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Automatisierung & Prozesse

CleverReach Preise 2026: Was die Kontaktstaffel wirklich kostet

Die vier Tarife im Klartext, die komplette Staffel von 500 bis 150.000 Empfängern – und der Sprung, der bei 5.000 Adressen auf dich zukommt.

Johannes Gut

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7 Min. Lesezeit

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CleverReach kostet 0 € im Lite-Tarif für 250 Empfänger, ab 15 € im Basic- und ab 18 € im Pro-Tarif, Enterprise ab 499 € (Stand 31.08.2026). Abgerechnet wird nach Listengröße, nicht nach Versand: 3.000 Empfänger kosten im Basic 40 €, im Pro 72 €. Basic endet bei 5.000 Adressen; wer mehr als eine Automation braucht, ist ohnehin im Pro-Tarif.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Tarife: Lite 0 € für 250 Empfänger und 1.000 E-Mails im Monat, Basic ab 15 €, Pro ab 18 €, Enterprise ab 499 € – die Einstiegspreise gelten für 500 Empfänger (Enterprise: 250.000 E-Mails), Stand 31.08.2026.

  • Der Preis hängt an der Größe deiner Liste, nicht am Versand. Bei 5.000 Empfängern sind es 60 € (Basic) oder 72 € (Pro), bei 25.000 Empfängern 240 €, bei 150.000 Empfängern 1.260 € im Monat.

  • Der günstige Basic-Tarif erlaubt genau eine Empfängerliste, eine Automationskette und einen Benutzer. Wer mehr als eine Strecke laufen lässt, rechnet in Wahrheit mit Pro-Preisen.

  • Bei click.tools sind Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, ab 97 € im Monat und monatlich kündbar. Für einen reinen Newsletter an eine kleine Liste ist click.tools dagegen zu viel – dafür reicht ein schlankes Versandwerkzeug.

Was CleverReach 2026 kostet – die vier Tarife

Fangen wir mit den Zahlen an, die offen auf der Preisseite stehen. Alle Beträge sind am 31.08.2026 auf der deutschsprachigen Preisseite geprüft. Sie sind Nettopreise – die Mehrwertsteuer kommt laut Hinweis des Anbieters dazu – und sie gelten für die jeweils kleinste Stufe eines Tarifs. Bei jährlicher Zahlung weist die Seite 10 Prozent Nachlass aus, gezahlt wird dann im Voraus.

Tarif

Preis ab

Empfänger

E-Mails im Monat

Benutzer

Lite

0 €

250

bis 1.000

1

Basic

15 €

bis 5.000

unbegrenzt

1

Pro

18 €

bis 150.000

unbegrenzt

unbegrenzt

Enterprise

499 €

unbegrenzt

ab 250.000

unbegrenzt

click.tools Professional

97 €

Kontakte unbegrenzt

nach Verbrauch

1

click.tools Unlimited

197 €

Kontakte unbegrenzt

nach Verbrauch

3

click.tools Enterprise

397 €

Kontakte unbegrenzt

nach Verbrauch

10

Zwei Dinge fallen sofort auf. Erstens ist „ab 15 €“ der Preis für 500 Adressen – nicht für deine Liste. Zweitens rechnet der größte Tarif nach einer anderen Größe: Dort zählen versendete E-Mails, nicht Empfänger. Für den Vergleich brauchst du deshalb zuerst eine einzige Zahl – wie viele Adressen liegen bei dir in der Liste?

Die Kontaktstaffel: was jede Stufe wirklich kostet

Der Preis hängt an einem Schieberegler auf der Preisseite. Was er anzeigt, findet man in Vergleichen selten vollständig, deshalb steht hier die ganze Staffel bei monatlicher Zahlung (Stand 31.08.2026). Die Spalte rechts steht daneben, damit du siehst, ab wann sich die Kurven kreuzen.

Empfänger

Basic

Pro

click.tools Professional

500

15 €

18 €

97 €

1.000

20 €

24 €

97 €

2.500

35 €

42 €

97 €

5.000

60 €

72 €

97 €

10.000

nicht buchbar

120 €

97 €

25.000

nicht buchbar

240 €

97 €

50.000

nicht buchbar

480 €

97 €

150.000

nicht buchbar

1.260 €

97 €

Der Basic-Tarif läuft in 500er- und 1.000er-Schritten bis 5.000 Adressen. Der Pro-Tarif springt größer: Nach 2.500 kommt direkt 5.000, danach 7.500 und 10.000. Wer 2.600 Empfänger hat, zahlt dort also den Preis für 5.000 – 72 € statt 42 €, für hundert Adressen über der Stufe. Fairerweise dazu: In den linken Spalten ist der Versand im Preis enthalten, in der rechten kommt er nach Verbrauch dazu (0,745 € je 1.000 E-Mails).

