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Automatisierung & Prozesse

ActiveCampaign Preise 2026: Was die vier Tarife wirklich kosten

Die komplette Kontaktstaffel, die Add-ons, die keiner mitrechnet – und eine Beispielrechnung mit drei Leuten und 5.000 Kontakten.

Johannes Gut

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7 Min. Lesezeit

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ActiveCampaign kostet bei Jahreszahlung ab 15 € (Starter), 49 € (Plus), 79 € (Pro) und 145 € (Enterprise) im Monat – bei monatlicher Zahlung 19, 59, 99 und 179 €. Diese Preise gelten für 1.000 Kontakte. Mit jeder Kontaktstufe steigt die Rechnung, und das CRM ist in keinem Tarif enthalten, sondern kostet als Add-on extra (Stand 20.08.2026).

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Tarife für 1.000 Kontakte: Starter ab 15 €, Plus ab 49 €, Pro ab 79 €, Enterprise ab 145 € im Monat bei Jahreszahlung. Monatliche Zahlung kostet 20 bis 27 Prozent mehr (Stand 20.08.2026).

  • Der Preis hängt an der Kontaktzahl. Bei 5.000 Kontakten kostet Pro schon 259 € im Monat, bei 10.000 Kontakten 469 € – bei monatlicher Zahlung.

  • Das CRM ist ein kostenpflichtiges Add-on: 49 € (Plus), 85 € (Pro) oder 119 € (Enterprise) im Monat, zusätzliche Plätze darin 19 bis 49 €. Für den Starter-Tarif ist es gar nicht buchbar.

  • Bei click.tools sind Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt und das CRM ist enthalten: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited im Monat. Wer nur einen Newsletter an eine kleine Liste schickt, fährt dagegen mit einem schlanken Versandwerkzeug günstiger.

Die vier Tarife und was sie im Einstieg kosten

Fangen wir mit den Zahlen an, die auf der Preisseite stehen – und mit dem Kleingedruckten daneben. Die beworbenen Beträge gelten für 1.000 Kontakte und für Jahreszahlung. Wer monatlich zahlt, zahlt mehr. Alle Angaben wurden am 20.08.2026 im öffentlichen Preiskatalog des Anbieters in Euro geprüft, also in derselben Quelle, aus der die Preisseite ihre Zahlen lädt.

Tarif

Jahreszahlung, je Monat

Monatliche Zahlung

Benutzer

E-Mail-Sendungen

Starter

15 €

19 €

1

10× Kontaktgrenze

Plus

49 €

59 €

1

10× Kontaktgrenze

Pro

79 €

99 €

3

12× Kontaktgrenze

Enterprise

145 €

179 €

5

15× Kontaktgrenze

click.tools Professional

97 €

1

Kontakte unbegrenzt, Versand nach Verbrauch

Zwei Sachen stehen nicht in dieser Tabelle und kosten trotzdem. Erstens ist der Starter-Tarif enger, als der Preis vermuten lässt: fünf Listen, fünf Aktionen je Automatisierung, höchstens zwei Benutzer, Schluss bei 25.000 Kontakten – und Landingpages gibt es erst ab Plus. Zweitens liegt der Aufschlag für monatliche Zahlung je nach Tarif zwischen 20 und 27 Prozent. Die eigentliche Rechnung entsteht aber an einer ganz anderen Stelle.

Die Kontaktstaffel – hier entscheidet sich dein Preis

Jeder Tarif hat nicht einen Preis, sondern eine Leiter. Du zahlst nach der Zahl der Kontakte in deiner Datenbank, nicht nach dem, was du verschickst. So sieht diese Leiter bei monatlicher Zahlung aus (Stand 20.08.2026):

Kontakte

Starter

Plus

Pro

Enterprise

click.tools Professional

1.000

19 €

59 €

99 €

179 €

97 €

5.000

99 €

179 €

259 €

469 €

97 €

10.000

189 €

239 €

469 €

739 €

97 €

25.000

489 €

489 €

789 €

1.099 €

97 €

50.000

nicht buchbar

759 €

1.209 €

1.459 €

97 €

Bei 25.000 Kontakten kostet Starter genau so viel wie Plus

Schau dir die vierte Zeile an. Starter und Plus liegen dort beide bei 489 € im Monat – der günstige Einstiegstarif ist am oberen Ende seiner Leiter kein Stück günstiger mehr als der nächstgrößere. Und dort ist für Starter auch Schluss: 25.000 Kontakte sind die Obergrenze, danach musst du wechseln. Wer klein anfängt und wächst, landet also zwangsläufig irgendwann in einer Umstellung, die er sich beim Abschluss nicht dazugedacht hat.

