/

CRM & Kontaktmanagement

HubSpot Alternative: Was der Wechsel wirklich kostet – und was nicht mitkommt

Warum Betriebe weggehen, was der Export hergibt, was du neu bauen musst – und wann du besser bleibst, wo du bist.

Johannes Gut

·

·

8 Min. Lesezeit

·

Die richtige HubSpot-Alternative hängt daran, was dich stört. Steigt deine Rechnung mit der Kontaktzahl und nutzt du nur einen Teil der Plattform, passt eine Komplettlösung für kleine Betriebe: click.tools kostet 97 bis 397 € im Monat, Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt, gekündigt wird monatlich (Stand 23.10.2026). Wer hunderte Beschäftigte hat, bleibt besser.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Mechanismen bestimmen die Rechnung: Die Kontaktstufe steigt automatisch, sobald du sie um einen Kontakt überschreitest. Plätze und Credits werden einzeln berechnet. Bei Professional und Enterprise ist ein einmaliges Onboarding Pflicht.

  • Monatlich zahlen heißt nicht monatlich kündbar: Laut Nutzungsbedingungen kannst du vor Ablauf der laufenden Vertragsperiode nicht kündigen, und die Verlängerung musst du vorher selbst abschalten (Stand 16.09.2026).

  • Der Export gibt dir die Daten, aber nicht die Abläufe. Kontakte, Unternehmen, Deals und Formulareinsendungen kommen mit, Workflows nur als Tabelle und als Bild – die Strecken baust du neu (Hilfeseite des Anbieters, Stand 25.09.2026).

  • click.tools rechnet nach Benutzern und Funktionsumfang statt nach Kontakten: 97, 197 oder 397 € im Monat für 1, 3 oder 10 Benutzer, Kontakte unbegrenzt, 14 Tage kostenlos, kein Pflicht-Onboarding. Für hunderte Beschäftigte oder tief eingerichtete Enterprise-Auswertungen ist click.tools die falsche Adresse.

Wann sich eine HubSpot-Alternative rechnet – und wann nicht

Bevor du Anbieter vergleichst, sortiere den Grund. In unseren Erstgesprächen ist der Listenpreis fast nie der erste Satz – der erste Satz lautet: Die Rechnung steigt, obwohl sich am Betrieb nichts geändert hat. Eine Beobachtung aus eigenen Projekten, keine Erhebung. Dahinter stecken fünf verschiedene Lagen – und nur zwei davon führen zu click.tools.

Was dich stört

Was wirklich hilft

Preis (Stand 23.10.2026)

Die Rechnung wächst mit der Kontaktliste, genutzt wird ein Bruchteil der Plattform

click.tools: CRM, E-Mail, SMS, WhatsApp, Formulare, Terminbuchung und die Automatisierungen dahinter in einem System, Kontakte unbegrenzt

97, 197 oder 397 € im Monat, 14 Tage kostenlos

Du willst nur eine saubere Vertriebspipeline, kein Marketing

Ein reines Pipeline-Werkzeug – hier ist click.tools ehrlich zu viel

je Platz und Monat, vorgerechnet bei den Kosten eines Pipeline-Werkzeugs

Du verschickst nur Newsletter an eine große Liste

Ein Versandwerkzeug mit Flatrate ist bei reinem Massenversand günstiger als click.tools

Flatrate nach Listengröße

Hunderte Beschäftigte, eigene Enterprise-Auswertungen, tief eingerichtete Abläufe

Bleib, wo du bist – der Umzug kostet mehr als der Preisunterschied

–

Eigentlich stört nicht die Software, sondern dass nach einer Anfrage nichts passiert

click.tools: Die Anfrage legt den Kontakt an, Sofortantwort samt Buchungslink geht raus, Erinnerung und Nachfassen laufen von selbst

wie in Zeile eins

Johannes zieht die Grenze über die Betriebsgröße, nicht über die Branche: Selbstständigen und Betrieben bis etwa 30 bis 40 Beschäftigten rät er zum Wechsel; wer hunderte Mitarbeiter hat, bleibt besser. Ein Erfahrungswert, keine Erhebung.

