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Website & Tools

Wix Preise 2026: Was die Tarife kosten – und was auf der Rechnung fehlt

Die vier Premiumpakete im Klartext, die Rechnung hinter den krummen Beträgen – und die drei Posten, die erst nach dem Buchen sichtbar werden.

Johannes Gut

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7 Min. Lesezeit

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Wix kostet laut eigener deutschsprachiger Paketübersicht 16,66 € (Light), 29,75 € (Core), 40,46 € (Business) und 177,31 € (Business Elite) pro Monat inklusive Mehrwertsteuer, dazu gibt es ein kostenloses Paket mit Werbung des Anbieters. Nicht enthalten sind das geschäftliche Postfach, E-Mail-Marketing über 200 Nachrichten hinaus und die Domain ab dem zweiten Jahr (Stand 21.08.2026).

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Premiumpakete: Light 16,66 €, Core 29,75 €, Business 40,46 €, Business Elite 177,31 € pro Monat inklusive Mehrwertsteuer – dazu ein kostenloses Paket mit 500 MB Speicher, Werbung des Anbieters und ohne eigenen Domainnamen (Stand 21.08.2026).

  • Die krummen Beträge sind glatte Nettopreise von 14, 25, 34 und 149 € plus 19 % deutsche Umsatzsteuer. In Österreich und der Schweiz steht deshalb ein anderer Bruttobetrag auf der Seite.

  • Nicht im Tarif enthalten: die Domain ab dem zweiten Jahr, das geschäftliche Postfach über Google Workspace und jede E-Mail über die 200 Freinachrichten im Monat hinaus. E-Mail-Marketing-Pakete sind laut Anbieter unabhängig von den Website-Paketen.

  • click.tools kostet 97 € im Monat für Formular, Terminbuchung, CRM und Automatisierung hinter deiner bestehenden Seite, 197 € inklusive Websites und Funnel. Für eine reine Visitenkarten-Website ist das zu viel – da ist das günstigste Baukastenpaket die richtige Wahl.

Die vier Premiumpakete und was sie kosten

Fangen wir mit den Beträgen an, die der Anbieter selbst nennt. Sie stehen so in der deutschsprachigen Paketübersicht von Wix, ausgewiesen als Preis pro Monat inklusive Mehrwertsteuer (Abruf 21.08.2026).

Paket

Preis/Monat inkl. MwSt.

Speicher

Mitarbeiter

Wofür gedacht

Kostenlos

0 €

500 MB, 1 GB Bandbreite

Ausprobieren – mit Werbung und ohne eigenen Domainnamen

Light

16,66 €

2 GB

2

Einfache Website mit eigener Domain

Core

29,75 €

50 GB

5

Erste Verkäufe und Statistiken

Business

40,46 €

100 GB

10

Zahlungsabwicklung und E-Commerce

Business Elite

177,31 €

unbegrenzt

100

Hohes Aufkommen, bevorzugter Support

click.tools Professional

97 €

1 Benutzer

Formular, Terminbuchung, CRM und Automatisierung hinter einer bestehenden Seite

click.tools Unlimited

197 €

3 Benutzer

Websites und Funnel plus alles danach in einem Zugang

Ein Hinweis, bevor du weiterrechnest: Sichere Online-Zahlungen gibt es laut Anbieter erst in den Business- und E-Commerce-Paketen – wer verkaufen will, startet also nicht bei Light. Die beiden click.tools-Zeilen beantworten eine etwas andere Frage; warum sie trotzdem danebenstehen, wird gleich klar. Zuerst zu den krummen Beträgen, denn die sind kein Zufall.

Warum die Beträge so krumm sind

16,66 €, 29,75 €, 40,46 €, 177,31 € – das sieht nach willkürlichen Zahlen aus, ist aber schlicht Umsatzsteuer. Rechne die deutschen 19 % heraus, und es bleiben glatte Nettopreise übrig: 14 €, 25 €, 34 € und 149 € im Monat. Vier Beträge, vier Treffer ohne Rest. Das ist unsere eigene Rechnung auf die veröffentlichten Zahlen, keine Angabe des Anbieters.

Für dich heißt das zweierlei. Bist du vorsteuerabzugsberechtigt, ist der Nettobetrag deine Vergleichsgröße, nicht der Preis auf der Seite. Und sitzt du in Österreich oder der Schweiz, steht dort ein anderer Bruttobetrag – der Anbieter schreibt selbst: „Die Preise der Premiumpakete können je nach deinem geografischen Standort variieren.“

Eine Sache lässt sich dagegen nicht sauber belegen, und wir schreiben das lieber hin, als zu raten: Ob diese Monatsbeträge für die monatliche oder für die jährliche Zahlweise gelten, geht aus der deutschsprachigen Übersicht nicht hervor – sie trägt ausdrücklich den Hinweis, dass die Preisangaben keine Preisgarantie sind. Prüf den Abrechnungszeitraum also im Bestellvorgang. Und damit sind wir bei den Posten, die in keiner Tarifzeile stehen.

