Werktagen |
Grow | 17 € | 50 | 50 GB | SEO und Besucherstatistik, Support in 24 Stunden |
Grow Legal | 26 € | 50 | 50 GB | Wie Grow, plus laufend aktualisierte Rechtstexte |
Unlimited | 43 € | unbegrenzt | 500 GB | Buchungen, Design-Check, Support in 12 Stunden |
click.tools Professional | 97 € | – | – | Formular, Terminbuchung, CRM und Automatisierung hinter der bestehenden Seite |
click.tools Unlimited | 197 € | – | – | Websites und Funnel plus alles danach, 3 Benutzer |
Wer verkaufen will, landet in einer zweiten Reihe: Die Shop-Pakete heißen Basic (17 €), Business (22 €) und VIP (43 €), ebenfalls pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit – Start, Grow und Unlimited, jeweils mit Shop. Die beiden click.tools-Zeilen beantworten eine andere Frage als die Zeilen darüber; warum sie trotzdem danebenstehen, wird weiter unten klar. Zuerst zu dem Punkt, an dem die meisten Preisvergleiche im Netz auseinanderlaufen.
Warum dein Monatspreis von der Laufzeit abhängt
Wenn du im Netz drei verschiedene Zahlen für dasselbe Paket findest, liegt das selten an veralteten Artikeln. Es liegt daran, dass es tatsächlich drei Preise gibt. Beim Vertragsabschluss wählst du die Laufzeit, und der Monatsbetrag ändert sich mit ihr.
Paket | 24 Monate | 12 Monate | Monatlich | Aufschlag monatlich |
|---|---|---|---|---|
Start | 10 € | 12 € | 18 € | +80 % |
Grow | 17 € | 20 € | 29 € | +71 % |
Grow Legal | 26 € | 29 € | 41 € | +58 % |
Unlimited | 43 € | 50 € | 74 € | +72 % |
click.tools Professional | 97 € | 97 € | 97 € | kein Aufschlag, monatlich kündbar |
Die Prozentangaben in der letzten Spalte sind unsere eigene Rechnung auf die veröffentlichten Beträge, keine Angabe des Anbieters. Über zwei Jahre gerechnet stehen so 240 € für Start, 408 € für Grow, 624 € für Grow Legal und 1.032 € für Unlimited auf der Rechnung – im Voraus zu zahlen, denn laut AGB ist der Preis „im Voraus und sofern nicht anders vereinbart für die jeweils initiale Vertragslaufzeit“ fällig. Ein Detail, das sich nicht jeder klarmacht: Der niedrige Monatsbetrag ist keine monatliche Zahlung, sondern eine Umrechnung. Und je nachdem, wo du sitzt, steht ohnehin ein anderer Betrag da.
Österreich zahlt fast dasselbe, die Schweiz deutlich mehr
Die Preisdaten werden pro Land ausgeliefert. In Österreich sind es bei 24 Monaten Laufzeit 10,09 € für Start, 17,15 € für Grow und 43,36 € für Unlimited – dieselben Nettobeträge mit 20 statt 19 Prozent Umsatzsteuer, also praktisch identisch zu Deutschland.
In der Schweiz sieht es anders aus: 21 CHF für Start, 29 CHF für Grow und 66,50 CHF für Unlimited, jeweils mit 8,1 Prozent Mehrwertsteuer. Das ist keine umgerechnete Euroliste, sondern eine eigene. Erkennbar daran, dass kein einheitlicher Faktor dahintersteckt: Bei Start steht in der Schweiz die 2,1-fache Zahl auf dem Preisschild, bei Grow die 1,7-fache. Eine reine Währungsumrechnung müsste bei allen Paketen denselben Faktor ergeben. Rechne in der Schweiz also mit den Frankenbeträgen und nicht mit dem, was in einem deutschen Vergleichsartikel steht.
