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Automatisierung & Prozesse

Klick-Tipp Alternative 2026: die Limits, der Ausstieg, die Kosten

Kontaktstaffel, Kampagnendeckel, Ein-Benutzer-Grenze – und die Kündigungsfrist, die in keinem Vergleich steht. Wann sich ein Wechsel rechnet und wann du besser bleibst.

Johannes Gut

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8 Min. Lesezeit

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Die meisten suchen aus einem von drei Gründen eine Klick-Tipp Alternative: Die Kontaktstaffel endet bei 2.500, 5.000 oder 7.500 Adressen, automatisierte Kampagnen sind auf 3, 6 oder 10 gedeckelt, und einen zweiten Benutzer gibt es erst im Enterprise-Tarif ab 170 € plus ab 699 € Einrichtung. Entscheidend vor dem Wechsel: Gekündigt werden muss sechs Wochen vor Ablauf. Stand 07.10.2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Tarife auf der Anbieterseite (Stand 07.10.2026, unverändert gegenüber September): Standard 30 € je Monat bis 2.500 Kontakte, Premium 50 € bis 5.000, Deluxe 70 € bis 7.500, Enterprise ab 170 € darüber – zuzüglich einer Einrichtungsgebühr ab 699 €. Bei Jahreszahlung sind es 10 Prozent weniger, bei zwei Jahren 20 Prozent. Der E-Mail-Versand ist in jedem Tarif unbegrenzt.

  • Eine kostenlose Testphase gibt es bewusst nicht – der Anbieter erklärt das auf seiner Preisseite in einem eigenen Abschnitt. Stattdessen gilt für Standard, Premium und Deluxe eine Geld-zurück-Garantie über 30 Tage, nicht für Enterprise. Und in den AGB steht, dass vorzeitige Kündigung ausgeschlossen ist und der Vertrag sich um die Erstlaufzeit verlängert, wenn du nicht sechs Wochen vor Ablauf kündigst.

  • Die harte Grenze im Alltag ist nicht der Preis, sondern das Empfängerlimit: Ist es erreicht, gehen laut Wissensdatenbank des Anbieters keine Kampagnen- und Newsletter-Mails mehr raus. Zum Aufräumen empfohlen wird unter anderem das Löschen von Bounces, unbestätigten Anmeldungen und abgemeldeten Kontakten – und Löschen entfernt die komplette Historie des Kontakts.

  • click.tools rechnet nicht nach Kontakten: In jedem Tarif sind die Kontakte unbegrenzt, ab 97 € im Monat mit CRM, Formularen, Terminbuchung und Automatisierungen, 14 Tage kostenlos testbar und monatlich kündbar. Der Versand wird nach Verbrauch abgerechnet (1.000 E-Mails ab 0,745 €) – für reine Newsletter mit hohem Volumen ist eine Versand-Flatrate deshalb günstiger.

Was Klick-Tipp 2026 kostet – und wo die Rechnung springt

Die Zahlen stehen offen auf der Preisseite; ich habe sie am 07.10.2026 nachgeprüft – gegenüber September hat sich nichts geändert. Vier Tarife, und drei Dinge daran entscheiden, ob du bleibst oder gehst: die Kontaktstaffel, die Zahl automatisierter Kampagnen und die Zahl der Benutzer.

Tarif

Kontakte

Automatisierte Kampagnen

Benutzer

Je Monat

Standard

bis 2.500

3

1

30 € (24 € bei 2 Jahren)

Premium

bis 5.000

6

1

50 € (40 € bei 2 Jahren)

Deluxe

bis 7.500

10

1

70 € (56 € bei 2 Jahren)

Enterprise

darüber (bis 21 Mio.)

unbegrenzt

beliebig viele

ab 170 € plus ab 699 € Einrichtung

click.tools Professional

unbegrenzt

unbegrenzt

1

97 € plus Versand nach Verbrauch

click.tools Unlimited

unbegrenzt

unbegrenzt

3

197 € plus Versand nach Verbrauch

Drei Dinge muss man dem Anbieter lassen: Der Versand ist in jedem Tarif unbegrenzt, bis einschließlich Deluxe fällt keine Einrichtungsgebühr an, und ein Empfänger mit mehreren E-Mail-Adressen zählt laut Preisseite nur einmal.