Bleibt die Frage, woran die Rechnung überhaupt hängt. Genau das entscheidet, ob ein Wechsel dir etwas bringt.

Die drei Mechanismen, die deine Rechnung bestimmen

Teuer wird es selten über den Grundpreis. Teuer wird es über drei Regeln, die alle in der Dokumentation des Anbieters stehen – nur eben nicht in der Tariftabelle.

Die Kontaktstufe steigt von selbst

Der Preis im Marketing Hub hängt an der Zahl der Marketingkontakte. Überschreitest du deine Stufe um einen einzigen Kontakt, wirst du auf die nächste hochgestuft – Hochstufungen passieren laut Hilfeseite automatisch und lassen sich nicht verhindern, sobald die Grenze gerissen ist. Sinkt deine Kontaktzahl später wieder, bleibt die Abrechnung bis zum nächsten Verlängerungstermin oben (Stand der Seite 14.08.2026).

Die andere Hälfte gehört dazu und steht in keiner Vergleichsliste: Du kannst ein Maximum an Marketingkontakten einstellen – ist es erreicht, werden weitere Kontakte als Nicht-Marketingkontakte angelegt, statt die Stufe zu reißen. Gewarnt wirst du bei 75, 90 und 98 Prozent. Einmal einrichten, Schraube im Griff.

Plätze, Credits und das Pflicht-Onboarding

Die zweite Schraube sind die Plätze: laut Produkt- und Leistungskatalog 20, 50 oder 75 US-Dollar je Core Seat und Monat, 100 oder 150 für einen Sales Seat. Die dritte sind die Credits für KI- und Datenfunktionen – monatlich zurückgesetzt, nicht übertragbar, zusätzliche ab 0,010 US-Dollar je Credit (abgerufen 23.10.2026).

Dazu zwei Posten, die beim ersten Blick untergehen. Der Einstiegspreis ist eine Aktion: Starter steht ab 7 US-Dollar je Platz, der Listenpreis sind 20. Und bei den großen Stufen ist das Onboarding Pflicht – einmalig 3.000 US-Dollar im Professional, 7.000 im Enterprise, zusätzlich zu Grundpreisen von 800 beziehungsweise 3.600 US-Dollar im Monat (englischsprachige Preisseite, Stand 23.10.2026). Die Euro-Beträge stehen bei den HubSpot Preisen – 792 € im Professional, ab 3.300 € im Enterprise, dazu 2.930 beziehungsweise 6.830 € Onboarding, geprüft am 20.08.2026 und damit ein älterer Stand.

Und genau hier liegt der Haken: Alle drei Schrauben drehen sich mit, wenn dein Betrieb normal arbeitet. Mehr Kontakte, ein Mitarbeiter mehr, eine KI-Funktion mehr – jedes Mal steigt die Rechnung, ohne dass du etwas entschieden hast. click.tools rechnet nach Benutzern und Funktionsumfang: 97 € für einen Benutzer, 197 € für drei, 397 € für zehn, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, kein Pflicht-Onboarding, 14 Tage kostenlos, monatlich kündbar. Verbrauch kommt dazu – SMS ab 0,124 €, 1.000 E-Mails 0,745 €, WhatsApp ab 0,054 € (Stand 23.10.2026); bei sehr hohem Telefonievolumen ist eine Anlage mit Flatrate günstiger.

Was in den Listen steht, die du bei dieser Suche findest

Kurz zu den Trefferlisten, weil sie deine Entscheidung verzerren. In einer weit oben platzierten deutschsprachigen Liste trägt am 23.10.2026 keine einzige Zahl eine Quelle oder ein Abrufdatum. Die Preise stehen in US-Dollar, an einer Stelle in schwedischen Kronen, und das Onboarding wird mit 3.750 und 12.000 US-Dollar angegeben – die Preisseite des Anbieters nennt am selben Tag 3.000 und 7.000. Herausgeber solcher Listen verkaufen fast immer selbst ein Werkzeug. Du solltest es wissen, bevor eine Zahl daraus in deine Kalkulation wandert.

