Pipedrive Alternative: Was nach dem Deal passiert – und was der Wechsel kostet
Warum Betriebe ein reines Pipeline-Werkzeug verlassen, was der Export hergibt, wann du überhaupt kündigen kannst – und wann du besser bleibst.

Johannes Gut
8 Min. Lesezeit

Die richtige Pipedrive-Alternative hängt daran, was dir fehlt. Willst du nur eine saubere Vertriebspipeline, bleib, wo du bist. Fehlt dir alles danach – Termin, Erinnerung, Nachfassen, Newsletter, Bewertung –, brauchst du keine zweite Pipeline, sondern eine Plattform: click.tools kostet 97 bis 397 € im Monat, Kontakte sind unbegrenzt, gekündigt wird monatlich (Stand 25.10.2026).
Das Wichtigste in Kürze
Der Grundpreis ist nicht das Problem. Die Preisseite nennt 14, 39, 59 und 79 je Nutzerprofil und Monat bei jährlicher Zahlung (Stand 25.10.2026, bei unserem Abruf in US-Dollar ausgewiesen). Darüber liegt ein Stapel einzeln berechneter Bausteine: LeadBooster, Projects, Campaigns, Web Visitors, Smart Docs.
Monatlich zahlen heißt nicht monatlich raus: Laut Nutzungsbedingungen wird deine Kündigung erst zum nächsten Verlängerungstermin wirksam, eine Herabstufung ebenfalls, und gezahlte Gebühren gibt es nicht zurück (Stand 16.09.2026).
Der Export gibt dir die Datensätze, nicht die Abläufe. Die Hilfeseite listet neun Datenarten als Tabelle; Automatisierungen, Sequenzen und E-Mail-Vorlagen stehen nicht darauf (Stand 03.09.2026). Die Strecken baust du neu – in unseren Projekten sind das meist zwei oder drei.
click.tools rechnet nach Benutzern und Funktionsumfang statt nach Kontakten oder Bausteinen: 97, 197 oder 397 € im Monat für 1, 3 oder 10 Benutzer, Kontakte unbegrenzt, 14 Tage kostenlos, jederzeit kündbar. Wer wirklich nur eine Pipeline will, ist bei einem Pipeline-Werkzeug besser bedient.
Wann sich eine Pipedrive-Alternative rechnet – und wann nicht
Sortiere zuerst den Grund, dann den Anbieter. Hinter der Suche nach einer Alternative stecken vier verschiedene Lagen, und nur zwei davon führen zu click.tools. Ein Werkzeug, das du aus dem falschen Grund wechselst, wechselst du zwei Jahre später wieder.
Was dir fehlt | Was wirklich hilft | Preis (Stand 25.10.2026) |
|---|---|---|
Nach dem Deal passiert nichts von selbst – Termin, Erinnerung, Nachfassen und Bewertung laufen von Hand | click.tools: CRM, E-Mail, SMS, WhatsApp, Formulare, Terminbuchung, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einem System | 97, 197 oder 397 € im Monat, Kontakte unbegrenzt, 14 Tage kostenlos |
Die Rechnung wächst mit jedem Baustein, den du dazubuchst | click.tools: ein Tarif, Funktionen enthalten, keine Zusatzpakete für Felder, Berichte oder Automatisierungen | 197 € im Monat ab dem mittleren Tarif |
Du willst nur eine saubere Vertriebspipeline mit Prognose, kein Marketing | Ein reines Pipeline-Werkzeug – hier ist click.tools ehrlich zu viel | je Nutzerprofil, vorgerechnet in den Pipedrive Kosten |
Du brauchst Sandbox, feingliedrige Rechte und hunderte Plätze | Beim großen Anbieter bleiben – dieselbe Grenze wie bei der HubSpot-Alternative | ab dem größten Tarif, zuzüglich Plätze |
Die mittleren beiden Zeilen sind die häufigsten – und sie haben denselben Kern.
Die Pipeline endet, der Kunde nicht
Ein Pipeline-Werkzeug macht eine Sache gut: Es zeigt dir, welcher Deal in welcher Stufe steht. Was es nicht macht, ist alles zwischen den Stufen: Termin vergeben, daran erinnern, nach dem Angebot nachfassen, nach dem Auftrag um eine Bewertung bitten. Und wer jetzt nicht kauft, soll in sechs Monaten nicht vergessen sein.