Der Sprung bei 5.000 Adressen

Die teuerste Stelle der ganzen Staffel liegt genau dort, wo Basic aufhört. 5.000 Empfänger kosten im Basic-Tarif 60 €. Die 5.001. Adresse passt dort nicht mehr hinein, denn laut Anbieter-FAQ kann eine Basic-Liste „bis zu 5.000 Adressen enthalten“. Der nächste buchbare Punkt ist Pro mit 7.500 Empfängern für 98 €. Eine Adresse mehr, 38 € mehr im Monat.

Was beim Überschreiten der gebuchten Stufe berechnet wird, weist der Anbieter öffentlich nicht aus. Wir übernehmen dafür keine der Zahlen, die in Vergleichsportalen kursieren – sie ließen sich nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen. Belegt ist nur, was auf der Preisseite steht: Der Tarif hängt an der Zahl der Empfänger, und Basic endet bei 5.000.

Und genau hier liegt der Haken an listenbasierten Preisen: Du zahlst für Adressen, die im Verzeichnis liegen, nicht für das, was du mit ihnen machst. Eine Liste, die seit zwei Jahren mitschleppt, kostet genauso viel wie eine, die jeden Monat etwas einbringt. Aus unseren Projekten ist das der häufigste Wechselgrund bei kontaktbasierten Preismodellen – nicht der Grundpreis, sondern die Staffel dahinter. Dasselbe Muster haben wir bei den HubSpot Preisen und den Mailchimp Preisen durchgerechnet. Bei click.tools hängt der Preis an der Zahl der Benutzer und am Funktionsumfang: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Enterprise, Kontakte immer unbegrenzt. Die Staffel ist aber nur die eine Hälfte der Rechnung.

Was im günstigen Tarif nicht drin ist

Die zweite Hälfte steht in der Funktionstabelle des Anbieters, und sie entscheidet, ob der 15-Euro-Tarif für dich überhaupt in Frage kommt (Stand 31.08.2026).

Merkmal

Lite

Basic

Pro

click.tools

Empfängerlisten

1

1

unbegrenzt

nicht nach Stückzahl bepreist

Automationsketten

1

1

unbegrenzt

nicht nach Stückzahl bepreist

Benutzer

1

1

unbegrenzt

1 / 3 / 10 je Tarif

Datenfelder im Empfängerprofil

3

10

45

nicht nach Stückzahl bepreist

A/B-Test und zeitgesteuerter Versand

nein

nein

ja

enthalten

SMS und WhatsApp

über Zapier

über Zapier

über Zapier

im Tarif enthalten

Die Zeile mit den Automationsketten ist die wichtigste. Eine Kette heißt: eine Willkommensstrecke oder eine Terminerinnerung oder ein Nachfassen nach dem Erstkontakt. Nicht alle drei. Wer E-Mail-Marketing so betreibt, wie es beworben wird, rechnet in Wahrheit von Anfang an mit Pro-Preisen – bei 3.000 Adressen sind das 72 € statt 40 €.

Ehrlich dagegengehalten, weil es ein echter Vorteil ist: Der Pro-Tarif erlaubt unbegrenzt viele Benutzer. Wer ein größeres Marketingteam hat, fährt damit besser als mit jedem Werkzeug, das je Platz abrechnet. Die letzte Zeile ist dafür die teuerste: SMS und WhatsApp laufen laut Tarifübersicht nur über einen Automatisierungsdienst dazwischen. So entsteht der Werkzeug-Zoo, den viele Betriebe für normal halten – eine Tabelle für die Kontakte, ein Versandwerkzeug, ein Verbindungsdienst dazwischen. Bei click.tools liegen E-Mail, SMS, WhatsApp, Formulare, Terminbuchung und CRM in einer Plattform, und die Zahl der Listen und Abläufe ist kein Preisfaktor. Neben dem Tarif steht übrigens noch eine zweite Preisliste.

Die Posten neben dem Tarifpreis

Vier Zusatzoptionen weist die Preisseite offen aus. Sie sind nicht versteckt, fallen in Vergleichen aber fast immer unter den Tisch (Stand 31.08.2026):

  • Premium-Support – 22,95 € im Monat. Erst damit gibt es Telefon-Support und eine Reaktionszeit von 24 statt 72 Stunden.

  • Persönliches Onboarding – 29 € je Termin für einen 45-minütigen Einrichtungs-Call.