Nicht der Grundpreis tut weh, sondern die Stufe

Aus unseren Projekten kennen wir dieses Muster bei allen kontaktbasierten Preismodellen: Der Auslöser für einen Wechsel ist fast nie der Startpreis, sondern die nächste Schwelle. Eine Messe, ein Gewinnspiel, ein Formular, das endlich gut läuft – und die Liste ist über der Grenze. Das ist ein Erfahrungswert aus unserer Arbeit, keine Statistik – aber es ist der Punkt, an dem die meisten zum ersten Mal nachrechnen. Und dabei fällt ihnen auf, was im Tarif alles nicht drin ist.

Was nicht im Preis enthalten ist

Der Tarifpreis ist die Grundgebühr, nicht die Rechnung. Diese Posten kommen je nach Nutzung dazu (Stand 20.08.2026):

  • Das CRM. Pipelines gibt es nur als Add-on: 49 € im Monat zu Plus, 85 € zu Pro, 119 € zu Enterprise. Die Ausbaustufe mit Sales-Engagement kostet 85 €, 139 € beziehungsweise 199 €. Zusätzliche Plätze darin schlagen mit 19 bis 49 € je Person zu Buche – zusätzlich zu den Plätzen im Haupttarif. Zum Starter-Tarif ist das Add-on gar nicht buchbar.

  • Zusätzliche Benutzer. Im Plus-Tarif ist ein Platz enthalten, der zweite kostet 15 € im Monat. Bei Pro sind es drei Plätze, jeder weitere 30 €, bei Enterprise fünf Plätze und 40 € für den sechsten.

  • KI-Funktionen. Die KI-Aktivitäten sind ein eigenes Add-on nach Verbrauch: 1 € für 200 Aktivitäten, 5 € für 1.000, 35 € für 10.000.

  • Transaktions-E-Mails. Bestellbestätigungen, Passwort-Mails und Benachrichtigungen laufen über ein separates Add-on, das bei 15 € für 10.000 E-Mails beginnt und bei 55 € für 50.000 liegt.

  • Mehr Versand als im Tarif. Über der Sendegrenze kostet jede weitere E-Mail 0,005 €, also 5 € je 5.000 Stück.

  • SMS und WhatsApp. Beides sind eigene Add-ons. WhatsApp hat sogar eine eigene Kontaktstaffel, die zusätzlich zur E-Mail-Staffel läuft, plus 0,015 € je Nachricht. Und beim SMS-Add-on weist der Anbieter personalisierte Broadcast-Kampagnen ausdrücklich nur für die USA, Großbritannien und Australien aus – für einen Betrieb im DACH-Raum ist das ein wichtiges Detail.

Und genau hier liegt der Haken an dieser Bauweise: Du zahlst für das Verwalten von Kontakten, und für jeden Kanal, den du zusätzlich brauchst, kommt ein Baustein mit eigener Preisleiter obendrauf. Bei click.tools läuft es andersherum – Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt, CRM, Kalenderbuchung, Formulare, E-Mail, SMS und WhatsApp sind Teil der Plattform, und der Preis hängt an Benutzern und Funktionsumfang: 97 € für Professional, 197 € für Unlimited, 397 € für Unlimited + AI, jeweils monatlich und jederzeit kündbar (Stand 20.08.2026).

Beispielrechnung: drei Leute, 5.000 Kontakte, CRM dazu

Rechnen wir einen typischen Fall durch: ein Betrieb mit 5.000 Kontakten, drei Personen, die damit arbeiten, und dem Wunsch, Anfragen in einer Pipeline zu verfolgen. Alle Beträge sind Listenpreise vom 20.08.2026.

Posten

Monatliche Zahlung

Jahreszahlung, je Monat

Pro bei 5.000 Kontakten, 3 Benutzer

259 €

205 €

Pipelines-Add-on, 3 Plätze

85 €

68 €

Summe

344 €

273 €

click.tools Unlimited, 3 Benutzer, Kontakte unbegrenzt, CRM enthalten

197 €

197 €

dazu Versand: 20.000 E-Mails im Monat

rund 15 €

rund 15 €

Und weil es zur Ehrlichkeit gehört, die Gegenrechnung gleich dazu: Im Pro-Tarif sind bei 5.000 Kontakten bis zu 60.000 Sendungen im Monat abgedeckt, weil die Sendegrenze das Zwölffache der Kontaktgrenze ist. Bei click.tools zahlst du den Versand nach Verbrauch – 0,745 € je 1.000 E-Mails, im Professional-Tarif sind 10 € Kommunikationsbudget enthalten. Wer wirklich jede Woche die komplette Liste anschreibt, muss diesen Posten dazurechnen. Bei den meisten Betrieben, die wir betreuen, macht er zweistellige Eurobeträge aus, nicht dreistellige.