Genau dafür wachsen dann die über 500 Integrationen, mit denen der Anbieter auf seiner Preisseite wirbt (Stand 25.10.2026). Aus unseren Projekten kennen wir das Muster: eine Tabelle für die Kontakte, ein E-Mail-Werkzeug daneben, ein Verbindungsdienst dazwischen, der alles zusammenhält. Viel Aufwand für wenig Ertrag – und das Bittere daran ist, dass es kaum jemand als Problem empfindet. Es fühlt sich normal an.
Der Verlust steht in keiner Pipeline
Johannes’ Kernsatz dazu ist: Tracking ist das A und O. Fast jeder Betrieb weiß, wie viele Anfragen reinkommen. Kaum einer kennt die drei Zahlen daneben: Anfragen ohne jede Antwort, Zeit bis zur ersten Antwort, offene Angebote ohne Rückmeldung. Die stehen in keiner Pipeline-Stufe, weil der Deal dort erst anfängt, wenn ihn jemand von Hand angelegt hat.
Dass die Größe dieses Lecks keine Erfindung ist, zeigt die Lead-Management-Studie 2024 des Anbieters matelso: Bei 100 mittelständischen Betrieben aus Bau, Maschinenbau, IT und Automobil wurden 23 Prozent der telefonischen Anfragen gar nicht angenommen. Das ist eine Veröffentlichung eines Anbieters mit kleiner Stichprobe, und sie misst nur den ersten Kontakt – wir haben sie am 25.10.2026 zusätzlich an der Fachpresse gegengeprüft. Wie schnell die Antwort kommt, entscheidet dabei mehr als die Pipeline-Struktur: Wer binnen fünf statt 30 Minuten reagiert, hat nach der viel zitierten Oldroyd-Auswertung von über 15.000 Leads die 21-fache Chance, den Lead zu qualifizieren.
Und genau hier liegt der Haken an der Werkzeugkette: Jeder Übergang zwischen zwei Systemen ist eine Stelle, an der etwas liegen bleibt. Wenn Formular, Kontakt, Termin, Erinnerung und Nachfassen in einem System liegen, fällt der Übergang weg – die Anfrage löst die nächste Aktion selbst aus. Genau dafür ist click.tools gebaut: nicht als hübschere Pipeline, sondern als die Kette danach.
Was der Wechsel wirklich kostet – drei Stellen, die keine Vergleichsliste aufschlägt
Die „Alternativen“-Listen zu diesem Keyword vergleichen Funktionen. Der Aufwand eines Wechsels steht aber in drei anderen Dokumenten – und die liegen beim Anbieter selbst.
Der Export gibt Datensätze, keine Abläufe
Die Export-Hilfeseite nennt neun Datenarten, die du als XLSX oder CSV herausbekommst: Leads, Deals, Organisationen, Personen, Produkte, Aktivitäten, Projekte, Notizen und Dateien (Stand 03.09.2026). Dazu vier Haken, die du vorher wissen willst: Aktivitäten, Notizen und Dateien an Deals und Kontakten musst du getrennt exportieren; in Google Drive gelagerte Dateien kommen beim Gesamtexport ausdrücklich nicht mit; exportieren darf nur ein globaler Administrator, und jeder sieht nur, was seine Sichtbarkeitsgruppe hergibt; die Exportdateien sind 28 Tage verfügbar. Automatisierungen, Sequenzen und E-Mail-Vorlagen stehen auf dieser Liste nicht. Auch die Hilfeseite zum Umzug zwischen zwei Konten nennt nur den Weg über einen Migrationspartner oder über Tabelle exportieren und importieren – von Automatisierungen ist dort keine Rede.
Der Zeitpunkt liegt beim Verlängerungstermin, nicht beim Entschluss
Laut Nutzungsbedingungen (Stand 16.09.2026) verlängert sich jedes Abonnement automatisch, eine Kündigung wird „nicht vor dem nächsten Verlängerungstermin“ wirksam, alle Gebühren sind nicht rückerstattbar, und auch eine Herabstufung greift erst zum nächsten Termin – die Preisdifferenz bekommst du nicht zurück. Praktisch heißt das: Anfangen kannst du sofort, aufhören nicht. Schau also zuerst in deine eigene Bestellung, wann dein Termin ist, und plane den Umzug darauf zu.
