Alternative zu Wix: Welcher Weg zu welchem Wechselgrund passt
Wix lässt die Website selbst nicht exportieren. Was das für den Umzug bedeutet, was mit deinen Rankings passiert – und warum du oft gar nicht umziehen musst.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Die richtige Alternative hängt am Wechselgrund: Bei zu hoher Rechnung reicht meist ein kleineres Paket, bei einem echten Onlineshop brauchst du ein Shop-System, bei versandenden Anfragen kein neuer Baukasten, sondern ein System hinter der Seite. Wichtig vorher: Die Wix-Website selbst lässt sich nicht exportieren – sie muss laut Anbieter auf dessen Servern laufen (Stand 25.08.2026). Jeder Wechsel ist ein Neuaufbau.
Das Wichtigste in Kürze
Es gibt keinen Export der Website. Wix schreibt im eigenen Hilfe-Center: „Da Wix eine SaaS-Lösung ist, muss deine Website auf den Servern von Wix laufen." Blogbeiträge lassen sich laut Anbieter derzeit ebenfalls nicht auf andere Plattformen exportieren (Abruf 25.08.2026).
Mitnehmen kannst du Kontakte (bis zu 50.000 auf einmal als CSV) und die Domain (per EPP-Code, aber nicht in den ersten 60 Tagen nach dem Kauf, Dauer bis zu 7 Tage). Texte und Bilder wandern von Hand.
Rankings: Google beschreibt für mittelgroße Websites „a few weeks or more", bis die neuen Adressen die alten ersetzen, und rät, 301-Weiterleitungen mindestens ein Jahr stehen zu lassen. Schwankungen währenddessen nennt Google ausdrücklich normal.
Wenn nicht die Seite das Problem ist, sondern was nach dem Klick auf „Absenden" passiert, brauchst du keinen neuen Baukasten. Dann bindest du Formular und Terminbuchung von click.tools in deine bestehende Wix-Seite ein – und ziehst gar nicht um.
Erst der Grund, dann der Anbieter
„Alternative zu Wix" heißt bei jedem etwas anderes. Der eine ärgert sich über die Rechnung, der andere kommt mit dem Editor nicht klar, der dritte hat eine hübsche Seite und trotzdem keine Anfragen. Drei verschiedene Probleme, drei verschiedene Lösungen. Wer diesen Schritt überspringt, vergleicht Anbieter, bevor er weiß, wonach er sucht. Such dir die Zeile, die auf dich passt:
Dein Wechselgrund | Was du eigentlich brauchst | Wohin das führt |
|---|---|---|
Die Rechnung wird zu hoch | Ein anderes Paket oder Preismodell | Meist reicht eine Stufe kleiner beim selben Anbieter – sonst ein anderer Baukasten |
Der Editor bremst dich aus | Ein anderes Bedienkonzept, keine andere Technik | Anderer Baukasten – oder jemand, der die Seite für dich baut, etwa click.tools |
Die Seite steht, aber Anfragen versanden | Ein System hinter der Seite | click.tools: Formular, Terminbuchung, Kontakte und Nachfassen an einem Ort |
Echter Onlineshop mit Lager und Versand | Ein spezialisiertes Shop-System | Shop-System – click.tools ist dafür ausdrücklich nicht die richtige Wahl |
Login-Bereich, eigene App oder Datenbank | Jemanden, der programmiert | Individualentwicklung, etwa auf WordPress-Basis oder in eigenem Code |
Wenn du deine Zeile gefunden hast, kommt die unangenehme Frage: Was von deiner heutigen Seite kannst du überhaupt mitnehmen?
Was du mitnehmen kannst – und was nicht
Hier liegt der Punkt, den die meisten Vergleichslisten auslassen: Ein Umzug von Wix ist kein Umzug, sondern ein Neuaufbau. Der Anbieter schreibt das ohne Umschweife in sein eigenes Hilfe-Center: „Da Wix eine SaaS-Lösung ist, muss deine Website auf den Servern von Wix laufen." Begründung: Die Architektur unterstützt kein externes Hosting (Abruf 25.08.2026).