Die wichtigere Zahl steht ohnehin nicht im Preisvergleich, sondern in deinem Vertrag.

Monatlich zahlen heißt nicht monatlich kündbar

Das ist der Punkt, an dem Wechselpläne kippen. In den Nutzungsbedingungen steht, dass du vor Ablauf der laufenden Vertragsperiode nicht kündigen kannst und dass sich das Abonnement automatisch verlängert – um den kürzeren von zwei Zeiträumen: deine vorige Laufzeit oder ein Jahr. Wer das nicht will, muss die Verlängerung vorher selbst im Bereich Account und Abrechnung abschalten (Stand 16.09.2026). Die Hilfeseite zur Kündigung sagt dasselbe in einem Satz, und danach fällt das Konto auf die kostenlosen Funktionen zurück (Stand 09.07.2026).

Praktisch heißt das zweierlei. Hol dir dein Verlängerungsdatum aus der Bestellung und schreib es in den Kalender, mit Erinnerung ein paar Wochen davor. Und: Die Zeit bis dahin ist keine verlorene Zeit, sondern deine Umzugszeit – du baust das Neue auf, während das Alte noch läuft. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung; deine Bestellung gilt vor jeder allgemeinen Angabe. Bleibt die Frage, was du am Ende überhaupt mitnehmen kannst.

Was der Export hergibt – und was du neu baust

Die Frage aus jedem zweiten Erstgespräch: Wo soll ich dann mit den Daten hin? Die Antwort steht auf der Hilfeseite des Anbieters und ist zweigeteilt (Stand 25.09.2026).

Mitkommen die Daten: eine vollständige CRM-Sicherung, die Datensätze selbst – Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets, Anrufe und eigene Objekte –, Objekteigenschaften samt Verlauf, Aufgaben, Formulardaten, Segmente und Berichte. Ein Hinweis, der im Alltag zählt: Ein Export aller Kontakte enthält auch die Abmeldungen, solange du nicht filterst – und die müssen lückenlos mitgehen.

Nicht mitkommen die Abläufe. Von den Workflows gibt es eine Tabelle und je Workflow ein Bild – ausdrücklich ohne Leistungsdaten, ohne Verlauf und ohne die Daten der verwendeten E-Mails. Für den Weg zwischen zwei Konten schreibt die Seite selbst, es gebe keinen Weg, alle Daten zusammenzuführen: exportieren, importieren, bestimmte Dinge neu anlegen. Dazu zwei Kleinigkeiten mit Folgen – eingebettete Formulare verlieren nach der Deaktivierung ihre bezahlten Funktionen, und Chat-Verläufe bekommst du nur manuell oder über die Schnittstelle heraus.

Das ist kein Vorwurf an den Anbieter – bei jedem Umzug zwischen zwei Systemen ist es ähnlich. Es sagt dir nur, wo der Aufwand liegt: nicht bei den Kontakten, sondern bei den Strecken. Johannes hält den Wechsel deshalb unter einer Bedingung für eine gute Idee: Es muss jemand dabei sein, der ihn schon oft gemacht hat. Welche Felder du überhaupt brauchst, steht in unserem Beitrag zum Verwalten von Kundendaten. Und damit zur Reihenfolge.

Der Wechsel ohne Stichtag – in vier Schritten

Die meisten glauben, sie müssten ihr bestehendes System wegwerfen. Das stimmt fast nie – und es ist der Grund, warum Wechsel scheitern, bevor sie anfangen. Diese Reihenfolge hat sich bei click.tools eingespielt.

  • Eingangstüren umhängen. Formular und Terminbuchung von click.tools kommen auf die bestehende Seite. Ab der ersten Minute läuft jede neue Anfrage ins neue CRM, alles andere bleibt unverändert. Kleinster möglicher Einstieg, kein Stichtag.

  • Kontakte umziehen, begleitet. Export hier, Import dort, Feld für Feld durchgesprochen – samt Herkunft, Einwilligung und Datum je Kontakt. Erfahrungsgemäß hängt es genau dort, wenn man alleine ist.

