Klick-Tipp Alternative 2026: drei Grenzen – und was der Wechsel kostet
Kontaktstaffel, Kampagnenlimit, Ein-Benutzer-Grenze: warum Leute suchen, wann sich ein Wechsel wirklich rechnet – und wann du besser bleibst, wo du bist.

Johannes Gut
7 Min. Lesezeit

Die meisten suchen aus einem von drei Gründen eine Klick-Tipp Alternative: Die Kontaktstaffel endet bei 2.500, 5.000 oder 7.500 Adressen, die Zahl automatisierter Kampagnen ist auf 3, 6 oder 10 gedeckelt, und einen zweiten Benutzer gibt es erst im Enterprise-Tarif ab 170 € im Monat plus ab 699 € Einrichtung. Stand 03.09.2026, direkt auf der Anbieterseite geprüft.
Das Wichtigste in Kürze
Die Tarife auf der Anbieterseite (Stand 03.09.2026): Standard 30 € je Monat bis 2.500 Kontakte, Premium 50 € bis 5.000, Deluxe 70 € bis 7.500, Enterprise ab 170 € darüber – zuzüglich einer Einrichtungsgebühr ab 699 €. Bei Jahreszahlung sind es 10 Prozent weniger, bei zwei Jahren 20 Prozent. Der E-Mail-Versand ist in jedem Tarif unbegrenzt.
Die harte Grenze ist nicht der Preis, sondern das Empfängerlimit: Ist es erreicht, gehen laut Wissensdatenbank des Anbieters keine Kampagnen- und Newsletter-Mails mehr raus. Zum Aufräumen empfohlen wird unter anderem das Löschen von Bounces, unbestätigten Anmeldungen und abgemeldeten Kontakten – und Löschen entfernt die komplette Historie des Kontakts.
Gedeckelt sind auch die Automatisierungen: 3 Kampagnen im Standard, 6 im Premium, 10 im Deluxe. Und bis einschließlich Deluxe arbeitet genau ein Mensch im Konto. Wer einen zweiten Zugang braucht, landet unabhängig von der Listengröße im Enterprise-Tarif.
click.tools rechnet nicht nach Kontakten: In jedem Tarif sind die Kontakte unbegrenzt, ab 97 € im Monat mit CRM, Formularen, Terminbuchung und Automatisierungen, monatlich kündbar. Der Versand wird nach Verbrauch abgerechnet (1.000 E-Mails ab 0,745 €) – für reine Newsletter mit hohem Volumen ist eine Versand-Flatrate deshalb günstiger.
Was Klick-Tipp 2026 kostet – und wo die Rechnung springt
Fangen wir mit den Zahlen an, die offen auf der Preisseite stehen; ich habe sie am 03.09.2026 dort geprüft. Es gibt vier Tarife, und drei Dinge daran entscheiden, ob du bleibst oder gehst: die Kontaktstaffel, die Zahl automatisierter Kampagnen und die Zahl der Benutzer.
Tarif | Kontakte | Automatisierte Kampagnen | Benutzer | Je Monat |
|---|---|---|---|---|
Standard | bis 2.500 | 3 | 1 | 30 € (24 € bei 2 Jahren) |
Premium | bis 5.000 | 6 | 1 | 50 € (40 € bei 2 Jahren) |
Deluxe | bis 7.500 | 10 | 1 | 70 € (56 € bei 2 Jahren) |
Enterprise | darüber | unbegrenzt | beliebig viele | ab 170 € plus ab 699 € Einrichtung |
click.tools Professional | unbegrenzt | unbegrenzt | 1 | 97 € plus Versand nach Verbrauch |
click.tools Unlimited | unbegrenzt | unbegrenzt | 3 | 197 € plus Versand nach Verbrauch |
Zwei Dinge muss man dem Anbieter lassen: Der Versand ist in jedem Tarif unbegrenzt, eine echte Flatrate. Und außer im Enterprise-Tarif gibt es keine Einrichtungsgebühr.
