CleverReach Alternative 2026: Wann sich der Wechsel rechnet – und wann nicht
Ein Benutzer, eine Automationskette, WhatsApp nur über einen Verbindungsdienst: die drei echten Wechselgründe – und die Rechnung, bei der du besser bleibst, wo du bist.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Wer eine CleverReach Alternative sucht, stößt fast immer an dieselben drei Grenzen: Im Basic-Tarif arbeitet genau ein Benutzer mit genau einer Automationskette, die Staffel wächst mit der Liste – 5.000 Empfänger kosten 60 €, 10.000 im Pro-Tarif 120 € – und SMS wie WhatsApp laufen in jedem Tarif nur über einen Verbindungsdienst. Stand 05.09.2026, auf der Anbieterseite geprüft.
Das Wichtigste in Kürze
Die harte Grenze im günstigen Tarif ist keine Preisfrage: Lite und Basic sind Einzelplatzkonten mit einer Automationskette, drei beziehungsweise zehn Datenfeldern je Kontakt, ohne A/B-Test und ohne zeitgesteuerten Versand. Unbegrenzte Benutzer, Listen und Automationen gibt es erst ab Pro.
Die Staffel hängt an der Listengröße, nicht am Versand: Basic kostet 15 € bei 500 und 60 € bei 5.000 Empfängern, Pro 42 € bei 2.500, 72 € bei 5.000 und 120 € bei 10.000 – ob du einmal oder zehnmal im Monat sendest, ändert nichts daran.
SMS-Versand und WhatsApp-Messages sind in allen vier Tarifen mit dem Zusatz „(Zapier)“ gekennzeichnet. Beides läuft also nicht im Werkzeug selbst, sondern über einen Verbindungsdienst, den du zusätzlich bezahlst und pflegst.
click.tools rechnet nicht nach Kontakten: unbegrenzte Kontakte in jedem Tarif, ab 97 € im Monat mit CRM, Formularen, Terminbuchung, WhatsApp und Automatisierungen im selben System, monatlich kündbar, Versand nach Verbrauch ab 0,745 € je 1.000 E-Mails. Für reinen Newsletter-Versand ist eine Versand-Flatrate aber günstiger – die Rechnung dazu steht weiter unten.
Die drei Grenzen, an denen Betriebe hängenbleiben
Fangen wir mit dem an, was offen auf der Preisseite steht – ich habe die Zahlen am 05.09.2026 dort geprüft. Es gibt vier Tarife, und drei Dinge daran entscheiden, ob du bleibst oder gehst: die Zahl der Benutzer und Automationsketten, die Staffel nach Empfängern und die Frage, was außer E-Mail überhaupt geht.
Tarif | Empfänger | Benutzer | Automationsketten | Je Monat |
|---|---|---|---|---|
Lite | 250 (bis 1.000 E-Mails) | 1 | 1 | 0 € |
Basic | bis 5.000 | 1 | 1 | 15 € (500) bis 60 € (5.000) |
Pro | bis 150.000 | unbegrenzt | unbegrenzt | 18 € (500) bis 1.260 € (150.000) |
Enterprise | ab 250.000 E-Mails | unbegrenzt | unbegrenzt | ab 499 € |
click.tools Professional | Kontakte unbegrenzt | 1 | im Tarif enthalten, keine Stückzahl ausgewiesen | 97 € plus Versand nach Verbrauch |
click.tools Unlimited | Kontakte unbegrenzt | 3 | im Tarif enthalten, keine Stückzahl ausgewiesen | 197 € plus Versand nach Verbrauch |
Die Zeile, die am meisten Ärger macht, ist die mit den Automationsketten. Eine Kette heißt: entweder du baust die Willkommensstrecke für neue Anmeldungen – oder das Nachfassen nach einer Anfrage. Beides gleichzeitig geht nicht. Dazu kommen zehn Datenfelder je Kontakt im Basic-Tarif (drei in Lite, 45 ab Pro), kein A/B-Test und kein zeitgesteuerter Versand: Beides listet der Anbieter ausdrücklich als „Alles aus Basic plus“ erst im Pro-Tarif.
