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Automatisierung & Prozesse

ActiveCampaign Preise 2026: Was die vier Tarife kosten – und welche Kontakte mitzählen

Die komplette Kontaktstaffel, die Add-ons, die keiner mitrechnet, die neue Zählregel seit November 2025 – und eine Beispielrechnung mit drei Leuten und 5.000 Kontakten.

Johannes Gut

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8 Min. Lesezeit

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ActiveCampaign kostet bei Jahreszahlung ab 15 € (Starter), 49 € (Plus), 79 € (Pro) und 145 € (Enterprise) im Monat – bei monatlicher Zahlung 19, 59, 99 und 179 €. Diese Preise gelten für 1.000 Kontakte. Mit jeder Kontaktstufe steigt die Rechnung, bei neuen Konten zählen auch abgemeldete Kontakte mit, und das CRM kostet als Add-on extra (Stand 15.09.2026).

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Tarife für 1.000 Kontakte: Starter ab 15 €, Plus ab 49 €, Pro ab 79 €, Enterprise ab 145 € im Monat bei Jahreszahlung. Monatliche Zahlung kostet 20 bis 27 Prozent mehr (Stand 15.09.2026).

  • Der Preis hängt an der Kontaktzahl. Bei 5.000 Kontakten kostet Pro schon 259 € im Monat, bei 10.000 Kontakten 469 € – bei monatlicher Zahlung.

  • Bei Konten ab dem 3. November 2025 zählen alle Kontakte in die Grenze, auch abgemeldete und nicht zustellbare. Runter kommst du nur durchs Löschen.

  • Das CRM ist ein kostenpflichtiges Add-on (49 bis 119 €), eigene Berichte kosten in Plus und Pro 159 € extra. Bei click.tools sind Kontakte unbegrenzt und das CRM enthalten: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited im Monat. Wer nur einen Newsletter an eine große Liste schickt, fährt dagegen mit einem schlanken Versandwerkzeug günstiger.

Die vier Tarife und was sie im Einstieg kosten

Fangen wir mit den Zahlen an, die auf der Preisseite stehen. Die beworbenen Beträge gelten für 1.000 Kontakte und für Jahreszahlung. Alle Angaben stammen vom 15.09.2026 aus dem öffentlichen Preiskatalog des Anbieters in Euro – derselben Quelle, aus der die Preisseite ihre Zahlen lädt.

Tarif

Jahreszahlung, je Monat

Monatliche Zahlung

Benutzer

E-Mail-Sendungen

Starter

15 €

19 €

1 (max. 2)

10× Kontaktgrenze

Plus

49 €

59 €

1

10× Kontaktgrenze

Pro

79 €

99 €

3

12× Kontaktgrenze

Enterprise

145 €

179 €

5

15× Kontaktgrenze

click.tools Professional

–

97 €

1

Kontakte unbegrenzt, Versand nach Verbrauch

Zwei Sachen stehen nicht in dieser Tabelle und kosten trotzdem. Erstens ist der Starter-Tarif enger, als der Preis vermuten lässt: fünf Listen, fünf Aktionen je Automatisierung, höchstens zwei Benutzer, Schluss bei 25.000 Kontakten – und Landingpages gibt es erst ab Plus. Zweitens liegt der Aufschlag für monatliche Zahlung je nach Tarif zwischen 20 und 27 Prozent.

Vertrag, Kündigung und Testphase

Diese drei Punkte beantwortet der Anbieter in seinen häufigen Fragen klar, und es spricht für ihn: keine Einrichtungsgebühren, Monatstarife jederzeit kündbar, 14 Tage testen ohne Kreditkarte, 20 Prozent Rabatt für gemeinnützige Organisationen und eine kostenlose Migration bestehender Kontakte. Dass die Testphase auf 100 Kontakte gedeckelt sei, steht dagegen nirgends beim Anbieter – das schreiben nur fremde Vergleichsbeiträge. Die eigentliche Rechnung entsteht ohnehin woanders.