Der Bausteinstapel – und was sich nicht belegen lässt
Die Preisseite listet fünf Zusatzbausteine mit „ab“-Beträgen: LeadBooster 32,50, Projects 16, Campaigns 13,33, Web Visitors 41, Smart Docs 32,50 (Stand 25.10.2026, bei unserem Abruf in US-Dollar). Ob das je Monat oder je Jahr gilt, schreibt die Seite nicht dazu; bei unserer Prüfung am 29.08.2026 entsprachen diese Beträge den Monatsraten bei jährlicher Zahlung. Was E-Mail-Marketing dort kostet, lässt sich nicht sauber belegen: Dritte nennen 13 bis 16 US-Dollar je Monat für 1.000 Kontakte – keine davon lässt sich bis zur Anbieterseite zurückverfolgen. Deshalb steht hier keine Zahl, die wir nicht prüfen konnten. Belegbar ist nur das Muster: Marketing ist ein Zusatzbaustein auf einem Platzpreis, und als Kanal nennt der Anbieter dort E-Mail. Bei click.tools hängt der Preis an Tarif und Benutzerzahl – 97, 197 oder 397 € im Monat für 1, 3 oder 10 Benutzer, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt; abgerechnet wird nur der Verbrauch, etwa 0,745 € je 1.000 E-Mails (Stand 25.10.2026).
Der Umzug in vier Schritten – klein anfangen statt umstellen
Der häufigste Einwand gegen jeden Wechsel lautet: „Wir haben schon ein System, das ist doch viel zu aufwendig.“ Er ist in einem Satz entkräftet – das alte System muss nicht weg, jedenfalls nicht am Anfang. In dieser Reihenfolge bleibt der Wechsel klein:
Eingangstüren umhängen. Formular und Terminbuchung von click.tools auf deine bestehende Website. Ab der ersten Minute landet jede neue Anfrage samt Quelle im CRM, während in der alten Pipeline nichts angetastet wird.
Kontakte begleitet umziehen. Export aus dem alten System, Felder zuordnen, importieren. Johannes hält den Wechsel für eine gute Idee – unter einer Bedingung: Es muss jemand dabei sein, der ihn schon oft gemacht hat. Wer noch nie einen Datenumzug gemacht hat, weiß schlicht nicht, wohin mit welchem Feld.
Zwei oder drei Strecken bauen, nicht zwanzig. Terminerinnerung, Nachfassen nach dem Angebot, Bewertungsanfrage nach dem Auftrag. Der KI-Telefonassistent ist nicht die erste Baustelle, sondern die fünfte.
Erst zum Verlängerungstermin abschalten. Bis dahin laufen beide Systeme parallel, und du entscheidest mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.
Praktisch bedeutet Schritt eins: ein Konto anlegen, ein Formular einbauen, zuschauen, was reinkommt. Du kannst click.tools 14 Tage kostenlos testen, parallel zu deinem bestehenden Konto, und im Workshop siehst du die komplette Kette nach einer Anfrage einmal durchlaufen. Beim Datenumzug und beim Aufsetzen der ersten Strecken sind wir dabei – das ist aus Johannes’ Sicht das stärkere Argument als jede Funktionsliste.
Für wen was passt
Vier Lagen, vier Antworten – nach Anwendungsfall, nicht nach Branche:
Du verlierst Anfragen zwischen den Werkzeugen. click.tools. Eingang, Kontakt, Termin, Erinnerung und Nachfassen liegen an einem Ort – und du siehst erstmals, was hinten fehlt.
Du zahlst drei Abos für eine Kette. click.tools – aber rechne vorher Platzpreise, Zusatzbausteine und Verbindungsdienst zusammen. Erst dann vergleichst du dasselbe.
Du willst nur eine Pipeline, in der dein Vertrieb zügig Deals schiebt. Bleib bei einem Pipeline-Werkzeug. Das ist günstiger und tut genau das.
Du bist zu groß dafür. Bei hunderten Plätzen oder einer tief eingerichteten Konzernumgebung rät Johannes zum Bleiben; der Wechsel lohnt sich aus seiner Sicht bis etwa 30 bis 40 Beschäftigten.