Was | Kommt es mit? | Wie |
|---|---|---|
Die Website selbst | Nein | Kein Export vorgesehen. Die Seite wird am neuen Ort neu gebaut. |
Blogbeiträge | Nein | Laut Anbieter „currently, it is not possible to export blog posts to other platforms" – geführt als Funktionsvorschlag. Von Hand kopieren. |
Kontakte | Ja | Bis zu 50.000 auf einmal als CSV (Regular, Google, Outlook), nur als Eigentümer. Der Import läuft wieder über CSV – bei click.tools genauso. |
Domain | Ja | Autorisierungscode (EPP) anfordern, bis zu 7 Tage. Gesperrt in den ersten 60 Tagen nach Kauf und 60 Tage nach Änderung der Registranten-Daten. |
Texte und Bilder | Von Hand | Vorher sichern. Ist das Paket beendet, kommst du nicht mehr heran. |
Daraus folgt eine Reihenfolge, die sich nicht verhandeln lässt: erst sichern, dann neu bauen, dann Domain umziehen, und erst ganz zum Schluss kündigen. Wer zuerst kündigt, steht ohne Seite und ohne Inhalte da. Und damit sind wir bei der Angst, die bei diesem Thema fast jeder hat.
Was mit deinen Rankings passiert
Wenn du seit Jahren gefunden wirst, ist das die eigentliche Hürde. Belastbar sagen lässt sich nur, was Google selbst dokumentiert – eigene Zahlen aus unseren Projekten nennen wir hier bewusst nicht, dafür sind es zu wenige und zu unterschiedliche Fälle.
Google beschreibt einen Umzug mit geänderten Adressen so: Für mittelgroße Websites kann es „a few weeks or more" dauern, bis die neuen Adressen statt der alten erscheinen. Und ausdrücklich: „the visibility of your content in Search may fluctuate temporarily during the move. This is normal and a site's rankings will settle down over time." Ein Einbruch für ein paar Wochen ist also kein Alarmzeichen, sondern Teil des Vorgangs. Jede alte Adresse braucht dafür eine dauerhafte Weiterleitung (301) auf ihre neue Entsprechung, laut Google „for as long as possible, generally at least 1 year". Danach die neue Sitemap in der Search Console einreichen (Abruf 25.08.2026).
Ein Detail, das teuer wird, wenn man es übersieht: Der Weiterleitungs-Manager im Baukasten hilft nur, solange die Seite dort liegt. Zeigt die Domain erst einmal woanders hin, müssen die Weiterleitungen am neuen Ort eingerichtet sein. Zieh dir deshalb die vollständige Liste deiner heutigen Adressen, bevor du irgendetwas abschaltest – hinterher bekommst du sie nicht mehr. So weit die Technik. Bei einem guten Teil der Wechsler ist die Technik allerdings gar nicht das Problem.
Wenn nicht die Seite das Problem ist, sondern was danach passiert
Und genau hier liegt der Haken: Sehr viele suchen eine Alternative zum Baukasten, obwohl der Baukasten seinen Job erledigt. Die Seite sieht gut aus, sie lädt, sie wird gefunden. Was fehlt, beginnt erst nach dem Klick auf „Absenden".
Zwei Fälle aus unseren Projekten, beide aus 2026: Eine Kampfsportschule hatte ihre komplette Seite selbst gebaut und ist trotzdem gewechselt – es hakte an der Zahlungsanbindung, am geplanten Videokurs und an allem dahinter: Termine, Kontaktverwaltung, Nachfassen. Die Seite war fertig, das Geschäft dahinter nicht. Eine Trainings- und Beratungsanbieterin hat ihre Baukastenseite abgegeben, nicht wegen der Technik, sondern weil Websites schlicht nicht ihr Fachgebiet sind.
Typisch ist ein Muster, das kaum jemand als Problem wahrnimmt: Rund um die Seite wächst ein Werkzeug-Zoo. Eine Tabelle für die Kontakte, ein E-Mail-Werkzeug, ein Buchungslink, ein Dienst, der alles verbindet. Viel Aufwand für wenig Ertrag. Dazu der blinde Fleck – wie viele Anfragen unterwegs verloren gehen, misst fast niemand. Johannes' Satz dazu aus über sechs Jahren Praxis: Tracking ist das A und O.
Liegt dein Grund in dieser Ecke, ist ein anderer Baukasten die falsche Antwort. Du brauchst ein System dahinter: Das Formular schreibt direkt in ein CRM, der Termin bucht sich in denselben Kalender, die Erinnerung geht automatisch raus, und wer nicht reagiert, bekommt eine zweite Nachricht. Bei click.tools liegt genau das zusammen, mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif; Seiten und Funnel baust du ab dem Unlimited-Tarif für 197 € im Monat (Stand 25.08.2026). Was die Baukästen selbst kosten, steht in unseren Artikeln zu den Wix Preisen und den Jimdo Preisen. Bleibt die Frage, wie groß so ein Schritt zu click.tools wirklich ist – die Antwort fällt kürzer aus als erwartet.