Weniger offensichtlich sind die kleinen Deckel daneben: 3, 5, 10 beziehungsweise 25 Landingpages, jede weitere 6 € im Monat. Webhooks 1, 3, 5 oder unbegrenzt. A/B-Tests erst ab Premium. SMS-Versand nur im Enterprise-Tarif, und dort kommen laut Preisseite die Kosten eines eigenen Twilio- oder Vonage-Kontos oben drauf – wer E-Mail und SMS nebeneinander braucht, zahlt zwei Rechnungen. Jeder Deckel allein ist verkraftbar. Zusammen ergeben sie die Stelle, an der die Rechnung springt: von Deluxe für 70 € auf Enterprise ab 170 € plus einmalig ab 699 € – ausgelöst oft nicht von der Listengröße, sondern von einer einzigen fehlenden Funktion.

Drei Gründe hinter der Suche – und drei verschiedene Antworten

Wer „Klick-Tipp Alternative" tippt, hat fast immer einen konkreten Auslöser. Die Antwort ist je nach Auslöser eine andere – und einmal lautet sie: bleib.

Grund 1: Die Liste ist gewachsen

Das Empfängerlimit ist kein weicher Hinweis. Laut Wissensdatenbank des Anbieters gehen bei erreichtem Limit keine Kampagnen- und Newsletter-Mails mehr raus; nur die Double-Opt-In-Bestätigung läuft weiter, und über Formulare und Schnittstelle kommen weiter Kontakte herein. Dein Marketing steht still, während die Liste wächst. Als Ausweg genannt: aufstocken oder aufräumen – empfohlen wird das Löschen unbestätigter Anmeldungen älter als sieben Tage, harter und weicher Bounces sowie abgemeldeter Kontakte. Diese Adressen zählen also offenbar auf dein Kontingent, obwohl du ihnen nie wieder schreibst. Und Löschen ist keine Kosmetik: Dieselbe Seite sagt wörtlich, dass damit die komplette Historie des Kontakts verschwindet. Wer so aufräumt, kauft sich Luft und verliert seine Daten.

Grund 2: Die Automatisierungen sind gedeckelt

Drei automatisierte Kampagnen im Standard klingen nach viel, solange du nur eine Willkommensstrecke hast. Sie sind aufgebraucht, sobald Willkommen, Termin-Nachfassen und Bewertungsanfrage nebeneinander laufen sollen. Du zahlst den nächsten Tarif dann nicht für mehr Kontakte, sondern für die vierte Automatisierung – welche Strecken überhaupt zuerst gebraucht werden, steht in der Anleitung zur E-Mail-Automatisierung.

Grund 3: Ein zweiter Mensch soll mitarbeiten

Bis einschließlich Deluxe ist das Konto ein Einzelplatz. Sobald eine Assistenz, eine Agentur oder der Vertrieb eigene Zugänge braucht, führt der Weg in den Enterprise-Tarif – egal ob du 800 oder 8.000 Kontakte hast. Aus 70 € werden dann ab 170 € im Monat plus ab 699 € einmalig.

Und genau hier liegt der Haken: In allen drei Fällen zahlst du nicht für mehr Leistung, sondern dafür, dass ein Deckel weggeht. Bei click.tools sind die Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt und Automatisierungen nicht gezählt – die Rechnung steigt erst, wenn du mehr sendest oder mehr Menschen im Konto arbeiten. Wie sich eine Staffel über die Jahre auswirkt, habe ich am Beispiel eines anderen Anbieters durchgerechnet. Bevor du rechnest, lohnt aber ein Blick an eine Stelle, die fast alle übersehen.