Und noch eine Sache, die im Schweizer Angebot fehlt: die Buchungsfunktion. Der Anbieter schreibt selbst, das Buchungssystem könne „nur von solchen Jimdo Kund*innen erworben werden, die eine Rechnungsadresse in einem der folgenden Länder haben“ – aufgezählt werden unter anderem Deutschland und Österreich, die Schweiz steht nicht auf der Liste. In den Schweizer Preisdaten taucht die Funktion entsprechend auch im größten Paket nicht auf. Damit sind wir bei den Posten, die generell in keiner Tarifzeile stehen.
Vier Posten, die im Tarifpreis nicht stecken
Wer nach Preisen sucht, will wissen, was am Ende wirklich abgebucht wird. Vier Dinge gehören dazu und stehen trotzdem in keiner Paketzeile.
Die Domain ab der zweiten Laufzeit. Der Anbieter formuliert es selbst als Rabatt: Man gewähre „einen Rabatt für die erste Vertragslaufzeit, der den Kosten einer Domain entspricht“, gültig für .de, .com, .at, .ch und einige weitere Endungen. Ausgewiesen ist er mit 26 € brutto je zwölf Monate – und das ist zugleich die Größenordnung, mit der du ab der zweiten Laufzeit rechnen musst.
Der Aufpreis für Rechtstexte. Grow Legal kostet 26 € statt 17 €, Start Legal 19 € statt 10 €. Beide Male sind es exakt 9 € im Monat für den Rechtstexte-Baustein – unsere Rechnung aus den veröffentlichten Beträgen, nicht ausgewiesen vom Anbieter. Ob du den brauchst, ist eine Frage an deine Rechtsberatung, nicht an einen Blogartikel.
Das E-Mail-Postfach. Die Funktion in der Paketübersicht heißt „E-Mail-Adresse verbinden“ und wird beschrieben als: „Nutze deine eigene Domain für deine E-Mail-Adresse.“ Verbinden ist nicht dasselbe wie bekommen. Das Postfach selbst besorgst und bezahlst du woanders.
Die Verlängerung zum vollen Preis. Der entscheidende Satz steht in Ziffer 6.2 der AGB: „Die Verlängerung des Vertrags erfolgt anschließend zum nicht rabattierten Preis.“ Dazu Ziffer 15.2: Der Vertrag verlängert sich „um die ursprüngliche Vertragslaufzeit“, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird. Für Verbraucher in Deutschland gilt seit März 2022 die mildere Regel aus Ziffer 15.3, danach monatlich kündbar. Als Betrieb bist du kein Verbraucher: Aus 24 Monaten werden wieder 24 Monate. Das ist ein Hinweis auf die veröffentlichten Bedingungen, keine Rechtsberatung.
Bis hierher ist das eine saubere, aber gewöhnliche Preisfrage. Interessant wird sie erst, wenn man aufhört, Tarife zu vergleichen, und anfängt, Ergebnisse zu vergleichen.
Was auch das größte Paket nicht erledigt
Die Seite ist online, das Formular funktioniert. Jemand füllt es aus, klickt auf Absenden – und bekommt einen grauen Kasten mit „Vielen Dank, wir melden uns“. Die Anfrage landet als E-Mail in einem Postfach, das am Freitagnachmittag niemand mehr aufmacht.
Fairerweise: Im größten Paket gibt es eine Buchungsfunktion, in Deutschland und Österreich zumindest. Der Termin steht dann also. Nur passiert danach nichts mehr – kein Kontaktdatensatz, der mitwächst, keine Erinnerung vor dem Termin, kein Nachfassen bei dem, der nicht erschienen ist. Dass daran etwas hängt, ist belegt: Eine Cochrane-Übersichtsarbeit von 2013 über acht randomisierte Studien mit 6.615 Teilnehmern kommt auf eine Erscheinungsquote von 78,6 Prozent mit Terminerinnerung gegenüber 67,8 Prozent ohne. Zehn Prozentpunkte, für eine Nachricht, die von selbst rausgeht.