Wo click.tools nicht die richtige Wahl ist
Drei Grenzen, die wir lieber vorher sagen. Erstens: Brauchst du wirklich nur eine Pipeline mit Prognose, Sandbox und feingliedrigen Rechten, ist click.tools zu viel Plattform für deinen Zweck. Zweitens: Bei Websites tritt click.tools mit Landingpages und schnellen Seiten an – für einen Onlineshop oder einen Login-Bereich raten wir zu einem Shop-System oder zu jemandem, der programmiert. Drittens: Telefonie wird pro Minute abgerechnet, bei sehr hohem Anrufvolumen kann eine klassische Anlage günstiger sein.
Und eine Grenze, die keine Preisfrage ist: Das Verkaufsgespräch automatisieren wir nicht. Erstkontakt, Strategiegespräch und Abschluss bleiben Mensch. Automatisiert wird, was wiederkehrt – und das ist alles, was vorher und nachher passiert: die Terminerinnerung, das Nachfassen offener Angebote und die Wiedervorlage für alle, die jetzt nicht kaufen, aber in sechs Monaten.
Was ist die beste Pipedrive-Alternative?
Das hängt davon ab, was dir fehlt. Willst du eine andere, günstigere Pipeline, nimm ein reines Pipeline-Werkzeug – dafür ist click.tools zu viel. Willst du die Kette drumherum – Anfrage, Kontakt, Termin, Erinnerung, Nachfassen, Bewertung – in einem System statt in drei Abos mit einem Verbindungsdienst dazwischen, dann ist click.tools dafür gebaut: 97 bis 397 € im Monat, Kontakte in jedem Tarif unbegrenzt, 14 Tage kostenlos (Stand 25.10.2026).
Kommen meine Automatisierungen beim Wechsel mit?
Nein, und das gilt für jeden Wechsel zwischen CRM-Systemen. Die Export-Hilfeseite des Anbieters listet neun Datenarten als XLSX oder CSV – Leads, Deals, Organisationen, Personen, Produkte, Aktivitäten, Projekte, Notizen, Dateien (Stand 03.09.2026). Automatisierungen und Sequenzen stehen nicht darauf. Rechne also mit einem Neuaufbau der Abläufe und fang mit den zwei oder drei an, die bei dir wirklich laufen; der Rest ist meist ohnehin eingeschlafen – das ist eine Beobachtung aus unseren Projekten, keine Messung.
Kann ich mitten im Vertrag wechseln?
Anfangen ja, aufhören nein. Nach den Nutzungsbedingungen wird eine Kündigung erst zum nächsten Verlängerungstermin wirksam, gezahlte Gebühren sind nicht rückerstattbar, und auch eine Herabstufung greift erst dann (Stand 16.09.2026). Deshalb der Umzugsweg oben: Eingangstüren zuerst, abschalten zuletzt. Bei click.tools ist monatlich kündbar, was monatlich bezahlt wird. Das ist keine Rechtsberatung – was in deiner Bestellung steht, gilt vor jeder allgemeinen Angabe.
Quellen & Stand
Pipedrive, deutschsprachige Preisseite (abgerufen 25.10.2026): Tarife Lite, Growth, Premium und Ultimate zu 14 / 39 / 59 / 79 je Nutzerprofil und Monat bei jährlicher Abrechnung, als Jahreszahlung 168 / 468 / 708 / 948 je Nutzerprofil. Währungshinweis: Bei unserem Abruf wies die deutschsprachige Seite diese Beträge in US-Dollar aus; bei unserer eigenen Prüfung am 29.08.2026 standen in den Preisdaten derselben Seite dieselben Zahlen in Euro (und 24 / 49 / 79 / 99 € bei monatlicher Zahlung). Die angezeigte Währung hängt offenbar an der Region des Abrufs – deshalb wird hier kein Umrechnungskurs erfunden, und du prüfst den Betrag für dein Land selbst. Preise exklusive Mehrwertsteuer; EU-Kunden wird die Steuer des eigenen Mitgliedstaats berechnet, sofern keine gültige Umsatzsteuernummer angegeben wird. Testphase: 14 Tage, ohne Kreditkarte.