  • Design- und Spam-Test – 5 € je Test, um zu sehen, wie die E-Mail in verschiedenen Programmen ankommt.

  • Barrierefreiheits-Test – 3 € je Test gegen mehr als 40 Kriterien.

Im Enterprise-Tarif sind Premium-Support sowie fünf Design- und 15 Barrierefreiheits-Tests im Monat enthalten, in allen anderen Tarifen kosten sie extra. Rechne nach: Wer zweimal im Monat einen Design-Test macht und Telefon-Support will, zahlt 32,95 € zusätzlich – mehr, als der Basic-Tarif in seiner Einstiegsstufe kostet. Bei click.tools wird die Einrichtung beim Start begleitet; aus unseren Projekten ist genau dieser persönliche Support der Grund, warum Wechsler kommen, öfter als jede einzelne Funktion. Ein Erfahrungswert, keine Messung. Eine Größe fehlt jetzt noch: die Laufzeit.

Laufzeit, Kündigung und die Preisklausel

Die Laufzeit steht in keiner Preistabelle, entscheidet aber, wie lange dich deine Entscheidung bindet. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters heißt es in § 7, beide Seiten könnten monatlich bezahlte Tarife „jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einer Woche zum Ende der vereinbarten Laufzeit“ kündigen; für Jahrestarife gilt eine Frist von einem Monat. Verstreicht sie, verlängert sich der Vertrag um den Zeitraum, nach dem bezahlt wird. Wichtig dabei: Die monatliche Laufzeit beginnt laut FAQ am Buchungstag, nicht am Monatsersten.

Der zweite Punkt steht in § 4. Der Anbieter darf die vereinbarten monatlichen Tarife höchstens einmal pro Jahr anpassen. Steigt der Preis stärker als der allgemeine Verbraucherpreisindex, hast du ein Kündigungsrecht mit zwei Wochen Frist. Eine faire Klausel – sie gehört trotzdem in die Kalkulation, denn der Preis von heute ist keine Zusage für die nächsten drei Jahre. click.tools ist monatlich buchbar und jederzeit kündbar. Diese Wiedergabe veröffentlichter Vertragsbedingungen ist keine Rechtsberatung. Rechnen wir das an einem Betrieb durch.

Eine Rechnung für einen Betrieb mit 3.000 Kontakten

Nimm einen Dienstleister mit 3.000 Adressen in der Liste. Zwei Newsletter im Monat, dazu eine Willkommensstrecke für neue Anmeldungen und eine Erinnerung vor dem Termin. Der Basic-Tarif würde 40 € kosten – scheitert aber an der einen Automationskette. Also Pro. Und weil dort zwischen 2.500 und 5.000 keine Stufe liegt, zahlt der Betrieb den 5.000er-Preis: 72 € im Monat. Mit Premium-Support sind es 94,95 €. Bei Jahreszahlung sind es rund 65 € – dafür zwölf Monate im Voraus.

Dieselbe Aufgabe bei click.tools: Professional kostet 97 € im Monat mit 10 € Kommunikationsguthaben und unbegrenzten Kontakten. Zwei Newsletter an 3.000 Adressen sind 6.000 E-Mails, nach Verbrauch also 4,47 € – gedeckt vom Guthaben. Und jetzt der ehrliche Teil: Für genau diese Aufgabe ist das Versandwerkzeug günstiger, um rund 25 € im Monat. Wer nichts anderes braucht als einen Newsletter, sollte es auch nehmen.

Der Vergleich kippt erst, wenn du zählst, was danebensteht: Anfrageformular, Terminbuchung, Kontaktverwaltung, der Verbindungsdienst für SMS und WhatsApp. Dann vergleichst du keine zwei Tarife mehr, sondern eine Summe mit einem Preis. Wichtiger als die Differenz ist ohnehin, was in keiner der beiden Rechnungen auftaucht: was aus dem Abonnenten wird, nachdem er die E-Mail geöffnet hat. Betriebe messen Öffnungs- und Klickraten – aber kaum jemand misst, wie viele Kunden daraus wurden. Tracking ist das A und O, auch das ein Erfahrungswert aus unseren Projekten. Welcher Weg für dich der günstigere ist, hängt deshalb weniger am Tarif als an deiner Ausgangslage.

Für wen sich was rechnet – und wie ein Wechsel klein anfängt

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Unter 250 Adressen, ab und zu ein Newsletter

Lite, 0 €

1.000 E-Mails im Monat reichen dafür, dauerhaft und ohne Frist.

Reiner Newsletter bis 5.000 Adressen, eine Strecke genügt

Basic, ab 15 €

Günstigster Weg, solange eine Liste und eine Automation ausreichen.