Drei Posten, die im Tarifpreis nicht stecken

Wer nach den Preisen sucht, will meistens wissen, was am Monatsende wirklich abgebucht wird. Drei Posten gehören dazu, stehen aber nicht im Tarif – und alle drei betreffen fast jeden Betrieb.

  • Die Domain ab dem zweiten Jahr. Im ersten Jahr ist sie in den Premiumpaketen enthalten. Danach fallen laut Anbieter „reguläre Kosten für die Domainverlängerung“ an, deren Höhe von Endung, Währung und Laufzeit abhängt. Einen festen Eurobetrag nennt er öffentlich nicht – deshalb steht hier auch keiner.

  • Die geschäftliche E-Mail-Adresse. Hier ist der Anbieter ungewöhnlich deutlich: „Mit einem Upgrade deiner Website auf ein Premiumpaket oder Studio-Premiumpaket erhältst du keine geschäftliche E-Mail-Adresse.“ Das Postfach wird separat über Google Workspace dazugekauft, der Preis hängt vom dort gewählten Paket ab.

  • Das E-Mail-Marketing. 200 E-Mails im Monat sind frei, versehen mit Werbung des Anbieters. Darüber brauchst du ein eigenes Paket – und der entscheidende Satz steht in der Hilfe: „E-Mail-Marketing-Pakete sind unabhängig von den Website-Paketen von Wix.“ Das teuerste Website-Paket erhöht dein Sendekontingent also um genau null.

Versuchen wir trotzdem, daraus eine Jahreszahl zu machen.

Die Zwölf-Monats-Rechnung, so weit sie belegbar ist

Tarifpreis mal zwölf – das ist der Teil, den man ausrechnen kann: 199,92 € im Jahr für Light, 357 € für Core, 485,52 € für Business und 2.127,72 € für Business Elite. Zum Vergleich, damit die Größenordnungen nebeneinanderstehen: click.tools Professional kommt auf 1.164 € im Jahr, Unlimited auf 2.364 €.

Und dann hört die Belegbarkeit auf. Domainverlängerung: kein öffentlicher Eurobetrag. Geschäftliches Postfach: hängt vom Google-Workspace-Paket ab. E-Mail-Marketing über 200 Nachrichten hinaus: eigenes Paket, in der deutschsprachigen Hilfe ohne Preisangabe. Wir könnten hier Zahlen aus Vergleichsportalen abschreiben – tun wir nicht, weil sie sich nicht bis zum Anbieter zurückverfolgen lassen.

Was du stattdessen tun kannst: Hol dir die drei Beträge im Bestellvorgang, bevor du buchst. Das dauert zehn Minuten und ist der einzige Weg zu einer ehrlichen Jahreszahl. Und genau hier liegt der Haken an dieser Art von Preisvergleich – du vergleichst am Ende Bausteine, nicht Ergebnisse.

Was auch das größte Paket nicht abdeckt

Die Seite ist online, das Formular funktioniert. Jemand füllt es aus, klickt auf Absenden – und bekommt einen grauen Kasten mit „Vielen Dank, wir melden uns“. Die Anfrage landet als E-Mail in einem Postfach, das am Freitagnachmittag niemand mehr aufmacht.

Kein Baukastentarif baut dir, was danach passieren muss. Wie viel daran hängt, lässt sich belegen: Wer innerhalb von fünf statt dreißig Minuten reagiert, hat laut einer Auswertung von über 15.000 Leads eine 21-fach höhere Chance, den Kontakt zu qualifizieren (Oldroyd/InsideSales, MIT-Studie 2007). Fünf Minuten schafft kein Mensch zuverlässig. Ein Ablauf schon.

Und genau hier liegt der Unterschied: Bei click.tools hängt hinter dem Formular eine Kette statt einer E-Mail. Der Kontakt landet im CRM, die Bestätigung geht sofort raus, im selben Atemzug kommt ein Terminvorschlag aus dem Kalender, und wer nicht bucht, bekommt nach zwei Tagen eine Erinnerung. Was so ein Formular überhaupt abfragen muss, steht im Artikel zum Kontaktformular auf der Website.

Zwei Beispiele aus unseren Projekten, weil das sonst abstrakt bleibt. Eine Kampfsportschule hatte ihre Website komplett selbst gebaut und ist trotzdem gewechselt – nicht wegen der Seite, sondern wegen allem dahinter: Zahlungsanbindung, Videokurs, Termine, Nachfassen. Eine Trainings- und Beratungsanbieterin kam mit einer fertigen Baukastenseite und der Frage, ob wir das übernehmen können; ihr Argument war nicht Technik, sondern Fokus. In beiden Fällen war die Seite fertig und das Geschäft dahinter nicht. (Erfahrungswerte aus click.tools-Projekten, keine erhobenen Kennzahlen.)