Der kleinste Einstieg: erst mal gar nicht umziehen
Der häufigste Einwand in Erstgesprächen lautet: „Das ist doch ein Riesenaufwand, wir haben doch schon eine Seite." Stimmt – wenn man alles auf einmal macht. Muss man aber nicht.
Der kleine Weg geht so: Die Wix-Seite bleibt, wo sie ist. Du tauschst nur zwei Bausteine – Kontaktformular und Terminbuchung – gegen die von click.tools. Ab diesem Moment landet jede Anfrage und jeder Termin im CRM, mit Verlauf, Erinnerung und automatischem Nachfassen. Nichts umgezogen, nichts abgeschaltet, keine Adresse geändert. Wie das praktisch aussieht, steht im Artikel zum Kontaktformular für die Website.
Der eigentliche Gewinn ist die Reihenfolge: Du siehst innerhalb weniger Wochen an echten Zahlen, wie viele Anfragen reinkommen und was aus ihnen wird. Erst danach entscheidest du, ob die Seite überhaupt umziehen muss – bei etlichen Kunden ist dieser zweite Schritt nie gekommen. Wenn du sehen willst, wie das im Alltag aussieht: im Workshop läuft der ganze Ablauf einmal durch, oder du testest click.tools 14 Tage kostenlos. Ehrlicherweise gibt es aber Fälle, in denen wir abraten.
Wann du bei Wix bleiben solltest
Drei Situationen, in denen click.tools die falsche Wahl ist – und wir das im Gespräch auch so sagen:
Deine Seite ist eine reine Visitenkarte. Sollen darüber ohnehin kaum Anfragen kommen und willst du nichts automatisieren, ist ein Baukastenpaket günstiger. Dann bleib, wo du bist.
Du betreibst einen echten Onlineshop. Lager, Versandklassen, Retouren, viele Artikel: Dafür gehört ein Shop-System her. In diesem Feld treten wir nicht an.
Du brauchst Login-Bereich, eigene App oder eigene Datenbank. Dann gehört jemand ans Werk, der programmiert. Landingpages, mehrsprachige Seiten und Tempo sind unser Feld, individuelle Software nicht.
Was wir bewusst nicht machen: nach Branchen abraten. Ob Handwerk, Beratung, Kursanbieter oder Agentur spielt keine Rolle – entscheidend ist der Anwendungsfall, nicht der Betrieb. Läuft deine Seite und werden die Anfragen sauber verarbeitet, ist gar kein Wechsel nötig. Falls doch, hier die Reihenfolge.
So gehst du beim Umzug vor
Sieben Schritte. Der letzte ist der wichtigste.
1. Grund aufschreiben. Ein Satz, warum du weg willst. Er entscheidet, wohin – siehe die Tabelle oben.
2. Bestand sichern. Liste aller heutigen Adressen, alle Texte, alle Bilder in Originalgröße, Kontakte als CSV – solange das alte Paket läuft.
3. Neu bauen, alte Seite bleibt online. Kein Stichtag, kein Risiko.
4. Weiterleitungsplan schreiben. Jede alte Adresse bekommt eine neue – als dauerhafte 301-Weiterleitung, eingerichtet am neuen Ort.
5. Domain umziehen. EPP-Code anfordern, bis zu 7 Tage einplanen, 60-Tage-Sperre beachten.
6. Search Console. Neue Sitemap einreichen, dann ein paar Wochen die Adressen beobachten statt täglich die Positionen.
7. Erst jetzt kündigen. Wenn die neue Seite läuft, die Domain zeigt und die Weiterleitungen greifen – nicht vorher.
Und wenn du nach Schritt 1 unsicher bist, ob es überhaupt an der Seite liegt: Fang mit Formular und Terminbuchung von click.tools an. Das kostet dich einen Nachmittag statt eines Projekts.
Kann ich meine Wix-Website exportieren?
Nein. Wix schreibt dazu im eigenen Hilfe-Center: „Da Wix eine SaaS-Lösung ist, muss deine Website auf den Servern von Wix laufen." Auch Blogbeiträge lassen sich laut Anbieter derzeit nicht auf andere Plattformen exportieren; der Punkt läuft dort als Funktionsvorschlag. Mitnehmen kannst du deine Kontakte als CSV-Datei und deine Domain per Autorisierungscode. Texte und Bilder musst du von Hand sichern, solange dein Paket noch läuft (Stand 25.08.2026).
Verliere ich beim Wechsel meine Google-Rankings?