Regelmäßiger Versand, mehrere Strecken, größeres Marketingteam

Pro, ab 18 €

Unbegrenzte Automationen, Listen und Benutzer – der Preis hängt allein an der Listengröße.

Anfragen kommen über Website, Telefon und WhatsApp, Newsletter ist einer von mehreren Kanälen

click.tools Professional, 97 €

Formular, Terminbuchung, CRM und Versand an einem Ort, Kontakte unbegrenzt.

Marketing und Vertrieb in einer Hand, ab drei Personen

click.tools Unlimited, 197 €

Voller Funktionsumfang ohne Stufensprung bei der nächsten Anforderung.

Betrieb bis etwa 30 bis 40 Beschäftigte, mehrere Kanäle, Umzug einer bestehenden Liste

click.tools Enterprise, 397 €

Zehn Benutzer im Preis, KI-Nutzung enthalten, Migration wird begleitet.

Versand in Millionenhöhe, eigenes Service Level Agreement, dedizierte IP

Beim spezialisierten Versanddienst bleiben

Dafür ist er gebaut, und dort tritt click.tools nicht an.

Damit ist die ehrliche Grenze benannt, und sie hat nichts mit deiner Branche zu tun, sondern mit deinem Anwendungsfall. Wenn dein Kern ein reiner Newsletter ist – eine Liste, ein Absender, ein Versand im Monat –, ist ein schlankes Versandwerkzeug günstiger und einfacher, und wir raten dir ehrlich dazu. Dazu kommt: Kommunikation rechnen wir nach Verbrauch ab, ohne Flatrate.

Wenn du dagegen wechseln willst, fängt das kleiner an, als die meisten denken. Der häufigste Einwand ist nicht der Preis, sondern die Frage, wo die Adressen hinsollen – und die ist berechtigt. Ein Umzug ist eine gute Idee unter einer Bedingung: Es muss jemand dabei sein, der ihn schon oft gemacht hat – sonst weißt du nicht, welches Feld wohin gehört und welche Einwilligung du noch nachweisen kannst. Bei click.tools wird die komplette Migration begleitet, und abschalten musst du zuerst gar nichts: Der übliche Weg ist, nur das Anfrageformular anzubinden, damit neue Anmeldungen ab der ersten Minute an einem Ort landen. Fang dabei nicht beim Spektakulären an, sondern bei den Grundlagen – die Reihenfolge steht in unserem Artikel zur Workflow-Automatisierung. Wenn du wissen willst, was das für deine Rechnung bedeutet: 14 Tage kostenlos testen oder einen Democall vereinbaren – dann rechnen wir deinen Fall mit deiner echten Adresszahl durch.

Was kostet CleverReach bei 5.000 Kontakten?

Bei monatlicher Zahlung 60 € im Basic- und 72 € im Pro-Tarif (Stand 31.08.2026). Bei jährlicher Zahlung zieht die Preisseite 10 Prozent ab, gezahlt wird im Voraus. Wichtig ist die Stufe darüber: Basic endet bei 5.000, der nächste buchbare Punkt ist Pro mit 7.500 Empfängern für 98 €.

Zählen inaktive oder abgemeldete Empfänger beim Preis mit?

Der Anbieter weist das öffentlich nicht aus, und wir übernehmen dafür keine der Zahlen, die in Vergleichsportalen kursieren – sie ließen sich nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen. Belegt ist zweierlei: Abgerechnet wird laut FAQ „nach der Anzahl Ihrer Empfänger“, und laut AGB § 5 entfernt der Anbieter Adressen aus der Datenbank und setzt sie auf eine Blockliste, wenn eine Nachricht dreimal in Folge als unzustellbar zurückkommt. Zähl vor dem Buchen also die Adressen in deiner Liste, nicht die aktiven.

Lohnt sich der Jahresvertrag?

Rechnerisch sind es 10 Prozent – bei 3.000 Empfängern im Pro-Tarif rund 7 € im Monat. Der Preis dafür ist die Bindung: Jahrestarife müssen laut AGB § 7 mindestens einen Monat vor Ablauf gekündigt werden, sonst verlängern sie sich um ein weiteres Jahr. Unangenehm wird das, wenn die Liste im Laufe des Jahres über die gebuchte Stufe wächst. Rechne deshalb mit der Adresszahl, die du in zwölf Monaten erwartest, nicht mit der von heute.