Der Weg heraus ist der Pro-Tarif, und der ist bei kleinen Listen sogar billig: 18 € bei 500 Empfängern, 24 € bei 1.000. Der Preis hängt aber nicht daran, was du tust, sondern daran, wie viele Adressen im Konto liegen – 42 € bei 2.500, 72 € bei 5.000, 120 € bei 10.000, 240 € bei 25.000. Und Listen wachsen bekanntlich schneller, als sie sich aufräumen. Wie der Anbieter Empfänger genau zählt und was beim Überschreiten passiert, weist er öffentlich nicht aus; sein Hilfebereich war am 05.09.2026 ohne Anmeldung nicht abrufbar. Ich behaupte dazu deshalb nichts. Die komplette Staffel mit allen Stufen habe ich in CleverReach Preise 2026 aufgeschrieben.
Der dritte Punkt fällt in der Tabelle des Anbieters am wenigsten auf und wiegt am schwersten: In den Zeilen „SMS-Versand“ und „WhatsApp-Messages“ steht in allen vier Tarifen dasselbe, nämlich „(Zapier)“. Selbst wer 499 € im Monat zahlt, schickt keine WhatsApp-Nachricht aus dem Werkzeug heraus, sondern über einen Verbindungsdienst, der extra kostet und extra gepflegt werden will. Was das im Jahr ausmacht, habe ich in Zapier Kosten nachgerechnet.
Was der Wechsel wirklich kostet – nachgerechnet
Jetzt die Rechnung, und zwar ehrlich in beide Richtungen. Nimm einen Betrieb mit 5.000 Kontakten, der viermal im Monat sendet. Das sind 20.000 E-Mails.
Lösung | Grundpreis je Monat | Versand | Summe je Monat |
|---|---|---|---|
CleverReach Basic (5.000) | 60 € | unbegrenzt enthalten | 60 € – aber 1 Benutzer, 1 Automationskette |
CleverReach Pro (5.000) | 72 € | unbegrenzt enthalten | 72 € |
click.tools Professional | 97 € | 20.000 E-Mails = 14,90 € | rund 112 € (10 € Kommunikationsguthaben sind enthalten) |
Da steht sie, die unbequeme Zahl: Für reines E-Mail-Versenden zahlst du bei uns rund 40 € im Monat mehr. Das ist kein Rechenfehler, sondern der Unterschied zwischen einer Versand-Flatrate und einer Plattform, die den Versand nach Verbrauch abrechnet. Fakt ist: Wer nur einen Newsletter verschickt und sonst nichts, fährt mit einem Versandwerkzeug günstiger.
Die 40 € sind der Preis für das, was mitkommt – CRM, Formulare, Terminbuchung, WhatsApp, Bewertungsanfragen und Automatisierungen im selben System, mit unbegrenzten Kontakten. Fällt dafür ein einziges anderes Abo weg, ist die Rechnung ausgeglichen. Fällt keines weg, bleib, wo du bist. So einfach ist die Entscheidung, und alles andere wäre Verkaufsgerede. Bleibt die Frage, warum bei so vielen doch etwas wegfällt.
Das Problem ist selten der Newsletter, sondern die Strecke danach
Und genau hier liegt der Haken: Die meisten suchen keine Alternative, weil das Versenden nicht funktioniert. Es funktioniert. Sie suchen, weil rundherum ein Zoo gewachsen ist – eine Tabelle für die Kontakte, ein Buchungswerkzeug für Termine, ein Formularanbieter auf der Website, ein Verbindungsdienst, der alles zusammenhält. In unseren Projekten sehen wir das immer wieder, und das Bittere daran ist, dass es kaum jemand als Problem wahrnimmt. Es fühlt sich normal an, fünf Abos zu haben.
Der zweite Punkt ist der, den keiner misst. Betriebe kennen ihre Öffnungs- und Klickrate ziemlich genau. Was danach passiert, kennt fast niemand: Wer geklickt und dann keinen Termin gebucht hat. Wer den Termin gebucht und nicht wahrgenommen hat. Wer ein Angebot bekommen und nie geantwortet hat. Tracking ist das A und O, und der Verlust liegt genau dort, wo niemand hinschaut – weil die Zahl gar nicht erst entsteht. Das ist ein Erfahrungswert aus unseren Projekten, keine Messung.