Bevor du wechselst: ein Blick in den Vertrag

Das ist der Teil, den die großen Vergleichslisten auslassen – und er entscheidet, wann du überhaupt gehen kannst. Drei Punkte, am 07.10.2026 direkt beim Anbieter geprüft.

Es gibt keine kostenlose Testphase. Das ist keine Unterstellung, es steht als eigene Überschrift auf der Preisseite: „Warum bietet KlickTipp keine kostenlose Testphase?" Begründet wird es damit, dass kostenlose Testphasen fragwürdige Nutzer anziehen. Nachvollziehbar – es heißt nur, dass du zahlst, bevor du weißt, ob das Werkzeug zu dir passt.

Stattdessen gibt es 30 Tage Geld zurück. Wörtlich auf der Preisseite: „Teste KlickTipp 30 Tage lang völlig unverbindlich … Falls nicht, bekommst Du Dein Geld zurück (gilt für die Pakete Standard, Premium und Deluxe)." Für Enterprise – den Tarif mit der Einrichtungsgebühr ab 699 € – gilt sie nicht.

Und der Ausstieg hat ein Zeitfenster. In den AGB steht: „Das Recht zur vorzeitigen Kündigung … wird ausgeschlossen", und die Laufzeit „verlängert sich … jeweils um die vereinbarte Erstlaufzeit, wenn sie nicht sechs Wochen vor Ablauf … schriftlich (E-Mail ausreichend) gekündigt wird". Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es nicht, weil nur mit Unternehmern abgeschlossen wird. Praktisch: Wer zwei Jahre gebucht hat, um die 20 Prozent Rabatt zu bekommen, hat genau ein Fenster von sechs Wochen – wer es verpasst, hängt weitere zwei Jahre drin. Setz dir den Termin in den Kalender, bevor du sonst etwas entscheidest. Ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Und genau hier liegt der zweite Haken: Die Vertragsbedingungen entscheiden mit, ob ein Wechsel ein Projekt ist oder eine Entscheidung. Bei click.tools ist dieser Teil absichtlich kurz – 14 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar, kein Einrichtungsentgelt. Nur: Ein anderes Werkzeug löst noch nicht das Problem, das die meisten eigentlich haben.

Das eigentliche Problem ist selten der Newsletter

Wenn Betriebe zu mir kommen, ist der Newsletter fast nie die Baustelle. Der läuft. Kaputt ist die Strecke davor und danach. Zur Einordnung: Im DACH-Raum liegt die Öffnungsrate bei 24,1 Prozent, im B2B bei 22,8 Prozent, die Klickrate bei 3,3 Prozent (Inxmail-Benchmark 2026, Basis 4 Milliarden E-Mails). Drei von vier machen die Mail gar nicht erst auf – der Wert entsteht bei den wenigen, die klicken, und was mit denen passiert, entscheidet sich außerhalb des E-Mail-Werkzeugs.

Genau dort wächst, was ich den Werkzeug-Zoo nenne: eine Tabelle für die Kontakte, ein Buchungswerkzeug, ein Chat, ein Verbindungsdienst, der alles zusammenhält – und eine eigene Rechnung schreibt (hier nachgerechnet). Dazu der blinde Fleck: Tracking ist das A und O. Die meisten messen, was hereinkommt; was liegen bleibt, sieht niemand in Zahlen. Die Frage vor einem Wechsel lautet deshalb nicht „welches Versandwerkzeug ist besser", sondern „wo bricht meine Kette ab".

Was beim Umzug einer gewachsenen Liste wirklich passiert

Der Export ist der einfache Teil. Unangenehm wird, was daran hängt – und das ist je Bestandteil verschieden.

Bestandteil

Zieht mit?