Und genau hier liegt der Haken an der Tarifrechnerei: Rund um einen Baukasten wächst still ein Werkzeug-Zoo. Eine Tabelle für die Kontakte, ein E-Mail-Werkzeug, ein Verbindungsdienst dazwischen, der alles zusammenhält. Jedes Teil für sich günstig, in Summe teuer – und das Bittere daran ist, dass es kaum jemand als Problem wahrnimmt. Bei click.tools hängt hinter dem Formular stattdessen eine Kette: Der Kontakt landet im CRM, die Bestätigung geht sofort raus, im selben Atemzug kommt ein Terminvorschlag aus dem Kalender, vor dem Termin die Terminerinnerung, danach das Nachfassen. Was so ein Formular überhaupt abfragen muss, steht im Artikel zum Kontaktformular auf der Website.
Ein Beispiel aus unseren Projekten: Eine Trainings- und Beratungsanbieterin hatte ihre Seite in einem Baukasten selbst zusammengebaut und kam dann mit der Frage, ob wir das übernehmen können. Ihr Argument war nicht die Technik, sondern der Fokus – Websites sind nicht ihr Fachgebiet. Dazu passt eine Beobachtung, die wir immer wieder machen: Der eigentliche Aufwand steckt in den letzten zwanzig Prozent. Ladezeit, kleine Grafikfehler, Texte, die noch nicht sitzen. Die ersten achtzig Prozent sind schnell erreicht – und genau daran hängen die restlichen achtzig Prozent Arbeit. (Erfahrungswerte aus click.tools-Projekten, keine erhobenen Kennzahlen.) Bleibt die Frage, welcher der beiden Wege in deinem Fall der günstigere ist.
Welcher Weg sich für wen rechnet
Das hängt weniger von deinem Betrieb ab als davon, was auf deiner Seite passieren soll.
Deine Situation | Was sich rechnet | Warum |
|---|---|---|
Fünf Unterseiten Visitenkarte, kaum Änderungen | Start (10 €) oder Play | Günstiger geht es kaum. Für reine Präsenz reicht das vollkommen. |
Onlineshop mit Produkten und Versand | Basic oder Business (17–22 €) | Shop-Funktionen sind dort das Kerngeschäft. click.tools ist kein Shop-System. |
Die Seite steht, aber Anfragen versanden | click.tools Professional (97 €) | Formular, Terminbuchung, CRM und Nachfassen hinter der bestehenden Seite, die bleibt, wo sie ist. |
Termine buchen, erinnern und nachfassen | click.tools Professional (97 €) | Buchen allein reicht nicht. Erinnerung, No-Show-Nachfassen und Kontakthistorie hängen zusammen. |
Website und alles danach aus einer Hand | click.tools Unlimited (197 €) | Websites und Funnel plus CRM, Termine, E-Mail und Automatisierung, 3 Benutzer, unbegrenzte Kontakte. |
Login-Bereich, eigene App, eigene Datenbank | Individuelle Entwicklung | Weder Baukasten noch Plattform. Da gehört jemand ans Werk, der programmiert. |
Die ehrliche Grenze dazu, und sie ist deutlich: Willst du wirklich nur ein paar Seiten ins Netz stellen und sonst soll nichts passieren, ist click.tools zu viel. 10 € gegen 97 € – da muss man nicht lange rechnen. Dasselbe gilt für den klassischen Onlineshop, dafür raten wir zu einem Shop-System. Das ist keine Frage der Branche, sondern des Anwendungsfalls: Interessant wird der Vergleich erst, wenn hinter der Seite etwas passieren soll.
Was du vor dem Buchen prüfen solltest
Erstens: Welche Laufzeit klickst du an? Der Unterschied zwischen 24 Monaten und monatlicher Zahlung liegt bei bis zu 80 Prozent. Wenn du dir bei einem Baukasten nicht sicher bist, ist der Aufpreis für die kurze Laufzeit der Preis deiner Flexibilität – rechne ihn bewusst ein, statt ihn zu übersehen.
Zweitens: Was steht in der zweiten Rechnung? Domain, Rechtstexte, Postfach und der nicht mehr rabattierte Grundpreis. Die erste Rechnung ist nie die, die du vergleichen solltest.