Die Kontaktstaffel – hier entscheidet sich dein Preis

Jeder Tarif hat nicht einen Preis, sondern eine Leiter. Du zahlst nach der Zahl der Kontakte in deiner Datenbank, nicht nach dem, was du verschickst. So sieht diese Leiter bei monatlicher Zahlung aus (Stand 15.09.2026):

Kontakte

Starter

Plus

Pro

Enterprise

click.tools Professional

1.000

19 €

59 €

99 €

179 €

97 €

5.000

99 €

179 €

259 €

469 €

97 €

10.000

189 €

239 €

469 €

739 €

97 €

25.000

489 €

489 €

789 €

1.099 €

97 €

50.000

nicht buchbar

759 €

1.209 €

1.459 €

97 €

100.000

nicht buchbar

1.499 €

1.999 €

2.169 €

97 €

Bei 25.000 Kontakten kostet Starter genau so viel wie Plus

Schau dir die vierte Zeile an. Starter und Plus liegen dort beide bei 489 € im Monat – der günstige Einstiegstarif ist am oberen Ende seiner Leiter kein Stück günstiger mehr als der nächstgrößere. Und dort ist für Starter auch Schluss: 25.000 Kontakte sind die Obergrenze, danach musst du wechseln. Wer klein anfängt und wächst, landet also zwangsläufig irgendwann in einer Umstellung, die er sich beim Abschluss nicht dazugedacht hat.

Nicht der Grundpreis tut weh, sondern die Stufe

Aus unseren Projekten kennen wir dieses Muster bei allen kontaktbasierten Preismodellen: Der Auslöser für einen Wechsel ist fast nie der Startpreis, sondern die nächste Schwelle. Eine Messe, ein Gewinnspiel, ein Formular, das endlich gut läuft – und die Liste ist drüber. Das ist ein Erfahrungswert, keine Statistik. Und an diese Schwelle kommt man inzwischen schneller, als die meisten Vergleichsseiten schreiben.

Welche Kontakte zählen – die Regel hat sich geändert

An dieser Frage hängt die halbe Rechnung, und die Antwort ist seit Kurzem eine andere. Der Anbieter unterscheidet zwei Gruppen (geprüft am 15.09.2026):

  • Konten ab dem 3. November 2025: Gezählt werden alle Kontakte – aktive, unbestätigte, abgemeldete und nicht zustellbare.

  • Konten von davor: Nur aktive Kontakte, also solche in mindestens einer Liste. Unbestätigte und nicht zustellbare Adressen bleiben draußen.

Wenn du heute neu startest, bezahlst du also auch für jede Adresse, die sich längst abgemeldet hat. Der einzige Weg nach unten ist Löschen – der Anbieter schreibt das selbst so. Wer WhatsApp dazubucht, bekommt obendrein eine zweite, getrennte Kontaktgrenze. Achte beim Vergleichen darauf: Mehrere gut platzierte Preisbeiträge nennen bis heute die alte Regel.

Und genau hier liegt der Haken: Listenpflege wird zur Preisfrage statt zur Qualitätsfrage. Du löschst Kontakte nicht, weil sie stören, sondern weil sie Geld kosten – und löschst dir dabei die Historie weg, aus der du eigentlich lernen wolltest. Bei click.tools sind Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt. Eine Karteileiche kostet dort nichts, und „wen werfe ich raus“ ist wieder eine Frage der Sauberkeit. Die Kontaktzahl ist allerdings nur die eine Hälfte der Rechnung.

Was nicht im Preis enthalten ist

Der Tarifpreis ist die Grundgebühr, nicht die Rechnung. Diese Posten kommen je nach Nutzung dazu (Stand 15.09.2026):

  • Das CRM. Pipelines gibt es nur als Add-on: 49 € im Monat zu Plus, 85 € zu Pro, 119 € zu Enterprise, die Ausbaustufe mit Sales-Engagement 85 bis 199 €. Plätze darin kosten 19 bis 49 € je Person – zusätzlich zu denen im Haupttarif. Zum Starter-Tarif ist es gar nicht buchbar.

  • Eigene Berichte. Frei konfigurierbare Auswertungen kosten in Plus und Pro 159 € im Monat extra – mehr als der Pro-Tarif im Einstieg. Nur Enterprise hat sie an Bord.

  • Zusätzliche Benutzer. Der zweite Platz kostet 10 € im Starter, 15 € im Plus, 30 € im Pro, 40 € im Enterprise-Tarif. Immerhin degressiv: drei Zusatzplätze im Plus-Tarif kosten zusammen 33 €, nicht 45 €.