Dieselbe Seite, Zusatzbausteine (abgerufen 25.10.2026): LeadBooster „ab 32,50“, Projects „ab 16“, Campaigns „ab 13,33“, Web Visitors „ab 41“, Smart Docs „ab 32,50“ – ebenfalls in US-Dollar ausgewiesen. Die Seite schreibt nicht dazu, ob die Beträge je Monat oder je Jahr gelten; bei unserer Prüfung am 29.08.2026 entsprachen sie den Monatsraten bei jährlicher Zahlung. Ebenfalls von dieser Seite: Hinweis auf über 500 Integrationen; als Kanäle nennt die Funktionsliste E-Mail (vollständige E-Mail-Synchronisierung und E-Mail-Sequenzen ab Growth, Terminplaner ab Growth, gemeinsame Postfächer ab Premium, Sandbox ab Ultimate). Eine detaillierte Vergleichstabelle mit Mengengrenzen war am 25.10.2026 von außen nicht auslesbar; die Grenzen aus unserer Prüfung vom 29.08.2026 stehen in den Pipedrive Kosten und sind als älterer eigener Prüfstand zu lesen.
Pipedrive, Hilfeseite „Exporting data from Pipedrive“ (Stand der Seite 03.09.2026, abgerufen 25.10.2026): exportierbare Datenarten Leads, Deals, Organizations, People, Products, Activities, Projects, Notes, Files als XLSX oder CSV; Export nach Datenart nur mit globalen Administratorrechten; Exporte enthalten nur Daten, die für den Nutzer sichtbar sind; Aktivitäten, Notizen und Dateien an Deals und Kontakten sind getrennt zu exportieren; „Files stored in Google Drive are not exported during global export“; Download-Link nur für Administratoren; Exportdateien 28 Tage verfügbar; Projects-Export erst ab Premium oder mit dem Projects-Baustein. Automatisierungen, Sequenzen und E-Mail-Vorlagen sind auf der Seite nicht als exportierbar gelistet.
Pipedrive, Hilfeseite „Transferring data to a different Pipedrive company account“ (Stand der Seite 03.09.2026, abgerufen 25.10.2026): empfohlener Weg ist der Migrationspartner Import2 („The easiest way to move data from one Pipedrive account to another“), alternativ Export in eine Tabelle und Import im anderen Konto; Automatisierungen, Pipelines und E-Mail-Vorlagen werden nicht erwähnt.
Pipedrive, Terms of Service („Current as of September 16, 2026“, abgerufen 25.10.2026): automatische Verlängerung „for successive renewal Subscription Terms“; Kündigung durch den Kunden „shall not be effective until the next Renewal Date“ beziehungsweise „effective as of the end of the then-current Subscription Term“; „All Fees are non-refundable“; Herabstufungen „effective on the next Renewal Date“ ohne Erstattung der Preisdifferenz.
click.tools, Preisseite (abgerufen 25.10.2026): Professional 97 €, Unlimited 197 €, Enterprise 397 € im Monat mit 1 / 3 / 10 Benutzern und jeweils unbegrenzten Kontakten; 14 Tage kostenlos testen, jederzeit kündbar; Verbrauchspreise ab 0,745 € je 1.000 E-Mails, ab 0,124 € SMS, ab 0,054 € WhatsApp, ab 0,168 € je Anrufminute; im Tarif Professional 10 € Kommunikationsbudget enthalten. Die Seite weist keine Mengenstaffeln für Felder, Berichte, Automatisierungen oder Sequenzen und keine Zusatzpakete aus.
matelso, Lead-Management-Studie 2024 (100 mittelständische Betriebe aus Automobil, Bau, Maschinenbau und IT, je 25; Erreichbarkeitstest 16.02.–23.03.2024): 23 Prozent der telefonischen Anfragen wurden nicht angenommen; 94 Prozent aller Anfragen wurden binnen einer Woche beantwortet. Veröffentlichung des Anbieters mit kleiner Stichprobe, gemessen wird nur der erste Kontakt. Am 25.10.2026 unabhängig gegengeprüft an der Deutschen Handwerks Zeitung („jede vierte telefonische Anfrage (23 Prozent) wird überhaupt nicht angenommen“) und an Springer Professional.
Oldroyd / InsideSales (MIT-Auswertung 2007, über 15.000 Leads): Antwort binnen 5 statt 30 Minuten entspricht der 21-fachen Chance, einen Lead zu qualifizieren. Anker aus früheren Recherchen, hier als Größenordnung verwendet.