Ein Kontakt in click.tools ist deshalb keine Zeile in einer Empfängerliste, sondern eine Akte: Newsletter, Formularanfrage, gebuchter Termin, WhatsApp-Nachricht, Anruf und Bewertungsanfrage hängen an derselben Person. Daraus wird eine Automatisierung, die nicht nur „hat geklickt“ kennt, sondern auch „hat gebucht“ und „ist nicht erschienen“. Wie so eine Strecke aussieht, steht in Workflow-Automatisierung. Und nein, dafür musst du nicht an einem Stichtag alles umstellen.
So läuft der Umzug, ohne dass am Montag etwas stillsteht
Der häufigste Einwand, den ich höre, ist nicht der Preis, sondern der Aufwand: „Wir haben doch schon ein System.“ Der Punkt ist – das alte muss nicht weg, jedenfalls nicht am ersten Tag. Der kleinste Einstieg ist, das Formular und die Terminbuchung von click.tools auf deiner bestehenden Website einzubinden. Ab dieser Minute landet jede Anfrage im CRM, mit Verlauf, ohne dass ein einziger Newsletter umgezogen wäre. Der Versand kommt danach, in Ruhe.
Was du behältst und was neu gebaut wird
Kontakte samt Feldern und Tags lassen sich exportieren und wieder importieren; der Anbieter führt dafür einen eigenen Hilfe-Artikel („Import and export tags from your recipients“), dessen Volltext am 05.09.2026 ohne Anmeldung nicht abrufbar war – deshalb hier nur als Hinweis, nicht als belegte Detailangabe. Was in keinem Systemwechsel mitkommt, sind die Automationsketten selbst: Die werden im neuen System neu gebaut. Das klingt schlimmer, als es ist, wenn im alten Werkzeug ohnehin nur eine erlaubt war.
Zwei Dinge nimmst du unbedingt mit: die Einwilligungen samt Double-Opt-In-Nachweis und die Abmeldungen. Und was die Zustellbarkeit nach einem Listenumzug angeht, nenne ich hier bewusst keine Zahlen – wir haben dafür weder eine eigene Messung noch eine belastbare Studie. Wer noch nie einen Datenumzug gemacht hat, weiß schlicht nicht, wohin mit welchem Feld; genau deshalb begleiten wir die Migration und richten das Tracking mit ein, statt dir einen Export-Knopf zu zeigen. Am schnellsten siehst du das im Workshop, besprechen kannst du deinen Fall im Democall. Bevor du das tust, kommt aber der Teil, den du in keinem Vergleichsportal liest.
Wann du besser bei CleverReach bleibst
Es gibt drei Fälle, in denen ich abrate. Erstens: Du verschickst einen Newsletter und sonst nichts, eine Person macht das, und die Liste wächst kaum. Dann ist Basic für 15 bis 60 € schlicht das günstigere Werkzeug, und der Wechsel bringt dir nur eine höhere Rechnung. Zweitens: Du hast eine große Liste und hohes Volumen. Eine Versand-Flatrate schlägt eine Abrechnung nach Verbrauch, sobald wirklich viel rausgeht – das ist Mathematik, nicht Meinung.
Drittens: Wenn es dir vor allem um automatische Bestell- und Warenkorbmails aus einem Onlineshop geht, ist die Anbindung an dein Shopsystem die erste Frage – und die beantwortet keines der beiden Werkzeuge allein. Und fair ist auch: Der Anbieter lässt dich gehen, ohne dich festzuhalten. Monatlich bezahlte Tarife sind laut seinen AGB „jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einer Woche“ kündbar (§ 7, geprüft am 05.09.2026). Das ist ein Punkt für ihn. Bleibt die Frage, in welche Gruppe du gehörst.