Dazu kommt der Posten, den keine Preisseite ausweist: deine Zeit. Der eigentliche Aufwand steckt in den letzten zwanzig Prozent – Ladezeit, kleine Grafikfehler, Texte, die noch nicht sitzen. Die ersten achtzig Prozent sind schnell erreicht, und genau daran hängen die restlichen achtzig Prozent Arbeit.

Welcher Weg sich für wen rechnet

Das hängt weniger von deinem Betrieb ab als davon, was auf deiner Seite passieren soll.

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Fünf Seiten Visitenkarte, kaum Änderungen

Wix Light (16,66 €)

Günstiger geht es kaum. Für reine Präsenz reicht das Paket vollkommen.

Kleiner Onlineshop mit Produkten und Versand

Wix Core oder Business

Shop-Funktionen sind dort das Kerngeschäft. click.tools ist kein Shop-System.

Die Seite steht, aber Anfragen versanden

click.tools Professional (97 €)

Formular, Terminbuchung, CRM und Nachfassen hinter der bestehenden Seite, die bleibt, wo sie ist.

Website und alles danach aus einer Hand

click.tools Unlimited (197 €)

Websites und Funnel plus CRM, Termine, E-Mail und Automatisierung, 3 Benutzer, unbegrenzte Kontakte.

Login-Bereich, eigene App, eigene Datenbank

Individuelle Entwicklung

Weder Baukasten noch Plattform. Da gehört jemand ans Werk, der programmiert.

Die ehrliche Grenze dazu, und sie ist deutlich: Willst du wirklich nur fünf Seiten ins Netz stellen und sonst soll nichts passieren, ist click.tools zu viel. 16,66 € gegen 97 € – da muss man nicht lange rechnen. Dasselbe gilt für den klassischen Onlineshop; dafür raten wir zu einem Shop-System, das ist nicht unser Feld. Interessant wird der Vergleich erst, wenn hinter der Seite etwas passieren soll. Das ist keine Frage der Branche, sondern des Anwendungsfalls.

Was du prüfen solltest, bevor du buchst

Erstens: Was soll auf der Seite passieren? Anruf, Anfrage, Terminbuchung, Verkauf – schreib es in einen Satz auf, bevor du irgendein Paket anklickst. „Gefunden werden“ ist kein Ziel, sondern eine Hoffnung. Wie eine Seite aussieht, die genau ein Ziel verfolgt, steht unter Landingpage erstellen.

Zweitens: Was kostet das Drumherum? Domainverlängerung, Postfach, Sendekontingent. Diese drei Beträge holst du dir im Bestellvorgang, nicht aus einem Vergleichsartikel – auch nicht aus diesem hier.

Drittens: Wer kümmert sich, wenn eine Anfrage kommt? Lautet die Antwort „irgendwer, irgendwann“, ist das Tarifpaket nicht dein eigentliches Problem. Tracking ist dabei das A und O: Die verpassten Anfragen sieht sonst niemand in Zahlen – und was niemand sieht, geht auch niemand an.

Und falls du wechseln willst: Der Umstieg ist kleiner, als die meisten denken. Du musst deine bestehende Seite nicht wegwerfen. Der übliche Weg ist, zuerst nur Formular und Terminbuchung von click.tools einzubinden – damit läuft ab der ersten Minute alles ins CRM, während die Seite bleibt, wo sie ist. Umgestellt wird später oder gar nicht. Was das im Alltag ändert, siehst du am schnellsten selbst: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren. Wenn du die Seite ohnehin neu bauen willst, hilft dir unser Artikel zu Website mit KI erstellen weiter.

Was kostet Wix im Jahr?

Belegbar ist nur der Tarifanteil: 199,92 € für Light, 357 € für Core, 485,52 € für Business und 2.127,72 € für Business Elite, jeweils zwölf Monatsbeträge inklusive Mehrwertsteuer (Stand 21.08.2026). Dazu kommen ab dem zweiten Jahr die Domainverlängerung, bei Bedarf ein Postfach über Google Workspace und ein E-Mail-Marketing-Paket. Für diese drei Posten weist der Anbieter in seiner deutschsprachigen Hilfe keine Eurobeträge aus – wir nennen deshalb bewusst keine kursierenden Zahlen.

Gibt es Wix wirklich kostenlos?