Hinweis zu nicht belegbaren Angaben: Für den Preis des Marketing-Bausteins kursieren bei Dritten 13 bis 16 US-Dollar je Monat für 1.000 Kontakte sowie ein Betrag je Kontakt. Keine dieser Angaben ließ sich am 25.10.2026 bis zu einer Anbieterseite zurückverfolgen – die Preisseite nennt nur einen ab-Betrag –, deshalb wird hier keine Zahl genannt. Ebenso nicht übernommen: die in deutschsprachigen Vergleichslisten kursierenden Automatisierungsgrenzen und abweichenden Monatspreise, die sich bereits am 29.08.2026 nicht mit den Anbieterdaten in Einklang bringen ließen. Die auf Seite 1 rankenden „Alternativen“-Listen sind überwiegend von Anbietern verfasst, die selbst ein Werkzeug verkaufen, ohne das offenzulegen; Preis- und Wirkungsangaben tragen dort in der Regel kein Abrufdatum.
Hinweis zu Erfahrungswerten: Die Beobachtungen zum Werkzeug-Zoo rund um ein Einzelwerkzeug, zum fehlenden Tracking der verlorenen Anfragen, zur begleiteten Migration als Bedingung für einen gelungenen Wechsel, zur Zahl der tatsächlich übernommenen Automatisierungen und zur Größengrenze von etwa 30 bis 40 Beschäftigten stammen aus der Projektarbeit von click.tools. Es sind Erfahrungswerte, keine Messergebnisse.
Wo click.tools ansetzt
click.tools bündelt CRM, E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Marketing, Formulare, Terminbuchung, Automatisierung und Bewertungsmanagement in einer Plattform für kleine und mittlere Betriebe im DACH-Raum. Für den Wechsel von einem reinen Pipeline-Werkzeug heißt das: Die Pipeline bekommst du mit, aber die Kette drumherum kommt dazu – Termin, Erinnerung, Nachfassen, Newsletter und Bewertungsanfrage lösen sich gegenseitig aus, ohne Verbindungsdienst dazwischen. Der Preis hängt an Tarif und Benutzerzahl statt an Kontakten oder Zusatzbausteinen: 97, 197 oder 397 € im Monat für 1, 3 oder 10 Benutzer, Kontakte unbegrenzt, jederzeit kündbar (Stand 25.10.2026). Beim Datenumzug und beim Aufsetzen der ersten Strecken sind wir dabei. Du kannst 14 Tage kostenlos testen, parallel zu deinem bestehenden Konto, dir die Preise ansehen oder im Workshop einmal zuschauen, was nach einer Anfrage von selbst passiert.
Sieh dir an, wie das in echt läuft
Im Demovideo zeigen wir dir click.tools an einem echten Betrieb: Anfrage kommt rein, Termin steht, Erinnerungen laufen, nachgefasst wird automatisch. Keine Anmeldung nötig — einfach ansehen.
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Johannes Gut
Gründer & Geschäftsführer von click.tools
Johannes baut mit click.tools die Plattform, mit der Dienstleister im DACH-Raum Termine, Anfragen und Kundenkommunikation automatisieren. Hier schreibt er über das, was er täglich mit Kunden umsetzt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und verfasst. Alle Angaben zu Preisen, Vertragslaufzeiten und Exportmöglichkeiten wurden am 25.10.2026 direkt auf den Seiten des jeweiligen Anbieters geprüft und mit Stand angegeben; wo ein älterer eigener Prüfstand verwendet wird (Euro-Beträge und Mengengrenzen vom 29.08.2026), ist das ausdrücklich gekennzeichnet. Die bei unserem Abruf abweichende Währungsangabe der Anbieterseite ist offengelegt statt umgerechnet. Angaben aus der eigenen Projektarbeit sind als Erfahrungswerte benannt, nicht als Messergebnisse. Kursierende Zahlen ohne nachvollziehbare Quelle werden nicht übernommen, sondern in der Quellen-Sektion offengelegt. Rechtliche Hinweise sind keine Rechtsberatung; was in deiner eigenen Bestellung steht, gilt vor jeder allgemeinen Angabe.