Drittens: Wer kümmert sich, wenn eine Anfrage kommt? Lautet die Antwort „irgendwer, irgendwann“, ist das Tarifpaket nicht dein eigentliches Problem. Tracking ist dabei das A und O: Die verpassten Anfragen und die geplatzten Termine sieht sonst niemand in Zahlen – und was niemand sieht, geht auch niemand an.
Und falls du wechseln willst: Der Umstieg ist kleiner, als die meisten denken. Du musst deine bestehende Seite nicht wegwerfen. Der übliche Weg ist, zuerst nur Formular und Terminbuchung von click.tools einzubinden – damit läuft ab der ersten Minute alles ins CRM, während die Seite bleibt, wo sie ist. Umgestellt wird später oder gar nicht. Was das im Alltag ändert, siehst du am schnellsten selbst: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren. Wie sich ein anderer Baukasten preislich verhält, steht unter Wix Preise; willst du die Seite ohnehin neu bauen, hilft Website mit KI erstellen weiter.
Was kostet Jimdo im Jahr?
Bei 24 Monaten Laufzeit sind es 120 € für Start, 204 € für Grow, 312 € für Grow Legal und 516 € für Unlimited pro Jahr, also die Hälfte der jeweiligen Zweijahressumme. Zahlst du monatlich, sind es 216 €, 348 €, 492 € und 888 €. Ab der zweiten Laufzeit kommen rund 26 € im Jahr für die Domain dazu, weil der Domainrabatt nur für die erste Laufzeit gilt (Stand 23.08.2026).
Gibt es Jimdo wirklich kostenlos?
Ja, mit Einschränkungen: fünf Unterseiten, 5 GB Speicher, ein Formular, eine Adresse auf jimdosite.com – und laut AGB darf der Anbieter auf kostenlosen Paketen nach eigenem Ermessen Werbung einblenden, die du weder bearbeiten noch entfernen darfst. Zum Ausprobieren reicht das. Für einen geschäftlichen Auftritt fällst du über die fehlende eigene Adresse.
Verlängert sich der Vertrag automatisch?
Ja. Nach Ziffer 15.2 der AGB verlängert sich der Vertrag um die ursprüngliche Laufzeit, wenn du nicht einen Monat vor Ablauf kündigst; sechs Wochen vorher kommt eine Erinnerung per E-Mail. Für Verbraucher in Deutschland gilt seit dem 1. März 2022 die günstigere Regel aus Ziffer 15.3 mit anschließend monatlicher Kündbarkeit – für Betriebe nicht. Das ist ein Hinweis auf die veröffentlichten Bedingungen, keine Rechtsberatung.
Quellen & Stand
Jimdo, Preisdaten der deutschsprachigen Paketübersicht (Produktkatalog der Preisseite), abgefragt für Deutschland am 23.08.2026: Play 0 €; Start 10 € / 12 € / 18 €; Grow 17 € / 20 € / 29 €; Grow Legal 26 € / 29 € / 41 €; Start Legal 19 € / 21 € / 30 €; Unlimited 43 € / 50 € / 74 € – jeweils pro Monat bei 24 Monaten, 12 Monaten und monatlicher Laufzeit, inklusive 19 % Umsatzsteuer. Shop-Pakete Basic 17 €, Business 22 €, VIP 43 € (24 Monate). Unterseiten 5 / 10 / 50 / unbegrenzt, Speicher 5 / 30 / 50 / 500 GB, Support 1–2 Werktage / 24 Stunden / 12 Stunden.
Jimdo, dieselben Preisdaten für Österreich und die Schweiz, abgefragt am 23.08.2026: Österreich Start 10,09 €, Grow 17,15 €, Unlimited 43,36 € (24 Monate, 20 % Umsatzsteuer); Schweiz Start 21 CHF, Grow 29 CHF, Unlimited 66,50 CHF (24 Monate, 8,1 % Mehrwertsteuer). In den Schweizer Daten ist die Buchungsfunktion in keinem Paket enthalten.