Weniger offensichtlich sind die kleinen Deckel daneben: 3, 5, 10 beziehungsweise 25 Landingpages je Tarif, jede weitere 6 € im Monat. Webhooks für eigene Anbindungen gibt es 1, 3, 5 oder unbegrenzt. A/B-Tests erst ab Premium. Jeder einzelne Deckel ist verkraftbar. Zusammen ergeben sie die Stelle, an der die Rechnung springt: von Deluxe für 70 € auf Enterprise ab 170 € plus einmalig ab 699 €. Ausgelöst wird dieser Sprung oft nicht von der Listengröße, sondern von einer einzigen fehlenden Funktion.
Drei Gründe hinter der Suche – und drei verschiedene Antworten
Wer „Klick-Tipp Alternative" tippt, hat fast immer einen konkreten Auslöser. Die Antwort ist je nach Auslöser eine andere – und einmal davon lautet sie: bleib.
Grund 1: Die Liste ist gewachsen
Das Empfängerlimit ist kein weicher Hinweis. Die Wissensdatenbank des Anbieters beschreibt ausdrücklich, dass bei erreichtem Limit keine Kampagnen- und Newsletter-Mails mehr versendet werden; nur die Double-Opt-In-Bestätigung läuft weiter, und über Formulare und Schnittstelle kommen weiter Kontakte herein. Dein Marketing steht also still, während die Liste weiter wächst. Als Ausweg werden zwei Wege genannt: aufstocken oder aufräumen. Zum Aufräumen empfiehlt der Anbieter, unbestätigte Anmeldungen älter als sieben Tage, harte und weiche Bounces sowie abgemeldete Kontakte zu löschen. Daraus folgt zweierlei: Diese Adressen zählen offenbar auf dein Kontingent, obwohl du ihnen nie wieder schreibst. Und Löschen ist keine Kosmetik – dieselbe Seite sagt, dass damit die komplette Historie des Kontakts verschwindet. Wer so aufräumt, kauft sich Luft und verliert seine Daten.
Grund 2: Die Automatisierungen sind gedeckelt
Drei automatisierte Kampagnen im Standard klingen nach viel, solange du nur eine Willkommensstrecke hast. Sie sind aufgebraucht, sobald Willkommen, Termin-Nachfassen und Bewertungsanfrage nebeneinander laufen sollen. Das ist der klassische Funktionsdeckel: Du zahlst den nächsten Tarif nicht für mehr Kontakte, sondern für die vierte Automatisierung.
Grund 3: Ein zweiter Mensch soll mitarbeiten
Bis einschließlich Deluxe ist das Konto ein Einzelplatz. Sobald eine Assistenz, eine Agentur oder der Vertrieb eigene Zugänge braucht, führt der Weg in den Enterprise-Tarif – unabhängig davon, ob du 800 oder 8.000 Kontakte hast. Aus 70 € werden dann ab 170 € im Monat plus ab 699 € einmalig.
Und genau hier liegt der Haken: In allen drei Fällen zahlst du nicht für mehr Leistung, sondern dafür, dass ein Deckel weggeht. Ein Preismodell ohne Kontaktstaffel dreht das um. Bei click.tools sind die Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, Automatisierungen sind nicht gezählt, und die Rechnung steigt erst, wenn du wirklich mehr sendest oder mehr Menschen im Konto arbeiten. Wie sich eine Staffel über die Jahre auswirkt, habe ich am Beispiel eines anderen Anbieters hier durchgerechnet.
Das eigentliche Problem ist selten der Newsletter
Wenn Betriebe zu mir kommen, ist der Newsletter fast nie die Baustelle. Der läuft. Kaputt ist die Strecke davor und danach. Zur Einordnung: Im DACH-Raum liegt die durchschnittliche Öffnungsrate bei 24,1 Prozent, im B2B bei 22,8 Prozent, die Klickrate bei 3,3 Prozent (Inxmail-Benchmark 2026, Basis 4 Milliarden E-Mails). Drei von vier Empfängern machen die Mail also gar nicht erst auf. Der Wert entsteht bei den wenigen, die klicken – und was mit denen danach passiert, entscheidet sich außerhalb des E-Mail-Werkzeugs.
Genau dort wächst, was ich den Werkzeug-Zoo nenne: eine Tabelle für die Kontakte, ein Buchungswerkzeug für Termine, ein Chat auf der Seite, ein Verbindungsdienst, der alles zusammenhält. Das Bittere daran ist, dass es kaum jemand als Problem wahrnimmt – gerade Solo-Selbstständige unterschätzen, wie viel leichter es wird, wenn Kontakt, Termin und Nachfassen an einem Ort liegen. Der Verbindungsdienst dazwischen ist dabei eine eigene Rechnung, die mit jedem Ablauf mitwächst (hier nachgerechnet).