Wie es bei click.tools landet

Kontakte samt eigener Felder

ja, per Export

Import mit Feldzuordnung, wird von uns begleitet

Einwilligungsnachweis (Zeitpunkt, Bestätigung, Herkunft)

nur wenn du ihn ausdrücklich mitexportierst

als eigene Felder am Kontakt, damit der Nachweis erhalten bleibt

Tags und Segmente

als Werte ja, als Logik nein

werden beim Umzug neu geordnet statt eins zu eins kopiert

Automatisierte Kampagnen

nein

werden neu gebaut – ohne Deckel auf die Anzahl

Statistiken und Sendehistorie

nein

bleibt im Altsystem; Konto deshalb nicht am ersten Tag löschen

Der Einwilligungsnachweis muss mitkommen. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO sagt: „Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person … eingewilligt hat." Er gehört in den Export, nicht nur die Adresse. Wie ernst das genommen wird, siehst du an den Aufnahmeregeln: Klick-Tipp verlangt für eigene Importe bestätigte Kontakte oder Kontakt in den letzten sechs Monaten und eine verifizierte Domain. Welche Felder du ohnehin brauchst, steht in der Übersicht zum Verwalten von Kundendaten. Ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Tags bilden sich nicht eins zu eins ab. Eine gewachsene Tag-Struktur ist ein Abbild deiner Abläufe, keine Liste von Etiketten – beim Umzug entsteht daraus eine aufgeräumtere, und das ist die Arbeit daran. Meine Erfahrung dazu ist deutlich: Ein Datenumzug ist eine gute Idee, aber nur, wenn jemand dabei ist, der ihn schon oft gemacht hat. Bei click.tools begleiten wir die Migration deshalb, statt dir einen Import-Knopf zu zeigen.

Zur Zustellbarkeit nach einem Umzug nenne ich bewusst keine Zahlen. Es kursieren viele, und keine davon lässt sich auf eine eigene Messung oder eine belastbare Studie zurückführen. Gesichert ist nur: Ein neuer Absenderweg muss eingelaufen werden, mit den aktivsten Kontakten beginnend. Wer dir eine feste Erholungsdauer nennt, rät. Genau deshalb muss ein Wechsel auch nicht an einem Tag passieren.

Klein anfangen: Das alte Werkzeug muss nicht am selben Tag weg

Der häufigste Einwand überhaupt lautet: „Das ist doch aufwendig, wir haben schon ein System." Er ist in einem Satz zu entkräften – das alte System muss nicht weg. Der kleinste Einstieg: Du hängst zuerst nur Formular und Terminbuchung von click.tools auf deine bestehende Seite. Ab der ersten Minute landet jede neue Anfrage im CRM, mit Quelle, Verlauf und Termin – während dein Newsletter weiterläuft, wo er heute läuft. Erst wenn die neuen Kontakte sauber ankommen, ziehst du die Liste nach, idealerweise zum Ende deiner Laufzeit. Kein Stichtag, an dem alles gleichzeitig funktionieren muss.

Zuerst die Grundlagen, dann das Spektakuläre – diese Reihenfolge trägt: Kontakte raus aus der Tabelle, Segmentierung, laufender Newsletter, Termin-Nachfassen, automatische Bewertungsanfragen. click.tools kannst du 14 Tage kostenlos testen, und im Workshop siehst du den Ablauf einmal durchgespielt, bevor du etwas umziehst. Es gibt allerdings Fälle, in denen ich davon abrate.

Wann du bei Klick-Tipp bleiben solltest

Diese Fälle hängen nicht an der Branche, sondern am Anwendungsfall.

Dein Fall

Was besser passt

Du versendest nur Newsletter, viel davon, und brauchst sonst nichts

Bleib bei einer Versand-Flatrate – auch bei deinem jetzigen Anbieter

Zustellbarkeit ist dein wichtigstes Kriterium und du willst eigene Versand-IPs

Ein spezialisiertes Versandwerkzeug; Klick-Tipp führt seine eigene IP-Infrastruktur als RIPE-Mitglied ausdrücklich als Stärke an

Du brauchst nur mehr Kontakte, sonst nichts

Ein Tarifwechsel ist billiger als ein Umzug – rechne erst, dann wechsle

Hinter der E-Mail hängen Formulare, Termine, Angebote, Bewertungen

click.tools: alles im selben Preis, unbegrenzte Kontakte, keine gezählten Automatisierungen