Für wen sich was rechnet
Deine Lage | Was ich dir raten würde |
|---|---|
Ein Newsletter, eine Person, Liste unter 5.000 und stabil | Bleib beim Versandwerkzeug. Basic reicht, alles andere ist teurer. |
Große Liste, hohes Volumen, reiner Versand | Versand-Flatrate schlägt Verbrauchsabrechnung. Pro oder Enterprise. |
Zweite Automationsstrecke nötig, aber sonst passt alles | Der Sprung in den Pro-Tarif ist der kleinere Schritt als ein Systemwechsel. |
Newsletter plus Formulare, Termine und Nachfassen – und mehrere Leute im Konto | click.tools Professional ab 97 €, Unlimited ab 197 € für drei Benutzer, Kontakte unbegrenzt. |
WhatsApp oder SMS sollen automatisch rausgehen | click.tools – beides ist eingebaut und kostet nach Verbrauch (0,054 € je WhatsApp-Nachricht, 0,124 € je SMS), statt über einen Verbindungsdienst zu laufen. |
Du zahlst für Buchungstool, Formulardienst und Verbindungsdienst extra | click.tools – hier rechnet sich der Wechsel meist schon beim zweiten abgeschalteten Abo. |
Wenn du zu den letzten drei Zeilen gehörst, teste es einfach: 14 Tage kostenlos, ohne dass an deinem laufenden Versand irgendetwas angefasst wird.
Was kostet CleverReach im Monat?
Lite ist kostenlos (250 Empfänger, bis 1.000 E-Mails im Monat), Basic kostet 15 € bei 500 und 60 € bei 5.000 Empfängern, Pro 18 € bei 500, 72 € bei 5.000 und 1.260 € bei 150.000, Enterprise ab 499 € für 250.000 E-Mails. Bei jährlicher Zahlung sind es 10 Prozent weniger, alle Preise sind netto (Stand 05.09.2026, Anbieter-Preisseite). Die komplette Staffel steht in CleverReach Preise 2026.
Kann ich mit CleverReach WhatsApp oder SMS verschicken?
Nicht direkt aus dem Werkzeug. In der Tarifübersicht des Anbieters sind die Zeilen „SMS-Versand“ und „WhatsApp-Messages“ in allen vier Tarifen mit „(Zapier)“ gekennzeichnet, laufen also über einen Verbindungsdienst (geprüft 05.09.2026). Bei click.tools sind E-Mail, SMS und WhatsApp im selben System und werden nach Verbrauch abgerechnet: ab 0,745 € je 1.000 E-Mails, 0,124 € je SMS und 0,054 € je WhatsApp-Nachricht.
Was passiert beim Wechsel mit meinen Tags und Automationen?
Kontakte, Felder und Tags lassen sich exportieren und importieren – der Anbieter dokumentiert dafür einen eigenen Weg. Die Automationsketten selbst kommen nicht mit, die werden im neuen System neu gebaut; im Basic-Tarif ist das genau eine. Wichtig ist, dass Einwilligungen samt Double-Opt-In-Nachweis und die Abmeldungen lückenlos mitgehen. Zur Zustellbarkeit nach einem Listenumzug nennen wir bewusst keine Zahlen, weil wir dafür keine belastbare Quelle haben.
Quellen & Stand
CleverReach, Seite „Preise & Tarife“ (deutschsprachig), einschließlich der dort hinterlegten Tarifdaten des Tarifrechners: Lite 0 € (250 Empfänger, bis 1.000 E-Mails im Monat); Basic bei monatlicher Zahlung 500/15 €, 750/18 €, 1.000/20 €, 1.500/25 €, 2.000/30 €, 2.500/35 €, 3.000/40 €, 3.500/45 €, 4.000/50 €, 4.500/55 €, 5.000/60 €; Pro 500/18 €, 1.000/24 €, 2.500/42 €, 5.000/72 €, 7.500/98 €, 10.000/120 €, 15.000/162 €, 20.000/192 €, 25.000/240 €, 50.000/480 €, 100.000/900 €, 150.000/1.260 €; Enterprise 250.000 E-Mails/499 €, 500.000/680 €, 1.000.000/800 €, 3.000.000/1.860 €. 10 Prozent Nachlass bei jährlicher Zahlung im Voraus, alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Abrufdatum 05.09.2026.