Ja, mit Einschränkungen: 500 MB Speicherplatz, 1 GB Bandbreite, Werbung des Anbieters auf deiner Seite und kein eigener Domainname. Zum Ausprobieren reicht das. Sobald du geschäftlich auftrittst, fällst du über die fehlende eigene Domain – und die gibt es erst ab dem günstigsten Premiumpaket.

Lohnt sich der Wechsel von einem Baukasten preislich?

Das hängt daran, wie viele Werkzeuge du sonst noch bezahlst. Solange du nur eine Website brauchst, ist ein Baukastenpaket klar günstiger. Sobald Terminbuchung, Kontaktverwaltung, E-Mail-Versand und Nachfassen dazukommen, vergleichst du keine zwei Tarife mehr, sondern eine Summe mit einem Preis. click.tools startet bei 97 € im Monat mit unbegrenzten Kontakten; ob das günstiger ist, entscheidet die Zahl der Einzelwerkzeuge, die dann wegfallen.

Quellen & Stand

  • Wix, deutschsprachige Übersicht der Premiumpakete: Light 16,66 €, Core 29,75 €, Business 40,46 €, Business Elite 177,31 €, jeweils als „Preis/Monat (inkl. MwSt.)“ ausgewiesen; Speicherplatz 2 GB / 50 GB / 100 GB / unbegrenzt; Mitarbeiter 2 / 5 / 10 / 100; kostenloses Paket mit 500 MB Speicher und 1 GB Bandbreite, Werbung des Anbieters und ohne eigenen Domainnamen; sichere Online-Zahlungen exklusiv in den Business- und E-Commerce-Paketen; kostenlose Domain im ersten Jahr, danach „reguläre Kosten für die Domainverlängerung“. Abrufdatum 21.08.2026.

  • Wix, Hilfe-Center zu den Preisen der Premiumpakete: „Die Preise der Premiumpakete können je nach deinem geografischen Standort variieren.“ Abrufdatum 21.08.2026.

  • Wix, Hilfe-Center zur geschäftlichen E-Mail-Adresse: „Mit einem Upgrade deiner Website auf ein Premiumpaket oder Studio-Premiumpaket erhältst du keine geschäftliche E-Mail-Adresse.“ Erwerb separat über Google Workspace, Preis abhängig vom dort gewählten Paket. Abrufdatum 21.08.2026.

  • Wix, Hilfe-Center zum monatlichen E-Mail-Kontingent: „Versende 200 E-Mails pro Monat kostenlos“; nach Erreichen des Kontingents sind keine neuen Kampagnen möglich; „E-Mail-Marketing-Pakete sind unabhängig von den Website-Paketen von Wix“; kostenlose Sendungen tragen Werbung des Anbieters. Abrufdatum 21.08.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; Websites und Funnelbuilder ab Unlimited; 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail ab 0,745 € je 1.000, SMS ab 0,124 €, WhatsApp ab 0,054 €, Anrufe ab 0,168 € je Minute. Abrufdatum 21.08.2026.

  • Oldroyd / InsideSales, MIT-Studie 2007, Auswertung von über 15.000 Leads: 21-fach höhere Qualifizierungschance bei Reaktion innerhalb von fünf statt dreißig Minuten.

  • Eigene Rechnung: Die Bruttobeträge 16,66 €, 29,75 €, 40,46 € und 177,31 € entsprechen exakt Nettopreisen von 14 €, 25 €, 34 € und 149 € zuzüglich 19 % deutscher Umsatzsteuer. Das ist eine Ableitung aus den veröffentlichten Zahlen, keine Preisangabe des Anbieters.

  • Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Für die Domainverlängerung ab dem zweiten Jahr, für das Google-Workspace-Postfach und für die E-Mail-Marketing-Pakete nennt der Anbieter in seinen deutschsprachigen Quellen keine Eurobeträge. Kursierende Zahlen aus Vergleichsportalen ließen sich am 21.08.2026 nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen und werden hier deshalb nicht übernommen. Ebenfalls nicht aus einer Anbieterquelle belegbar ist, ob sich die genannten Monatsbeträge auf monatliche oder jährliche Zahlweise beziehen; der Anbieter versieht seine Preisangaben ausdrücklich mit dem Hinweis, dass sie keine Preisgarantie darstellen.

  • Hinweis zu Erfahrungswerten: Die beiden geschilderten Kundenfälle und die Beobachtung zum Aufwand der letzten zwanzig Prozent stammen aus der Projektarbeit von click.tools und sind als Erfahrungswerte gekennzeichnet, nicht als erhobene Kennzahlen.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt Websites und Funnel, CRM, Terminbuchung, Formulare, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif. Wenn deine Website steht, die Anfragen aber irgendwo zwischen Postfach und Kalender versanden: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

Demovideo ansehen

Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 21.08.2026 in den deutschsprachigen Quellen der Anbieter geprüft und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Zahl nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen.

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