Dazu kommt der blinde Fleck, den ich bei fast allen sehe: Tracking ist das A und O. Die meisten messen, was hereinkommt. Was liegen bleibt – der Klick ohne Termin, das Angebot ohne Antwort – sieht niemand in Zahlen, und weil dieser Verlust unsichtbar ist, wird er nicht angegangen. Die richtige Frage vor einem Wechsel lautet deshalb nicht „welches Versandwerkzeug ist besser", sondern „wo bricht meine Kette ab".
Was beim Umzug einer gewachsenen Liste wirklich passiert
Der Export ist der einfache Teil. Unangenehm wird, was daran hängt.
Der Einwilligungsnachweis muss mitkommen. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO sagt: „Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt hat." Dieser Nachweis – Anmeldezeitpunkt, Bestätigung, Herkunft – gehört in den Export, nicht nur die Adresse. Wie ernst das genommen wird, siehst du an den Aufnahmeregeln: Klick-Tipp verlangt für Importe ins eigene System bestätigte Kontakte oder Kontakt innerhalb der letzten sechs Monate und eine verifizierte Domain. Seriöse Anbieter halten es genauso. Das hier ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.
Tags und Kampagnen bilden sich nicht eins zu eins ab. Eine über Jahre gewachsene Tag-Struktur ist ein Abbild deiner Abläufe, keine Liste von Etiketten. Beim Umzug wird daraus selten dieselbe Struktur, sondern eine aufgeräumtere – das ist die Chance und gleichzeitig die Arbeit. Meine Erfahrung dazu ist deutlich: Ein Datenumzug ist eine gute Idee, aber nur, wenn jemand dabei ist, der ihn schon oft gemacht hat. Wer noch nie einen gemacht hat, weiß schlicht nicht, wohin mit welchem Feld. Bei click.tools begleiten wir die Migration deshalb, statt dir einen Import-Knopf zu zeigen.
Zur Zustellbarkeit nach einem Umzug nenne ich bewusst keine Zahlen. Es kursieren viele, und ich kann keine davon auf eigene Messungen oder eine belastbare Studie zurückführen. Gesichert ist nur: Ein neuer Absenderweg muss eingelaufen werden, man startet mit den aktivsten Kontakten und erhöht schrittweise. Wer dir eine feste Erholungsdauer nennt, rät.
Klein anfangen: Das alte Werkzeug muss nicht am selben Tag weg
Der häufigste Einwand überhaupt lautet: „Das ist doch aufwendig, wir haben schon ein System." Er ist in einem Satz zu entkräften – das alte System muss nicht weg. Beim E-Mail-Marketing sieht der kleinste Einstieg so aus: Du hängst zuerst nur Formular und Terminbuchung von click.tools auf deine bestehende Seite. Ab der ersten Minute landet damit jede neue Anfrage im CRM, mit Quelle, Verlauf und Termin – während dein Newsletter weiter läuft, wo er heute läuft. Erst wenn die neuen Kontakte sauber ankommen, ziehst du die Liste nach. Kein Stichtag, an dem alles gleichzeitig funktionieren muss.
Zuerst die Grundlagen, dann das Spektakuläre – das ist die Reihenfolge, die in der Praxis trägt: Kontakte raus aus der Tabelle, Segmentierung, ein laufender Newsletter, Termin-Nachfassen, automatische Bewertungsanfragen. Wie das im Alltag aussieht, steht in der Anleitung zur Workflow-Automatisierung. Wenn du sehen willst, wie sich das mit deinen eigenen Daten anfühlt: click.tools kannst du 14 Tage kostenlos testen, und im Workshop siehst du den kompletten Ablauf einmal durchgespielt, bevor du irgendetwas umziehst.
Wann du bei Klick-Tipp bleiben solltest
Es gibt einen Fall, in dem ich ehrlich vom Wechsel abrate – und er hängt nicht an der Branche, sondern am Anwendungsfall: Wenn du nur Newsletter versendest, viel versendest und sonst nichts brauchst, ist eine Versand-Flatrate schwer zu schlagen.