Welcher Tarif sich für wen rechnet

Die Antwort hängt weniger davon ab, wie groß dein Betrieb ist, als davon, was neben der E-Mail noch passieren soll.

Deine Situation

Was sich rechnet

Warum

Unter 1.000 Kontakte, ein Newsletter, eine Person

Starter

Günstigster Einstieg. Aber fünf Listen, fünf Aktionen je Automatisierung, keine Landingpages.

E-Mail ist der Hauptkanal, Automatisierungen sollen tiefer gehen

Plus oder Pro

Unbegrenzte Automationsaktionen und Landingpages. Solange kein CRM dazu soll, ist das die schlankere Rechnung.

Ein Zugang, alles an einem Ort, Budget im Blick

click.tools Professional (97 €)

Unbegrenzte Kontakte, CRM, Formulare, Kalenderbuchung und Automatisierungen ohne Add-on.

Team ab drei Personen, Kontakte wachsen, Pipeline und Termine gehören dazu

click.tools Unlimited (197 €)

3 Benutzer, unbegrenzte Kontakte, dazu Webchat, Bewertungsmanagement und Funnels im selben Preis.

Sehr großes Versandvolumen, E-Mail ist das Kerngeschäft

Spezialisiertes Versandwerkzeug

Wo Millionen Mails rausgehen, zählen inkludierte Sendungen mehr als Plattformtiefe.

Hunderte Mitarbeiter, tief eingerichtete Prozesse

Beim großen Anbieter bleiben

Ab dieser Größe ist der Umbau teurer als die Ersparnis.

Die ehrliche Grenze dazu, und die gilt unabhängig von der Branche: Wenn du wirklich nur einen Newsletter an eine kleine Liste schickst und sonst nichts, ist click.tools zu viel. Dafür reicht ein schlankes Versandwerkzeug, und im Zweifel ist es günstiger. Interessant wird unsere Rechnung erst, wenn neben der E-Mail noch etwas passieren soll – ein Termin, eine Anfrage, ein Nachfassen. Wie schnell dabei ein ganzer Werkzeug-Stapel zusammenwächst, steht im Artikel zur Workflow-Automatisierung; für reine Newsletter-Preise lohnt der Blick in unsere Aufschlüsselung der Mailchimp Preise.

Wenn du wechseln willst, fang klein an

Der häufigste Einwand ist nicht der Preis, sondern der Aufwand: „Und wo soll ich dann mit den Daten hin?" Berechtigte Frage. Einen Datenumzug macht man nicht nebenbei zum ersten Mal – wer noch nie Felder, Tags und laufende Automatisierungen umgezogen hat, weiß schlicht nicht, was wohin gehört. Deshalb begleiten wir die Migration; das ist beim Wechsel wichtiger als jede Funktionsliste.

Genauso wichtig: Der Wechsel muss nicht am Stichtag stattfinden. In der Praxis fängst du klein an – Formular und Terminbuchung laufen ab der ersten Minute ins neue CRM, während der Newsletter noch dort rausgeht, wo er heute rausgeht. Erst wenn die Kontakte sauber liegen, ziehst du den Versand nach. Und bevor du überhaupt vergleichst, hol dir die eine Zahl, die fast niemand kennt: Wie viele Kontakte hast du wirklich, und wie viele davon sind noch aktiv? Danach richtet sich bei kontaktbasierten Modellen dein kompletter Preis. Wenn du sehen willst, wie das bei uns aussieht, schau dir den Workshop an oder teste 14 Tage kostenlos – ohne dass du dafür irgendetwas abschalten musst. Wie wir mit Plätzen und Lizenzen umgehen, steht auch in unserem Beitrag zur Calendly Alternative.

Was kostet ActiveCampaign bei 10.000 Kontakten?

Bei monatlicher Zahlung 189 € im Starter-, 239 € im Plus-, 469 € im Pro- und 739 € im Enterprise-Tarif (Stand 20.08.2026). Bei Jahreszahlung sind es umgerechnet 149 €, 189 €, 375 € und 589 € je Monat. Das CRM-Add-on und zusätzliche Plätze sind darin noch nicht enthalten.

Ist das CRM im Preis enthalten?