CleverReach, Funktionsvergleich auf derselben Preisseite: Benutzer 1 / 1 / unbegrenzt / unbegrenzt, Automationsketten 1 / 1 / unbegrenzt / unbegrenzt, Datenfelder im Empfängerprofil 3 / 10 / 45 / 45; der Pro-Tarif wird als „Alles aus Basic plus A/B-Testing, Zeitgesteuerter Versand, Unbegrenzte Empfängerlisten, Unbegrenzte E-Mail-Automationen, Klick-Heatmap & Client-Auswertung, Erweiterte Bildbearbeitungs-Tools“ beschrieben; die Zeilen „SMS-Versand“ und „WhatsApp-Messages“ tragen in allen vier Tarifen den Zusatz „(Zapier)“. Zusatzoptionen für alle Tarife: Premium-Support 22,95 € im Monat, persönliches Onboarding 29 € je Termin (45 Minuten), Design- und Spam-Test 5 €, Barrierefreiheits-Test 3 €. Der Gratismonat im Pro-Tarif gilt nur für Neukunden bis 5.000 Empfänger und nicht für Agenturkunden. Abrufdatum 05.09.2026.
CleverReach, Allgemeine Geschäftsbedingungen, § 7: monatlich bezahlte Tarife kündbar „jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einer Woche zum Ende der vereinbarten Laufzeit“, bei Jahrestarifen ein Monat Frist, danach automatische Verlängerung um den Zahlungszeitraum; § 4: Preisanpassung möglich, bei Erhöhungen über dem allgemeinen Verbraucherpreisindex Kündigungsrecht mit zwei Wochen Frist, Entgelte sind Nettoentgelte. Abrufdatum 05.09.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 € (1 Benutzer, unlimitierte Kontakte, 10 € Kommunikationsbudget, CRM, Kalenderbuchung, Formulare, Automatisierungen, E-Mail- und SMS-Marketing, WhatsApp-Marketing), Unlimited 197 € (3 Benutzer), Unlimited + AI 397 € (10 Benutzer); Verbrauchspreise ab 0,745 € je 1.000 E-Mails, ab 0,124 € je SMS, ab 0,054 € je WhatsApp-Nachricht, ab 0,168 € je Anrufminute; 14 Tage kostenlos testen. Eine Stückzahl für Automatisierungen weist die Seite nicht aus. Abrufdatum 05.09.2026.
Nicht belegbar und deshalb nicht behauptet: wie CleverReach Empfänger genau zählt (etwa ob ein Kontakt in mehreren Listen mehrfach zählt oder abgemeldete Adressen mitzählen) und was beim Überschreiten der gebuchten Stufe berechnet wird. Der Anbieter weist das öffentlich nicht aus, sein Hilfebereich war am 05.09.2026 ohne Anmeldung nicht abrufbar. Ebenfalls nur als Hinweis und nicht als Detailbeleg verwendet: der Hilfe-Artikel „Import and export tags from your recipients“, dessen Titel über die Suche des Anbieters auffindbar, dessen Volltext aber am selben Tag nicht öffentlich abrufbar war.
Erfahrungswerte aus click.tools-Projekten (keine Messung, im Text als solche gekennzeichnet): der Werkzeug-Zoo rund um ein Einzelwerkzeug, der blinde Fleck hinter der Klickrate, der Einwand „wir haben schon ein System“ und die begleitete Migration als Bedingung für einen gelungenen Wechsel. Stand 05.09.2026. Zur Zustellbarkeit nach einem Listenumzug liegen uns keine eigenen Zahlen vor; deshalb werden hier keine genannt.
Wenn du das Ganze willst
click.tools bündelt CRM, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung, Chat und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und monatlich kündbar. Wenn bei dir gerade eine Automationskette zu wenig ist, die Staffel mit der Liste mitwächst oder WhatsApp über einen Verbindungsdienst umgeleitet werden muss: sieh dir die Preise an, schau dir im Workshop den kompletten Ablauf an oder besprich deinen Umzug direkt im Democall.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
Demovideo ansehen

Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Tarife, Limits, Zusatzoptionen und Vertragsbedingungen wurden am 05.09.2026 direkt auf den Anbieterseiten geprüft und sind mit Stand versehen. Wo eine Angabe öffentlich nicht belegt ist – etwa wie Empfänger gezählt werden – steht das ausdrücklich dabei, statt eine kursierende Zahl zu übernehmen. Die Rechenbeispiele sind als solche gekennzeichnet und enthalten keine Kundenzahlen; Aussagen aus der Praxis sind Erfahrungswerte. Zur Zustellbarkeit nach einem Listenumzug werden bewusst keine Zahlen genannt. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.