Rechnen wir es durch. Ein Betrieb mit 5.000 Kontakten schickt vier Newsletter im Monat, also 20.000 E-Mails. Bei Klick-Tipp ist das der Premium-Tarif für 50 € im Monat, unabhängig von der Menge. Bei click.tools wären es 97 € für den Professional-Tarif plus 20 × 0,745 € Versand, also 14,90 € – zusammen 111,90 €. Für reinen Versand zahlst du bei uns also mehr als das Doppelte, und dafür gibt es keine Ausrede. Der Vergleich dreht sich erst, wenn zur E-Mail etwas dazukommt: CRM, Terminbuchung, Formulare, Chat und Bewertungen sind bei click.tools im selben Preis, sonst sind es weitere Abos. Und er dreht sich bei der Größe: Bei 10.000 Kontakten und vier Newslettern stehen ab 170 € plus ab 699 € Einrichtung gegen 97 € + 29,80 € = 126,80 € ohne Einrichtungsgebühr.
Beim Team ist es dagegen fast ein Patt, und das sage ich lieber, als es schönzurechnen: Drei Zugänge kosten bei click.tools 197 € im Monat, bei Klick-Tipp ab 170 € plus die einmalige Einrichtung – im ersten Jahr sind wir günstiger, ab dem zweiten kippt es. Wer allein danach entscheidet, entscheidet an der falschen Frage. Die richtige lautet: Was ist im Preis schon drin, und wie viele Werkzeuge brauchst du daneben noch?
Was kostet Klick-Tipp im Monat?
Standard 30 € bis 2.500 Kontakte, Premium 50 € bis 5.000, Deluxe 70 € bis 7.500, Enterprise ab 170 € darüber plus einer Einrichtungsgebühr ab 699 € (Stand 03.09.2026, Anbieter-Preisseite). Bei Jahreszahlung sind es 10 Prozent weniger, bei zwei Jahren 20 Prozent, also zum Beispiel 24 € statt 30 € im Standard. Der E-Mail-Versand ist in allen Tarifen unbegrenzt. Zum Vergleich: click.tools kostet ab 97 € im Monat mit unbegrenzten Kontakten, rechnet den Versand aber nach Verbrauch ab (1.000 E-Mails ab 0,745 €).
Zählen abgemeldete Kontakte auf mein Kontaktlimit?
Die Wissensdatenbank des Anbieters sagt das nicht direkt, empfiehlt aber beim Erreichen des Limits ausdrücklich, abgemeldete Kontakte, harte und weiche Bounces sowie unbestätigte Anmeldungen zu löschen, um Platz zu schaffen. Daraus lässt sich schließen, dass diese Adressen mitzählen – als gesicherte Anbieterangabe würde ich es nicht ausgeben. Wichtig ist der zweite Satz dort: Löschen entfernt die komplette Historie des Kontakts. Bei click.tools stellt sich die Frage nicht, weil die Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt sind.
Was passiert beim Wechsel mit meinen Tags und Automatisierungen?
Die Kontakte samt Feldern lassen sich exportieren und importieren, die Automatisierungen nicht – die werden im neuen System neu gebaut. Das ist weniger schlimm, als es klingt, weil in der Praxis ohnehin nur ein Teil der angelegten Strecken wirklich läuft. Wichtig ist, den Einwilligungsnachweis mit zu exportieren, nicht nur die Adressen. Bei click.tools begleiten wir diesen Umzug, statt dich mit einer CSV-Datei alleine zu lassen.
Quellen & Stand
Klick-Tipp (KlickTipp), Preisseite: Standard 30 € je Monat für 1–2.500 Kontakte, 3 automatisierte Kampagnen, 3 Landingpages, 1 Webhook; Premium 50 € für 1–5.000 Kontakte, 6 Kampagnen, 5 Landingpages, 3 Webhooks, A/B-Test ab dieser Stufe; Deluxe 70 € für 1–7.500 Kontakte, 10 Kampagnen, 10 Landingpages, 5 Webhooks; Enterprise ab 170 € (bis 21 Mio. Kontakte, unbegrenzte Kampagnen und Webhooks, 25 Landingpages, beliebig viele Nutzer) zuzüglich Einrichtungsgebühr ab 699 €. Standard bis Deluxe sind Einzelplatzkonten und ohne Einrichtungsgebühr. Bei Jahreszahlung 10 Prozent Rabatt (27 / 45 / 63 / 153 € je Monat), bei zweijähriger Zahlung 20 Prozent (24 / 40 / 56 / 136 €). Zusätzliche Landingpage 6 € je Seite und Monat. Versand in allen Tarifen unbegrenzt („All-you-can-send-Flatrate"). Abrufdatum 03.09.2026.