  • Mehr Versand als im Tarif. Ein vorab gebuchtes Sendepaket kostet 5 € je 5.000 E-Mails, also 0,001 € das Stück. Wer ohne Paket drüberläuft, zahlt 0,005 € je E-Mail – das Fünffache.

  • KI-Funktionen. Nach Verbrauch: 1 € für 200 Aktivitäten, 5 € für 1.000, 35 € für 10.000.

  • Transaktions-E-Mails. Bestellbestätigungen und Passwort-Mails laufen über ein separates Add-on ab 15 € je 10.000; eine eigene Versand-IP kostet 50 € im Monat.

  • SMS und WhatsApp. Eigene Add-ons mit eigenen Leitern: SMS ab 21 € im Monat inklusive 1.000 Guthaben, WhatsApp ab 79 € für 5.000 WhatsApp-Kontakte plus 15 € je 1.000 Nachrichten und 50 € je zusätzlicher Rufnummer. Wichtig für den DACH-Raum: Personalisierte SMS-Broadcast-Kampagnen weist der Anbieter nur für die USA, Großbritannien und Australien aus.

Du zahlst also fürs Verwalten von Kontakten, und für jeden Kanal und jede Auswertung kommt ein Baustein mit eigener Preisleiter obendrauf – der vertraute Werkzeug-Zoo, nur diesmal innerhalb einer Rechnung. Bei click.tools hängt der Preis an Benutzern und Funktionsumfang: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Unlimited + AI, monatlich kündbar, mit CRM, Kalenderbuchung, Formularen, E-Mail, SMS und WhatsApp an Bord (Stand 15.09.2026). Wie so ein Stapel zusammenwächst, steht im Artikel zur Workflow-Automatisierung. Was das alles zusammen ausmacht, sieht man am besten an einem konkreten Fall.

Beispielrechnung: drei Leute, 5.000 Kontakte, CRM dazu

Rechnen wir einen typischen Fall durch: ein Betrieb mit 5.000 Kontakten, drei Personen, die damit arbeiten, und dem Wunsch, Anfragen in einer Pipeline zu verfolgen. Alle Beträge sind Listenpreise vom 15.09.2026.

Posten

Monatliche Zahlung

Jahreszahlung, je Monat

Pro bei 5.000 Kontakten, 3 Benutzer

259 €

205 €

Pipelines-Add-on, 3 Plätze

85 €

68 €

Summe

344 €

273 €

click.tools Unlimited, 3 Benutzer, Kontakte unbegrenzt, CRM enthalten

197 €

197 €

dazu Versand: 20.000 E-Mails im Monat

rund 15 €

rund 15 €

Die Gegenrechnung gehört dazu: Im Pro-Tarif sind bei 5.000 Kontakten bis zu 60.000 Sendungen im Monat abgedeckt, das Zwölffache der Kontaktgrenze. Bei click.tools zahlst du den Versand nach Verbrauch, 0,745 € je 1.000 E-Mails, im Professional-Tarif sind 10 € Kommunikationsbudget enthalten. Wer jede Woche die komplette Liste anschreibt, muss diesen Posten dazurechnen – bei den Betrieben, die wir betreuen, sind das zweistellige Eurobeträge, keine dreistelligen. Welche Rechnung bei dir aufgeht, hängt am Ende an einer einzigen Frage.

Welcher Tarif sich für wen rechnet

Weniger entscheidend ist, wie groß dein Betrieb ist – entscheidend ist, was neben der E-Mail noch passieren soll.

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Unter 1.000 Kontakte, ein Newsletter, eine Person

Starter

Günstigster Einstieg – aber fünf Listen, fünf Aktionen je Automatisierung, keine Landingpages.

E-Mail ist der Hauptkanal, Automatisierungen sollen tiefer gehen

Plus oder Pro

Unbegrenzte Automationsaktionen und Landingpages. Ohne CRM die schlankere Rechnung.

Ein Zugang, alles an einem Ort, Budget im Blick

click.tools Professional (97 €)

Unbegrenzte Kontakte, CRM, Formulare, Kalenderbuchung, Automatisierungen – ohne Add-on.