Mehrere Menschen sollen im Konto arbeiten, die Liste ist aber klein

click.tools Unlimited mit 3 Benutzern für 197 € – ohne Einrichtungsgebühr

Rechnen wir den ersten Fall durch. 5.000 Kontakte, vier Newsletter im Monat, also 20.000 E-Mails: bei Klick-Tipp der Premium-Tarif für 50 €, unabhängig von der Menge. Bei click.tools 97 € plus 20 × 0,745 €, zusammen 111,90 €. Für reinen Versand zahlst du bei uns mehr als das Doppelte, und dafür gibt es keine Ausrede. (Die Preisseite weist im Professional-Tarif zusätzlich 10 € Kommunikationsbudget aus; ich rechne ohne, um nichts zu beschönigen.) Der Vergleich dreht sich erst, wenn etwas dazukommt – CRM, Terminbuchung, Formulare, Chat, SMS, WhatsApp und Bewertungen sind bei click.tools im selben Preis, sonst sind es weitere Abos. Und bei der Größe: Bei 10.000 Kontakten stehen ab 170 € plus ab 699 € Einrichtung gegen 97 € + 29,80 € = 126,80 € ohne Einrichtungsgebühr.

Beim Team ist es fast ein Patt, und das sage ich lieber, als es schönzurechnen: Drei Zugänge kosten bei click.tools 197 € im Monat, bei Klick-Tipp ab 170 € plus die einmalige Einrichtung – im ersten Jahr sind wir günstiger, ab dem zweiten kippt es. Wer allein danach entscheidet, entscheidet an der falschen Frage. Die richtige lautet: Was ist im Preis schon drin, wie viele Werkzeuge brauchst du daneben – und wann kommst du aus deinem Vertrag überhaupt heraus?

Was kostet Klick-Tipp im Monat?

Standard 30 € bis 2.500 Kontakte, Premium 50 € bis 5.000, Deluxe 70 € bis 7.500, Enterprise ab 170 € darüber plus einer Einrichtungsgebühr ab 699 € (Stand 07.10.2026, Anbieter-Preisseite). Bei Jahreszahlung sind es 10 Prozent weniger, bei zwei Jahren 20 Prozent, also zum Beispiel 24 € statt 30 € im Standard. Der E-Mail-Versand ist in allen Tarifen unbegrenzt, SMS-Versand ist nur im Enterprise-Tarif vorgesehen und setzt ein eigenes Twilio- oder Vonage-Konto voraus. Zum Vergleich: click.tools kostet ab 97 € im Monat mit unbegrenzten Kontakten, rechnet den Versand aber nach Verbrauch ab (1.000 E-Mails ab 0,745 €).

Kann ich Klick-Tipp kostenlos testen – und wie komme ich wieder heraus?

Eine kostenlose Testphase gibt es nicht; der Anbieter begründet das auf seiner Preisseite selbst. Es gilt eine Geld-zurück-Garantie über 30 Tage für Standard, Premium und Deluxe, nicht für Enterprise. Für den Ausstieg ist die AGB-Klausel entscheidend: Vorzeitige Kündigung ist ausgeschlossen, und der Vertrag verlängert sich um die Erstlaufzeit, wenn du nicht sechs Wochen vor Ablauf schriftlich kündigst – per E-Mail genügt. Bei click.tools sind es 14 Tage kostenlos und monatlich kündbar. Das ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Was passiert beim Wechsel mit meinen Tags und Automatisierungen?

Die Kontakte samt Feldern lassen sich exportieren und importieren, die Automatisierungen nicht – die werden im neuen System neu gebaut. Das ist weniger schlimm, als es klingt, weil in der Praxis ohnehin nur ein Teil der angelegten Strecken wirklich läuft. Tags kommen als Werte mit, die Logik dahinter nicht. Wichtig ist, den Einwilligungsnachweis mit zu exportieren, nicht nur die Adressen, und das alte Konto nicht am ersten Tag zu löschen – Statistiken und Sendehistorie bleiben dort. Bei click.tools begleiten wir diesen Umzug, statt dich mit einer CSV-Datei alleine zu lassen.