  • Die zwei oder drei Strecken neu bauen, die wirklich laufen. Nicht alle zwanzig Workflows: Sofortantwort auf jede Anfrage, Terminbestätigung mit Erinnerung, Nachfassen bei offenen Angeboten. Wie die aussehen, steht in unserem Beitrag zur E-Mail-Automatisierung.

  • Erst zum Verlängerungsdatum abschalten. Bis dahin laufen beide Systeme nebeneinander, und du siehst am echten Betrieb, ob alles ankommt. Richte dabei gleich die Messung ein: Tracking ist das A und O, und es entsteht nicht von selbst.

Willst du vorher sehen, wie das im Alltag aussieht: schau dir den Workshop an oder nimm dir einen Termin für ein Gespräch – dann gehen wir deinen Fall durch, samt Laufzeit und Verlängerungsdatum. Oder teste 14 Tage kostenlos, parallel zu deinem bestehenden Konto. Ein Punkt fehlt noch – nämlich der, an dem du es lieber nicht tust.

Wo click.tools ehrlich nicht reicht

Damit du nicht in die falsche Richtung läufst – jeder Fall über den Anwendungsfall begründet, nicht über deine Branche.

  • Hunderte Beschäftigte oder eine tief eingerichtete Enterprise-Umgebung. Wer eigene Auswertungen, viele Rollen und gewachsene Abläufe hat, verliert beim Umzug mehr als den Preisunterschied.

  • Reiner Massenversand an eine große Liste. Ein spezialisiertes Versandwerkzeug mit Flatrate ist dafür günstiger. Der Wechsel rechnet sich erst, wenn mindestens ein weiteres Abo wegfällt.

  • Onlineshop, Login-Bereich oder eigene Datenbank. Dafür gehört ein Shop-System her beziehungsweise jemand ans Werk, der programmiert.

  • Das Verkaufsgespräch selbst. Erstkontakt, Strategiegespräch, Abschluss automatisiert click.tools nicht. Automatisiert wird, was wiederkehrt; wo es Einschätzung braucht, schaut ein Mensch drauf.

Bleibt der häufigste Fall: Du nutzt einen Bruchteil einer großen Plattform, zahlst für den Rest mit und verlierst trotzdem Anfragen, weil zwischen Formular, Kalender und Postfach jemand händisch nachhelfen muss. Dann ist der Wechsel keine Sparmaßnahme, sondern eine Aufräumaktion.

Was ist die beste HubSpot-Alternative?

Allgemein lässt sich das nicht beantworten, weil hinter der Suche drei verschiedene Probleme stecken. Willst du nur eine Vertriebspipeline, nimm ein reines Pipeline-Werkzeug. Willst du nur Newsletter verschicken, ein Versandwerkzeug mit Flatrate. Willst du die ganze Kette – Anfrage, Kontakt, Termin, Erinnerung, Nachfassen, Bewertung – in einem System und ohne Preissprung bei wachsender Liste, dann ist click.tools dafür gebaut: 97 bis 397 € im Monat, Kontakte unbegrenzt (Stand 23.10.2026).

Kommen meine Workflows beim Wechsel mit?

Nein. Laut Hilfeseite des Anbieters bekommst du von deinen Workflows eine Tabelle und je Workflow ein Bild, ausdrücklich ohne Leistungsdaten, ohne Verlauf und ohne die Daten der verwendeten E-Mails (Stand 25.09.2026). Die Datensätze selbst kommen vollständig mit. Rechne also mit einem Neuaufbau der Abläufe und fang mit den zwei oder drei an, die bei dir wirklich laufen.

Kann ich mitten im Vertrag wechseln?

Anfangen ja, kündigen nein. Die Nutzungsbedingungen schließen eine Kündigung vor Ablauf der laufenden Vertragsperiode aus, und die Verlängerung musst du vorher selbst abschalten (Stand 16.09.2026). Parallel starten kannst du sofort: Formular und Terminbuchung von click.tools umhängen, Kontakte umziehen, die wichtigsten Strecken neu bauen – und zum Verlängerungsdatum abschalten. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.