Quellen & Stand

  • CleverReach, deutschsprachige Seite „Preise & Tarife“: Lite 0 € (250 Empfänger, bis zu 1.000 E-Mails im Monat), Basic ab 15 € (bis 5.000 Empfänger), Pro ab 18 € (bis 150.000 Empfänger), Enterprise ab 499 € (ab 250.000 E-Mails); 10 Prozent Nachlass bei jährlicher Zahlung, Zahlung im Voraus; alle Preise netto zzgl. Mehrwertsteuer, Angebot nur für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Abrufdatum 31.08.2026.

  • CleverReach, Tarifrechner derselben Preisseite (Staffelwerte bei monatlicher Zahlung): Basic 500/15 €, 1.000/20 €, 1.500/25 €, 2.000/30 €, 2.500/35 €, 3.000/40 €, 4.000/50 €, 5.000/60 €; Pro 500/18 €, 1.000/24 €, 2.500/42 €, 5.000/72 €, 7.500/98 €, 10.000/120 €, 25.000/240 €, 50.000/480 €, 100.000/900 €, 150.000/1.260 €; Enterprise 250.000 E-Mails/499 €, 500.000/680 €, 1.000.000/800 €. Abrufdatum 31.08.2026.

  • CleverReach, Tarifübersicht und FAQ auf derselben Seite: Benutzer 1 / 1 / unbegrenzt / unbegrenzt, Empfängerlisten 1 / 1 / unbegrenzt / unbegrenzt, Automationsketten 1 / 1 / unbegrenzt / unbegrenzt, Datenfelder im Empfängerprofil 3 / 10 / 45 / 45; A/B-Testing und zeitgesteuerter Versand erst ab Pro; SMS und WhatsApp über Zapier; Bildspeicher 5 MB / 1 GB / 5 GB / unbegrenzt; Zusatzoptionen Premium-Support 22,95 € im Monat, persönliches Onboarding 29 € je Termin, Design- und Spam-Test 5 €, Barrierefreiheits-Test 3 €; „Ihre Empfängerliste kann bis zu 5.000 Adressen enthalten“ (Basic) beziehungsweise bis zu 150.000 (Pro); Gratismonat im Pro-Tarif nur für Neukunden bis 5.000 Empfänger, nicht für Agenturkunden. Abrufdatum 31.08.2026.

  • CleverReach, Allgemeine Geschäftsbedingungen: § 7 – monatlich bezahlte Tarife kündbar „jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einer Woche zum Ende der vereinbarten Laufzeit“, Jahrestarife mit einem Monat Frist, danach automatische Verlängerung um den Zahlungszeitraum; § 4 – Preisanpassung höchstens einmal pro Jahr, bei Erhöhungen über dem Verbraucherpreisindex Kündigungsrecht mit zwei Wochen Frist, Entgelte sind Nettoentgelte; § 5 – Entfernung und Blockliste nach drei aufeinanderfolgenden unzustellbaren Nachrichten, Auftragsverarbeitungsvertrag gesondert zu schließen. Abrufdatum 31.08.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 € (1 Benutzer, 10 € Kommunikationsguthaben), Unlimited 197 € (3 Benutzer), Enterprise 397 € (10 Benutzer), Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt; Verbrauchspreise 0,745 € je 1.000 E-Mails, 0,124 € je SMS, 0,054 € je WhatsApp-Nachricht, 0,168 € je Anrufminute. Abrufdatum 31.08.2026.

  • Nicht belegbar und deshalb nicht übernommen: Angaben aus Vergleichsportalen dazu, was beim Überschreiten der gebuchten Empfängerstufe berechnet wird und ob abgemeldete Kontakte mitzählen. Der Anbieter weist beides öffentlich nicht aus; sein Helpcenter war am 31.08.2026 ohne Anmeldung nicht abrufbar.

  • Erfahrungswerte aus click.tools-Projekten (keine Messung, im Text als solche gekennzeichnet): der häufigste Wechselgrund bei kontaktbasierten Preismodellen, der persönliche Support als Hauptargument beim Wechsel, und die Beobachtung, dass Betriebe Öffnungsraten messen, aber nicht, was aus dem Kontakt danach wird. Stand 31.08.2026.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt E-Mail- und WhatsApp-Marketing, CRM, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und ohne Zusatzmodul für Support oder CRM. Wenn dich die nächste Empfängerstufe ärgert, bevor sie überhaupt erreicht ist: schau dir die Preise an oder sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

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Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 31.08.2026 direkt beim Anbieter geprüft – die Tarif- und Staffelwerte im Tarifrechner der Preisseite, die Vertragsbedingungen in den veröffentlichten AGB – und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Angabe nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.

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