Quellen & Stand

  • Klick-Tipp (KlickTipp), Preisseite: Standard 30 € je Monat für 1–2.500 Kontakte, 3 automatisierte Kampagnen, 3 Landingpages, 1 Webhook; Premium 50 € für 1–5.000 Kontakte, 6 Kampagnen, 5 Landingpages, 3 Webhooks, A/B-Test ab dieser Stufe; Deluxe 70 € für 1–7.500 Kontakte, 10 Kampagnen, 10 Landingpages, 5 Webhooks; Enterprise ab 170 € (bis 21 Mio. Kontakte, unbegrenzte Kampagnen und Webhooks, 25 Landingpages, beliebig viele Nutzer) zuzüglich Einrichtungsgebühr ab 699 €. Standard bis Deluxe sind Einzelplatzkonten und ohne Einrichtungsgebühr. Bei Jahreszahlung 10 Prozent Rabatt (27 / 45 / 63 / 153 € je Monat), bei zweijähriger Zahlung 20 Prozent (24 / 40 / 56 / 136 €). Zusätzliche Landingpage 6 € je Seite und Monat. Versand in allen Tarifen unbegrenzt („All-you-can-send-Flatrate"). SMS-Versand nur im Enterprise-Paket, dort „unbegrenzter Empfang und Versand von SMS" zuzüglich der Kosten eines eigenen Twilio- oder Vonage-Kontos. Empfängerdefinition auf derselben Seite: „Die Anzahl der Kontakte in Deinem Konto. KlickTipp zählt Empfänger mit mehreren E-Mail-Adressen nur einmal." Nachgeprüft am 07.10.2026, unverändert gegenüber der Prüfung am 03.09.2026.

  • Klick-Tipp, Preisseite, Abschnitt „Warum bietet KlickTipp keine kostenlose Testphase?" und Hinweisfeld zur Geld-zurück-Garantie: „Teste KlickTipp 30 Tage lang völlig unverbindlich auf Herz und Nieren. Wir sind uns sicher: Auch Du wirst KlickTipp lieben. Falls nicht, bekommst Du Dein Geld zurück (gilt für die Pakete Standard, Premium und Deluxe)." Als Grund für den Verzicht auf eine Testphase wird unter anderem genannt, kostenlose Testphasen zögen fragwürdige Nutzer an. Ebenfalls auf derselben Seite die Angabe zur eigenen IP-Infrastruktur: „Als RIPE-Mitglied mit eigenen IP-Adressen genießt KlickTipp höchstes Vertrauen bei Gmail & Co." Abrufdatum 07.10.2026.

  • Klick-Tipp Limited, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Abschnitt „Vertragslaufzeit": „Der Vertrag ist für die gemäß individualvertraglicher Vereinbarung vereinbarte Laufzeit (Vertragslaufzeit) fest geschlossen. Das Recht zur vorzeitigen Kündigung (insbesondere gemäß §§ 621, 627, 648 BGB) wird ausgeschlossen. Die Vertragslaufzeit verlängert sich, sofern nicht explizit abweichend geregelt, jeweils um die vereinbarte Erstlaufzeit, wenn sie nicht sechs Wochen vor Ablauf der Erstlaufzeit bzw. der jeweiligen Vertragsverlängerung von einer Partei schriftlich (E-Mail ausreichend) gekündigt wird." Abschnitt „Widerrufsrecht": „KlickTipp schließt ausschließlich mit Unternehmern im Sinne von § 14 BGB Verträge, so dass ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht besteht." Abrufdatum 07.10.2026. Maßgeblich ist immer der individuell abgeschlossene Vertrag; kein Ersatz für rechtliche Beratung.