Klick-Tipp, Wissensdatenbank zum erreichten Empfängerlimit: Bei erreichtem Limit werden keine Kampagnen- und Newsletter-E-Mails mehr versendet, die Double-Opt-In-Bestätigung läuft weiter, Kontakte werden über Formulare und Schnittstelle weiter aufgenommen. Als Auswege werden das Aufstocken des Tarifs und das Löschen genannt, empfohlen für Kontakte ohne E-Mail-Adresse, unbestätigte Anmeldungen älter als sieben Tage, harte und weiche Bounces sowie abgemeldete Kontakte; ausdrücklicher Hinweis, dass das Löschen die gesamte Historie des Kontakts entfernt. Dass abgemeldete und gebouncte Adressen auf das Kontingent zählen, ist daraus geschlossen und keine wörtliche Anbieterangabe. Abrufdatum 03.09.2026.
Klick-Tipp, Import Policy: Importiert werden dürfen Kontakte mit bestätigtem Double-Opt-In oder Kontakt innerhalb der letzten sechs Monate; vorausgesetzt wird eine verifizierte Domain im Konto; gekaufte oder von Dritten stammende Listen sind untersagt. Abrufdatum 03.09.2026.
click.tools, Preisseite: Professional 97 € je Monat (1 Benutzer, unlimitierte Kontakte), Unlimited 197 € (3 Benutzer), Enterprise 397 € (10 Benutzer); Abrechnung nach Verbrauch für E-Mail-Versand ab 0,745 € je 1.000 Mails, SMS ab 0,124 €, Anruf ab 0,168 € je Minute, WhatsApp ab 0,054 €; 14 Tage kostenlos testen, monatlich kündbar. Abrufdatum 03.09.2026.
Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Artikel 7 Absatz 1: „Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, muss der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt hat." Abrufdatum 03.09.2026. Kein Ersatz für rechtliche Beratung.
Inxmail, E-Mail-Marketing-Benchmark 2026: durchschnittliche Öffnungsrate im DACH-Raum 24,1 Prozent gesamt und 22,8 Prozent im B2B, Klickrate 3,3 Prozent; Datenbasis rund 4 Milliarden versendete E-Mails.
Die Modellrechnungen (20.000 bzw. 40.000 E-Mails im Monat) sind eigene Rechenbeispiele aus den oben genannten Listenpreisen, keine Kundenzahlen und kein Messergebnis.
Wenn du das Ganze willst
click.tools bündelt CRM, E-Mail- und WhatsApp-Marketing, Terminbuchung, Formulare, Automatisierung, Chat und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum – mit unbegrenzten Kontakten in jedem Tarif, ohne Deckel auf Automatisierungen und monatlich kündbar. Wenn bei dir gerade ein Limit den Versand stoppt oder der nächste Tarif nur wegen einer einzigen Funktion fällig wird: sieh dir die Preise an, schau dir im Workshop den kompletten Ablauf an oder besprich deinen Umzug direkt in einem Democall.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst und von Johannes Gut freigegeben. Alle Tarife, Limits und Verbrauchspreise wurden am 03.09.2026 direkt auf den Anbieterseiten geprüft und sind mit Stand versehen. Wo eine Angabe aus einer Anbieterseite nur erschlossen und nicht wörtlich belegt ist, steht das ausdrücklich dabei. Die Rechenbeispiele sind als solche gekennzeichnet und enthalten keine Kundenzahlen; Aussagen aus der Praxis sind Erfahrungswerte. Zur Zustellbarkeit nach einem Listenumzug werden bewusst keine Zahlen genannt, weil dafür keine belastbare Quelle vorliegt. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung.