Quellen & Stand

  • HubSpot, Hilfeseite „Understand marketing contacts billing" (Stand der Seite 14.08.2026, abgerufen 23.10.2026): Überschreitung der Stufe um einen Kontakt führt zur Hochstufung („If you exceed your current tier by even one marketing contact, you'll be upgraded to the next contact tier"), Hochstufungen „occur automatically and cannot be prevented once the limit is exceeded", Umstellung um 00:00 Uhr in der Zeitzone der zuständigen Anbietergesellschaft, Rückstufung erst zum Verlängerungstermin; ein Maximum an Marketingkontakten ist einstellbar, darüber hinausgehende Kontakte werden als Nicht-Marketingkontakte angelegt; Warnungen an die Abrechnungskontakte bei 75, 90 und 98 Prozent sowie bei Überschreitung, binnen 24 bis 48 Stunden.

  • HubSpot, Customer Terms of Service (Last Modified 16.09.2026, abgerufen 23.10.2026), Abschnitt 4: „you may not cancel your subscription prior to the end of your Current Term"; automatische Verlängerung „for the shorter of the same duration as your prior term or one year"; Abschalten der automatischen Verlängerung im Bereich Account & Billing vor Ende der laufenden Periode.

  • HubSpot, Hilfeseite „Downgrade or cancel your HubSpot subscription" (Stand der Seite 09.07.2026, abgerufen 23.10.2026): „Mid-contract cancellations are not permitted"; nach dem Kündigungstermin fällt das Konto auf die kostenlosen Funktionen zurück; Löschen erst möglich, wenn kein Abonnement mehr eine laufende Verpflichtung hat.

  • HubSpot, Hilfeseite „Export your content and data" (Stand der Seite 25.09.2026, abgerufen 23.10.2026): exportierbar sind unter anderem vollständige CRM-Sicherungen, Datensätze (Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets, Anrufe, eigene Objekte), Objekteigenschaften samt Eigenschaftsverlauf, Aufgaben, Formulardaten und Einsendungen, Segmente, Berichte und Dashboards, Seiten und Beiträge als HTML, Dateien und URL-Weiterleitungen. Von Workflows gibt es „a spreadsheet of workflows and a PNG image of an individual workflow"; der Export enthält keine Leistungsdaten, keinen Verlauf und keine Daten aus den im Workflow verwendeten E-Mails. Weiter: „there is no way to merge all the data between HubSpot accounts", empfohlen wird exportieren, importieren und „recreate certain data in the other account"; „all HubSpot forms will lose their paid features once your account is deactivated"; alte Call-to-Action-Elemente funktionieren nach der Deaktivierung nicht mehr; Chat-Verläufe nur manuell oder über die Conversations API; ein Export aller Kontakte enthält die Abmeldungen, solange nicht gefiltert wird.

  • HubSpot, englischsprachige Preisseite Marketing Hub (abgerufen 23.10.2026): kostenlose Fassung 0 US-Dollar für bis zu zwei Benutzer; Starter ab 7 US-Dollar je Platz im Rahmen einer befristeten Aktion („Save up to 65% on Starter"), Listenpreis 20 US-Dollar; Professional ab 800 US-Dollar im Monat bei Jahresbindung (890 US-Dollar ohne), 3 Core Seats und 2.000 Marketingkontakte enthalten, weitere Plätze ab 45 US-Dollar; Enterprise ab 3.600 US-Dollar mit 5 Plätzen und 10.000 Marketingkontakten, weitere Plätze ab 75 US-Dollar; einmaliges Onboarding 3.000 beziehungsweise 7.000 US-Dollar. Professional und Enterprise sind als „ab"-Preise ausgewiesen.

  • HubSpot, Produkt- und Leistungskatalog im Rechtsbereich des Anbieters (abgerufen 23.10.2026): Core Seat 20 / 50 / 75 US-Dollar je Platz und Monat (Starter / Professional / Enterprise), Sales Seat 100 / 150 US-Dollar (Professional / Enterprise); HubSpot Credits werden monatlich zurückgesetzt und nicht übertragen, zusätzliche Credits 0,010 US-Dollar je Credit oder 10 US-Dollar je 1.000 im Kapazitätspaket. Kontaktstufenpreise und Onboarding-Beträge stehen in diesem Katalog nicht.