Nein. Pipeline-Verwaltung, Deal-Datensätze und Lead-Scoring laufen über das Pipelines-Add-on, das 49 € (Plus), 85 € (Pro) oder 119 € (Enterprise) im Monat kostet; die Stufe mit Sales-Engagement liegt bei 85, 139 beziehungsweise 199 €. Zum Starter-Tarif ist es nicht buchbar. Bei click.tools ist das CRM ab 97 € im Monat Teil der Plattform.

Lohnt sich die Jahreszahlung?

Rechnerisch ja: Die monatliche Zahlung liegt je nach Tarif 20 bis 27 Prozent über der Jahresvariante – umgekehrt gerechnet sparst du mit dem Jahresvertrag also rund 17 bis 21 Prozent. Der Preis dafür ist die Bindung – und genau die wird unangenehm, wenn deine Liste im Jahr über die nächste Kontaktstufe wächst. Rechne deshalb vorher mit der Kontaktzahl, die du in zwölf Monaten erwartest, nicht mit der von heute.

Quellen & Stand

  • ActiveCampaign, öffentlicher Preiskatalog, den die Preisseite des Anbieters beim Aufruf selbst abfragt (Währung EUR, Abrechnungsintervalle 1 und 12 Monate). Daraus: Grundpreise je Kontaktstufe für Starter, Plus, Pro und Enterprise, Obergrenze des Starter-Tarifs bei 25.000 Kontakten, Preise für zusätzliche Benutzerplätze, für die Add-ons Pipelines und Sales-Engagement, für KI-Aktivitäten, Transaktions-E-Mails und zusätzliche Sendungen (0,005 € je E-Mail). Abrufdatum 20.08.2026.

  • ActiveCampaign, deutschsprachige Preisseite: Tarifvergleich mit Benutzerzahlen (1 / 1 / 3 / 5), Sendegrenzen als 10-, 10-, 12- beziehungsweise 15-faches der Kontaktgrenze, Starter mit begrenzter Segmentierung und fünf Aktionen je Automatisierung, Landingpages ab Plus, CRM ausschließlich als Add-on, SMS-Broadcast-Kampagnen ausgewiesen für USA, Großbritannien und Australien, 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte, 20 Prozent Rabatt für gemeinnützige Organisationen. Abrufdatum 20.08.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Unlimited + AI 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten, 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise E-Mail ab 0,745 € je 1.000, SMS ab 0,124 €, WhatsApp ab 0,054 €, Anrufe ab 0,168 € je Minute. Abrufdatum 20.08.2026.

  • Eigene Rechnung: Die Prozentangabe „20 bis 27 Prozent Aufschlag bei monatlicher Zahlung" ist aus den Listenpreisen des Preiskatalogs errechnet (zum Beispiel Plus 59 € monatlich gegenüber 49 € je Monat bei Jahreszahlung). Die Beispielrechnung addiert ausschließlich Listenpreise vom 20.08.2026.

  • Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Die in mehreren Vergleichsbeiträgen kursierende Angabe, die kostenlose Testphase sei auf 100 Kontakte und 100 E-Mails begrenzt, ließ sich am 20.08.2026 nicht aus einer Anbieterquelle belegen – das Hilfe-Center des Anbieters war nicht abrufbar. Belegt ist nur die Angabe der Preisseite: 14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte nötig. Ebenso wird hier nicht behauptet, wie abgemeldete Kontakte in die Kontaktzählung eingehen; auch dafür gab es keine abrufbare Anbieterquelle.

  • Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtung, dass bei kontaktbasierten Preismodellen die nächste Kontaktstufe und nicht der Grundpreis der Auslöser für einen Wechsel ist, stammt aus der Projektarbeit von click.tools und ist als Erfahrungswert gekennzeichnet, nicht als Statistik.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt E-Mail- und WhatsApp-Marketing, CRM, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und ohne Add-on für das CRM. Wenn dich die nächste Kontaktstufe nervt, bevor sie überhaupt erreicht ist: schau dir die Preise an oder sprich in einem Democall durch, was ein Umzug bei dir bedeuten würde.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

Demovideo ansehen

Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Preise wurden am 20.08.2026 direkt beim Anbieter geprüft – die Tarifpreise im öffentlichen Preiskatalog, aus dem die Preisseite ihre Zahlen lädt – und sind mit Stand versehen. Wo sich eine kursierende Angabe nicht bis zu einer Anbieterquelle zurückverfolgen ließ, wird das im Text ausdrücklich benannt, statt sie zu übernehmen. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.

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