Jimdo, Leistungsbeschreibung zur Domain: „Beim Kauf eines Jimdo Pakets gewähren wir einen Rabatt für die erste Vertragslaufzeit, der den Kosten einer Domain entspricht“ – für .de, .com, .net, .org, .info, .at, .ch, .es, .it, .fr, .nl. Ausgewiesener Rabattbetrag 26 € brutto bei zwölf und 52 € brutto bei 24 Monaten Laufzeit. Abruf 23.08.2026.
Jimdo, Leistungsbeschreibung zur Buchungsfunktion: „Das Buchungssystem kann nur von solchen Jimdo Kund*innen erworben werden, die eine Rechnungsadresse in einem der folgenden Länder haben: Andorra, Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, Monaco, Montenegro, Niederlande, San Marino, Spanien und dem Vatikanstaat.“ Abruf 23.08.2026. Und zur E-Mail-Funktion: „E-Mail-Adresse verbinden – Nutze deine eigene Domain für deine E-Mail-Adresse.“
Jimdo, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Fassung vom 21.08.2026, abgerufen am 23.08.2026: Ziffer 6.1 „Sämtliche angegebenen Preise verstehen sich inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer“ und Zahlung „im Voraus und sofern nicht anders vereinbart für die jeweils initiale Vertragslaufzeit“; Ziffer 6.2 „Die Verlängerung des Vertrags erfolgt anschließend zum nicht rabattierten Preis“; Ziffer 11.1 zur Werbeeinblendung bei kostenlosen Paketen; Ziffer 15.2 Verlängerung um die ursprüngliche Laufzeit bei Kündigung bis einen Monat vor Ablauf, Hinweis sechs Wochen vorher; Ziffer 15.3 Sonderregel für Verbraucher in Deutschland und den Niederlanden ab dem 1. März 2022.
Jimdo, Hilfe-Center „Welche Pakete und Laufzeiten bietet Jimdo an?“, Stand 09.08.2026: Wahl der Vertragslaufzeit bei Abschluss, Kündigung „bis spätestens vier Wochen vor der nächsten Vertragsverlängerung“. Abruf 23.08.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; Websites und Funnelbuilder ab Unlimited; 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar. Abrufdatum 23.08.2026.
Cochrane-Übersichtsarbeit 2013 zu Terminerinnerungen, acht randomisierte Studien mit 6.615 Teilnehmern: Erscheinungsquote 78,6 % mit Erinnerung gegenüber 67,8 % ohne.
Eigene Rechnungen auf die veröffentlichten Beträge, keine Angaben des Anbieters: der Aufschlag bei monatlicher gegenüber 24-monatiger Laufzeit (+80 % bei Start, +71 % bei Grow, +58 % bei Grow Legal, +72 % bei Unlimited); der Aufpreis von 9 € im Monat für den Rechtstexte-Baustein (Differenz Grow Legal zu Grow und Start Legal zu Start); die Jahres- und Zweijahressummen.
Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Zu den Kosten eines E-Mail-Postfachs und zu Domainpreisen jenseits der oben genannten Endungen nennt der Anbieter in seinen deutschsprachigen Quellen keine Eurobeträge. Kursierende Zahlen aus Vergleichsportalen – im Umlauf sind unter anderem 9 €, 15 € und 39 € – ließen sich am 23.08.2026 nicht mit den aktuellen Preisdaten des Anbieters in Übereinstimmung bringen und werden hier deshalb nicht übernommen.
Hinweis zu Erfahrungswerten: Der geschilderte Kundenfall und die Beobachtung zum Aufwand der letzten zwanzig Prozent stammen aus der Projektarbeit von click.tools und sind als Erfahrungswerte gekennzeichnet, nicht als erhobene Kennzahlen.
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click.tools bündelt Websites und Funnel, CRM, Terminbuchung, Formulare, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und monatlich kündbar. Wenn deine Website steht, die Anfragen aber irgendwo zwischen Postfach und Kalender versanden: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 23.08.2026 in den deutschsprachigen Quellen der Anbieter geprüft und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Zahl nicht mit einer Anbieterquelle deckte, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Die Hinweise auf Vertragsbedingungen geben veröffentlichte AGB-Passagen wieder und sind keine Rechtsberatung.