  • Eigene Prüfung der Euro-Preise am 20.08.2026 auf den deutschsprachigen Anbieterseiten, dokumentiert in unserem Beitrag zu den HubSpot Preisen: Professional 792 € im Monat bei jährlicher und 880 € bei monatlicher Zahlung, Enterprise ab 3.300 €, einmaliges Onboarding 2.930 beziehungsweise 6.830 € im Marketing Hub und 1.470 beziehungsweise 3.420 € im Sales Hub. Am 23.10.2026 nicht erneuert, weil die deutschsprachigen Preisseiten ihre Werte erst nachträglich laden – im Text ausdrücklich als älterer Stand gekennzeichnet.

  • click.tools Preisseite (abgerufen 23.10.2026): 97 € im Monat für 1 Benutzer, 197 € für 3, 397 € für 10, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar; Verbrauch zusätzlich: SMS ab 0,124 €, 1.000 E-Mails 0,745 €, Anrufminute ab 0,168 €, WhatsApp ab 0,054 €.

  • Eigene Durchsicht der Trefferliste am 23.10.2026: In einer weit oben platzierten deutschsprachigen Liste zu diesem Keyword (lagrowthmachine.com) trägt keine der Preis- und Wirkungsangaben eine Quelle oder ein Abrufdatum; die Preise sind in US-Dollar angegeben, an einer Stelle in schwedischen Kronen; das Onboarding wird mit 3.750 und 12.000 US-Dollar genannt, während die Preisseite des Anbieters am selben Tag 3.000 und 7.000 nennt; die Wirkungsangabe des Herausgebers erscheint auf derselben Seite einmal als „bis zu 3,5-mal mehr Antworten" und einmal als „im Durchschnitt 3,5-mal mehr Leads", ohne Bezugswert. Der Herausgeber verkauft selbst ein Werkzeug, ohne das auf der Seite offenzulegen.

  • Angaben aus der eigenen Projektarbeit (Erfahrungswerte, keine Erhebung): die Größengrenze von etwa 30 bis 40 Beschäftigten, der Ablauf des begleiteten Datenumzugs, die Beobachtung, dass der Listenpreis selten der erste Wechselgrund ist, und dass von vielen angelegten Workflows nur wenige dauerhaft laufen.

Wo click.tools ansetzt

click.tools bündelt CRM, E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Marketing, Formulare, Terminbuchung, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum. Für einen Wechsel heißt das: Kontakte sind in jedem Tarif unbegrenzt, der Preis hängt an Benutzern und Funktionsumfang statt an der Listengröße, es gibt kein Pflicht-Onboarding, und gekündigt wird monatlich – 97, 197 oder 397 € im Monat (Stand 23.10.2026). Beim Datenumzug und beim Aufsetzen der ersten Strecken sind wir dabei. Du kannst 14 Tage kostenlos testen, parallel zu deinem bestehenden Konto, dir die Preise ansehen oder im Workshop schauen, wie die Kette nach einer Anfrage läuft.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

Demovideo ansehen

Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst. Alle Angaben zu Preisen, Laufzeiten und Exportmöglichkeiten wurden am 23.10.2026 direkt auf den Seiten des jeweiligen Anbieters geprüft und mit Stand angegeben; wo ein älterer eigener Prüfstand verwendet wird (Euro-Preise vom 20.08.2026), ist das ausdrücklich gekennzeichnet. Angaben aus der eigenen Projektarbeit sind als Erfahrungswerte benannt, nicht als Messergebnisse. Kursierende Zahlen ohne nachvollziehbare Quelle werden nicht übernommen, sondern in der Quellen-Sektion offengelegt. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung; was in deiner eigenen Bestellung steht, gilt vor jeder allgemeinen Angabe.

Das könnte dich auch interessieren