  • Klick-Tipp, Wissensdatenbank zum erreichten Empfängerlimit: Bei erreichtem Limit werden keine Kampagnen- und Newsletter-E-Mails mehr versendet, die Double-Opt-In-Bestätigung läuft weiter, Kontakte werden über Formulare und Schnittstelle weiter aufgenommen. Als Auswege werden das Aufstocken des Tarifs und das Löschen genannt, empfohlen für Kontakte ohne digitale ID, unbestätigte Anmeldungen älter als sieben Tage, harte und weiche Bounces sowie abgemeldete Kontakte; ausdrücklicher Hinweis „Deleting contacts will erase their entire history". Dass abgemeldete und gebouncte Adressen auf das Kontingent zählen, ist daraus geschlossen und keine wörtliche Anbieterangabe. Nachgeprüft am 07.10.2026.

  • Klick-Tipp, Import Policy: Importiert werden dürfen Kontakte mit bestätigtem Double-Opt-In oder Kontakt innerhalb der letzten sechs Monate; vorausgesetzt wird eine verifizierte Domain im Konto; gekaufte oder von Dritten stammende Listen sind untersagt. Abrufdatum 03.09.2026.

  • click.tools, Preisseite: Professional 97 € je Monat (1 Benutzer, unlimitierte Kontakte, laut Seite inklusive 10 € Kommunikationsbudget), Unlimited 197 € (3 Benutzer), Unlimited + AI 397 € (10 Benutzer); Abrechnung nach Verbrauch für E-Mail-Versand ab 0,745 € je 1.000 Mails, SMS ab 0,124 €, Anruf ab 0,168 € je Minute, WhatsApp ab 0,054 €; 14 Tage kostenlos testen, jederzeit kündbar, Gratis-Setup beginnend mit dem Ende der kostenlosen Testphase. Abrufdatum 07.10.2026.

  • Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Artikel 7 Absatz 1: „Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt hat." Abrufdatum 03.09.2026. Kein Ersatz für rechtliche Beratung.

  • Inxmail, E-Mail-Marketing-Benchmark 2026: durchschnittliche Öffnungsrate im DACH-Raum 24,1 Prozent gesamt und 22,8 Prozent im B2B, Klickrate 3,3 Prozent; Datenbasis rund 4 Milliarden versendete E-Mails.

  • Die Modellrechnungen (20.000 bzw. 40.000 E-Mails im Monat) sind eigene Rechenbeispiele aus den oben genannten Listenpreisen, keine Kundenzahlen und kein Messergebnis. Die Tabelle „Was beim Umzug mitkommt" beschreibt den üblichen Ablauf aus unserer Projektpraxis; sie ist ein Erfahrungswert, keine Anbieterzusage.

Wenn du das Ganze willst

click.tools bündelt CRM, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung, Chat und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif, ohne Deckel auf Automatisierungen, 14 Tage kostenlos testbar und monatlich kündbar. Wenn bei dir gerade ein Limit den Versand stoppt, der nächste Tarif nur wegen einer einzigen Funktion fällig wird oder dein Kündigungsfenster näher rückt: sieh dir die Preise an, schau dir im Workshop den kompletten Ablauf an oder besprich deinen Umzug direkt in einem Democall.

Sieh dir an, wie das in echt läuft

Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.

Demovideo ansehen

Johannes Gut

Gründer & Geschäftsführer von click.tools

Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Tarife, Limits, Vertragsbedingungen und Verbrauchspreise wurden am 07.10.2026 direkt auf den Anbieterseiten und in den dort veröffentlichten AGB geprüft und sind mit Stand versehen; gegenüber der Prüfung am 03.09.2026 haben sich die Preise nicht verändert. Zitate aus Preisseite und AGB sind wörtlich übernommen. Wo eine Angabe aus einer Anbieterseite nur erschlossen und nicht wörtlich belegt ist, steht das ausdrücklich dabei. Die Rechenbeispiele sind als solche gekennzeichnet und enthalten keine Kundenzahlen; Aussagen aus der Praxis sind Erfahrungswerte. Zur Zustellbarkeit nach einem Listenumzug werden bewusst keine Zahlen genannt, weil dafür keine belastbare Quelle vorliegt. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung; maßgeblich ist der individuell abgeschlossene Vertrag.

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