Team ab drei Personen, Kontakte wachsen, Pipeline und Termine gehören dazu

click.tools Unlimited (197 €)

3 Benutzer, dazu Webchat, Bewertungsmanagement und Funnels im selben Preis.

Große Liste, reiner Massenversand, sonst nichts

Spezialisiertes Versandwerkzeug

Wo nur Mails rausgehen, zählt eine Sende-Flatrate mehr als Plattformtiefe.

Hunderte Mitarbeiter, tief eingerichtete Prozesse

Beim großen Anbieter bleiben

Ab dieser Größe ist der Umbau teurer als die Ersparnis.

Die ehrliche Grenze, unabhängig von der Branche: Wenn du nur einen Newsletter an eine große Liste schickst und sonst nichts, ist click.tools zu viel. Ein Versandwerkzeug mit Flatrate kommt bei gleichem Volumen günstiger weg als unsere Abrechnung nach Verbrauch – wir rechnen das in unserem Beitrag zur CleverReach Alternative offen vor. Interessant wird unsere Rechnung erst, wenn neben der E-Mail etwas passieren soll: ein Termin, eine Anfrage, ein Nachfassen. Welche E-Mail-Strecken zuerst lohnen, steht in einem eigenen Artikel; für reine Newsletter-Preise in unserer Aufschlüsselung der Mailchimp Preise. Bleibt die Frage, die jeden Wechsel bremst, bevor er beginnt.

Wenn du wechseln willst, fang klein an

Der häufigste Einwand ist nicht der Preis, sondern der Aufwand: „Und wo soll ich dann mit den Daten hin?“ Berechtigte Frage. Einen Datenumzug macht man nicht nebenbei zum ersten Mal – wer noch nie Felder, Tags und laufende Automatisierungen umgezogen hat, weiß nicht, was wohin gehört. Deshalb begleiten wir die Migration mit jemandem, der das schon oft gemacht hat. Das zählt mehr als jede Funktionsliste.

Und der Wechsel braucht keinen Stichtag. In der Praxis fängst du klein an: Formular und Terminbuchung laufen ab der ersten Minute ins neue CRM, während der Newsletter noch dort rausgeht, wo er heute rausgeht. Erst wenn die Kontakte sauber liegen, ziehst du den Versand nach. Hol dir vorher die zwei Zahlen, die fast niemand parat hat: Wie viele Kontakte liegen wirklich in deinem Konto, und wie viele davon haben im letzten Jahr etwas getan? Seit die Abgemeldeten mitzählen, ist das keine Fleißaufgabe mehr, sondern dein Preis. Wie das bei uns aussieht, zeigt der Workshop, oder du testest 14 Tage kostenlos – ohne irgendetwas abzuschalten.

Zählen abgemeldete Kontakte bei ActiveCampaign mit?

Bei Konten, die ab dem 3. November 2025 eröffnet wurden: ja. In die Kontaktgrenze fließen alle Kontakte ein – aktive, unbestätigte, abgemeldete und nicht zustellbare. Wer sie nicht bezahlen will, muss sie löschen. Für ältere Konten gilt die alte Regel: Nur Kontakte in mindestens einer Liste zählen (Stand 15.09.2026). Bei click.tools sind Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, die Frage stellt sich dort nicht.

Was kostet ActiveCampaign bei 10.000 Kontakten?

Bei monatlicher Zahlung 189 € im Starter-, 239 € im Plus-, 469 € im Pro- und 739 € im Enterprise-Tarif (Stand 15.09.2026). Bei Jahreszahlung sind es umgerechnet 149 €, 189 €, 375 € und 589 € je Monat. Das CRM-Add-on und zusätzliche Plätze sind darin noch nicht enthalten.

Kann ich ActiveCampaign monatlich kündigen?

Der Anbieter schreibt in seinen häufigen Fragen, es gebe keine Einrichtungsgebühren und Monatstarife seien jederzeit kündbar. Der günstigere Jahrespreis kostet dafür Bindung – und die wird unangenehm, wenn deine Liste im Jahr über die nächste Kontaktstufe wächst. Rechne deshalb mit der Kontaktzahl, die du in zwölf Monaten erwartest, nicht mit der von heute.