Nicht dauerhaft, wenn du sauber weiterleitest. Google schreibt, dass die Sichtbarkeit während eines Umzugs vorübergehend schwanken kann und sich mit der Zeit wieder einpendelt; für mittelgroße Websites nennt Google „a few weeks or more", bis die neuen Adressen die alten ersetzen. Voraussetzung ist eine dauerhafte 301-Weiterleitung je alter Adresse, laut Google mindestens ein Jahr lang. Eigene Zahlen aus unseren Projekten nennen wir hier bewusst nicht.
Was ist die günstigste Alternative zu Wix?
Die günstigste ist fast immer ein kleineres Paket beim selben Anbieter – ein Wechsel wegen des Preises rechnet sich selten, weil der Neuaufbau Arbeitszeit kostet. Preisvergleiche zu den Baukästen findest du in unseren Artikeln zu den Wix Preisen und den Jimdo Preisen. Lohnend wird ein Wechsel dort, wo du nicht nur eine Seite brauchst, sondern auch alles danach: Kontakte, Termine, Erinnerungen, Nachfassen.
Quellen & Stand
Wix, Hilfe-Center, „Deine Website von Wix exportieren oder an anderer Stelle einbetten": Ein Export der Website ist nicht vorgesehen, Zitat „Da Wix eine SaaS-Lösung ist, muss deine Website auf den Servern von Wix laufen"; als Begründung nennt der Anbieter, dass die SaaS-Architektur kein externes Hosting unterstützt. Abrufdatum 25.08.2026.
Wix, Hilfe-Center, „Wix Blog Request: Exporting Blog Posts to Other Platforms": „Currently, it is not possible to export blog posts to other platforms." Der Artikel ist als Funktionsvorschlag geführt. Abrufdatum 25.08.2026.
Wix, Hilfe-Center, „Exporting Your Contacts": „You can export up to 50,000 contacts at a time", Formate „Regular CSV, Google CSV, or Outlook CSV", und „only the site owner can export contacts". Abrufdatum 25.08.2026.
Wix, Hilfe-Center, „Deine Domain von Wix wegtransferieren": Autorisierungscode für den Transfer (EPP-Code) per E-Mail an den registrierten Kontakt; „Du kannst eine Domain nicht innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf transferieren"; 60-Tage-Sperre auch nach Änderung der Registranten-Kontaktinformationen; „Es kann bis zu 7 Tage dauern, bis der Domaintransfer abgeschlossen ist". Abrufdatum 25.08.2026.
Google Search Central, „Site moves with URL changes": „for medium-sized websites, it can take a few weeks or more for Google to gradually start showing the new URLs instead of the old ones"; „the visibility of your content in Search may fluctuate temporarily during the move. This is normal and a site's rankings will settle down over time"; zu Weiterleitungen „Keep the redirects for as long as possible, generally at least 1 year". Abrufdatum 25.08.2026.
click.tools, Preisübersicht: Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € pro Monat; unbegrenzte Kontakte in allen Tarifen; Funnel- und Seitenbau ab dem Unlimited-Tarif; 14 Tage kostenlos testen. Abrufdatum 25.08.2026.
Die beiden Kundenfälle (Kampfsportschule, Trainings- und Beratungsanbieterin) sind Erfahrungswerte aus click.tools-Projekten aus dem Jahr 2026, keine erhobenen Daten. Zahlen zu Ranking-Verläufen bei Umzügen aus eigenen Projekten werden bewusst nicht genannt, weil die Fallzahl dafür zu klein ist.
Wenn du das Ganze willst
click.tools bündelt Websites und Funnel, CRM, Terminbuchung, Formulare, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif und monatlich kündbar. Der übliche Einstieg ist klein: Deine bestehende Seite bleibt, du tauschst nur Formular und Terminbuchung. Sieh dir im Workshop an, wie das im Alltag aussieht, buch dir einen Democall oder teste es 14 Tage kostenlos.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
Demovideo ansehen

Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Angaben zu Export, Domaintransfer und Umzug wurden am 25.08.2026 in den Hilfe-Seiten des Anbieters und in der Dokumentation von Google Search Central geprüft und sind mit Stand versehen. Die beiden Kundenfälle sind Erfahrungswerte aus eigenen Projekten und ausdrücklich als solche gekennzeichnet. Zu Ranking-Verläufen nach einem Umzug nennen wir bewusst keine eigenen Zahlen, weil uns dafür eine belastbare Grundlage fehlt. Die Hinweise zu Fristen und Vertragsbedingungen geben veröffentlichte Anbieterangaben wieder und sind keine Rechtsberatung.