Quellen & Stand

  • ActiveCampaign, öffentlicher Preiskatalog, den die Preisseite des Anbieters beim Aufruf selbst abfragt (Währung EUR, Abrechnungsintervalle 1 und 12 Monate). Daraus: Grundpreise je Kontaktstufe für Starter, Plus, Pro und Enterprise bis 100.000 Kontakte, Obergrenze des Starter-Tarifs bei 25.000 Kontakten, Preise für zusätzliche Benutzerplätze (10 / 15 / 30 / 40 € für den jeweils nächsten Platz, degressiv), für die Add-ons Pipelines und Sales-Engagement samt Zusatzplätzen, für eigene Berichte (159 €), KI-Aktivitäten, Transaktions-E-Mails, SMS-Guthaben, WhatsApp-Kontakte, -Nachrichten und -Rufnummern sowie Sendepakete (5 € je 5.000) und den Überschreitungspreis (0,005 € je E-Mail). Abrufdatum 15.09.2026.

  • ActiveCampaign, deutschsprachige Preisseite samt der dort veröffentlichten häufigen Fragen: Tarifvergleich mit Benutzerzahlen (1 / 1 / 3 / 5), Sendegrenzen als 10-, 10-, 12- beziehungsweise 15-faches der Kontaktgrenze, Starter mit fünf Listen, begrenzter Segmentierung und fünf Aktionen je Automatisierung, Landingpages ab Plus, CRM ausschließlich als Add-on, SMS-Broadcast-Kampagnen ausgewiesen für USA, Großbritannien und Australien. Aus den häufigen Fragen wörtlich: Kontaktzählung für Konten ab dem 3. November 2025 „einschließlich aktiver, unbestätigter, abbestellter und nicht zustellbarer Kontakte“ gegenüber der alten Regel für ältere Konten; getrennte Kontaktgrenze für WhatsApp beim Bündeln; keine Einrichtungsgebühren und jederzeitige Kündbarkeit der Monatstarife; 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte; 20 Prozent Rabatt für gemeinnützige Organisationen; kostenlose Migration von Kontakten. Abrufdatum 15.09.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Unlimited + AI 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten, 10 € Kommunikationsbudget im Professional-Tarif, 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail ab 0,745 € je 1.000, SMS ab 0,124 €, WhatsApp ab 0,054 €, Anrufe ab 0,168 € je Minute. Abrufdatum 15.09.2026.

  • Eigene Rechnung: Die Prozentangabe „20 bis 27 Prozent Aufschlag bei monatlicher Zahlung“ ist aus den Listenpreisen des Preiskatalogs errechnet (zum Beispiel Plus 59 € monatlich gegenüber 49 € je Monat bei Jahreszahlung). Die Beispielrechnung addiert ausschließlich Listenpreise vom 15.09.2026.

  • Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Die in mehreren Vergleichsbeiträgen kursierende Angabe, die kostenlose Testphase sei auf 100 Kontakte und 100 E-Mails begrenzt, ließ sich auch am 15.09.2026 nicht aus einer Anbieterquelle belegen. Belegt sind nur die Angaben der Preisseite: 14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig, Testkonten mit „mehr Einschränkungen“ ohne nähere Aufschlüsselung. Ebenso wenig wird hier eine Geld-zurück-Garantie behauptet oder dass einzelne Tarife nur im Jahresvertrag zu haben seien – beides steht in fremden Beiträgen, aber in keiner Anbieterquelle, die wir prüfen konnten.

  • Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtung, dass bei kontaktbasierten Preismodellen die nächste Kontaktstufe und nicht der Grundpreis der Auslöser für einen Wechsel ist, und die Beobachtung zur Begleitung beim Datenumzug stammen aus der Projektarbeit von click.tools und sind als Erfahrungswerte gekennzeichnet, nicht als Statistik.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt E-Mail- und WhatsApp-Marketing, CRM, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und ohne Add-on für das CRM. Wenn dich die nächste Kontaktstufe nervt, bevor sie überhaupt erreicht ist: schau dir die Preise an oder sprich in einem Democall durch, was ein Umzug bei dir bedeuten würde.

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Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 15.09.2026 direkt beim Anbieter geprüft – die Tarifpreise im öffentlichen Preiskatalog, aus dem die Preisseite ihre Zahlen lädt, die Bedingungen in den häufigen Fragen derselben Seite – und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Angabe nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.

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